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Monatsarchive: Januar 2010

[Update] Amazon: US-Verlag verabschiedet sich

Amazon-Kindle-2-01.jpg104 von 112 Titel aus der New York Times Bestsellerliste seien im Kindle Store aktuell erhältlich, rühmte sich Amazon jüngst im Zuge der Bekanntgabe seiner Geschäftszahlen für 2009 – die meisten zu $9,99 angeboten. Und gerade dieser für Kunden attraktive Kampfpreis soll nun dazu geführt haben, dass das Literaturangebot deutlich geschrumpft ist – in gedruckter wie digitaler Form.

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Techcrunch: Drei Millionen Kindle im Umlauf

amazon_kindle_2_04.jpgGestern Abend nach US-Börsenschluss legte Amazon.com seine Geschäftszahlen für das 4. Quartal (Okt-Dez) sowie für das Gesamtjahr 2009 vor. Die trotz Finanzkrise glänzende Bilanz – 1,1 Milliarden US-Dollar Gewinn (+34%) bei 24,5 Milliarden US-Dollar Umsatz (+28%) – führt das Unternehmen aus Seattle nicht zuletzt auf seine Kindle-Plattform zurück. Millionen Kindles sind mittlerweile im Umlauf, das Lesegerät meistverkauftes Produkt auf Amazon.com. Und auch das Geschäft mit digitalen Büchern brummt.

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Apple iPad: Gewinner und Verlierer

ibooks1Nachdem sich der Pulverdampf um das gestern vorgestellte Apple iPad ein bisschen verzogen hat, ist nun die Zeit der Analysten angebrochen. Die Kollegen von Gizmodo haben etwa bereits „8 Dinge, die uns am iPad stören“ ausgemacht. In der New York Times Redaktion wurden bereits sowohl drei Gründe für als auch drei Gründe gegen die Mutmaßung gefunden, das iPad sei ein „Kindle-Killer“ (Mashable hat sogar deren 2×4).

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Apple iPad mit iBooks: Der Kindle-Killer? (Nein)

Das Geheimnis ist gelüftet: Apples Tablet heißt iPad und hat (doch) ein konventionelles LCD-Display mit Multitouch und 9,7″ Bildschirmdiagonale – exakt soviel wie der Amazon Kindle DX. Wie jüngst durchgesickert bringt Apple ein iBooks tituliertes „iTunes für eBooks“. Vom Start weg verfügbar sind Titel von fünf großen US-Verlagen, wie bei den Konkurrenten Barnes & Noble und Sony (aber anders als Amazon) liegen die eBooks im offenen epub-Format vor.

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Acer: eBook Reader im Juni

acer_logoAcer, weltweit zweitgrößter Computerhersteller (hinter HP), hat einen neuen lukrativen Markt identifiziert – das Geschäft mit elektronischen Lesegeräten. Jim Wong, Chef der IT-Abteilung von Acer, kündigte gegenüber dem Wirtschaftsdienst Bloomberg einen „monochromen 6″ Device“ für Ende Juni an. Spannend: Den (aus Sicht von Acer) überlaufenen US-Markt möchte man vorerst meiden.

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Erste Fotos vom Apple Tablet?

tablet2Am Mittwoch Abend (19:00 Uhr deutscher Zeit) ist es endlich soweit. Apple hat zur Vorstellung ihrer „newest creation“ geladen und wird aller Wahrscheinlichkeit nach das sagenumwobene Apple Tablet (aka „iSlate„) aus dem Hut zaubern. Im Vorfeld ordnete Konzernchef Steve Jobs den Device schon einmal standesgemäß als „wichtigste Sache, die ich jemals getan habe“ ein. Nachdem schon Ende Dezember wahrscheinliche Specs durchsickerten, sind nun erste möglicherweise reale Fotos aufgetaucht.

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Sony Reader Pocket Edition ab Februar „offiziell“

prs-300s1_lgSchon seit Monaten als UK-Import auch bei uns zu haben, bringt Sony seine Pocket Edition nun endlich auch auf regulärem Weg nach Deutschland. Der schon im August vorgestellte und seitdem unter anderem in Holland und Großbritannien verkaufte Fünf-Zoller kommt Ende Februar in den hiesigen Buch- und Elektronikhandel, wird hier wohl den Sony Reader PRS-505 beerben.

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Pocketbook eröffnet stationäres Fachgeschäft

photo_pbindt2eBook Reader in Buchhandlungen sind nichts Neues, und auch in Elektronikgeschäften sind elektronische Lesegeräte hierzulande inzwischen ein gewohntes Bild. Ein stationäres Geschäft, wo nichts als eBook Reader (und verwandte Produkte) zu haben sind, gab es dagegen bislang noch nicht – weltweit. Pocketbook hat nun in Kiew einen solchen „One-Purpose-Store“ in Betrieb genommen.

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Kindle: Erster deutscher Großverlag ist im Boot

Amazon-Kindle-2-01.jpgUnter der Überschrift „Lasst mich rein, ich bin ein Verlag!“ beklagte Steffen Meier vom Ulmer Verlag auf lesen.net im Oktober – wenige Tage vor Auslieferungsbeginn des internationalen Kindle 2 – fehlende Möglichkeiten für deutsche Verlagshäuser, das eigene Programm im Kindle Store anzubieten. Nicht ohne Grund: Amazon selbst sah im Kindle 2 lange Zeit „ein englischsprachiges Gerät“ mit entsprechend limitierter Zielgruppe. Doch die Zeiten ändern sich.

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WLAN-Reader Bebook Neo kommt am 25.2.

bebook-neo-packshot-002Grenzenlose Wahlfreiheit beim kabellosen eBook-Kauf verspricht der holländische Marktpionier Endess Ideas mit seinem heute angekündigten Bebook Neo. Der lange erwartete Nachfolger vom Bebook One sollte eigentlich Bebook 2 heißen und eine UMTS-Anbindung an einen eBook-Store mitbringen, kommt nun aber nicht nur mit anderem Namen – an Board ist ein WLAN-Modul, über das sich eBooks aus jeder verfügbaren Quelle laden lassen.

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