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Monatsarchive: März 2010

iTunes 9.1 mit eBook-Support

itunes-ebooks-1Das iPad wirft seine Schatten voraus: Drei Tage vor dem vielfach herbeigesehnten Verkaufsstart des Tablets aktualisiert Apple seine Mediensoftware iTunes auf Version 9.1 – neu an Bord ist unter anderem eine eBook-Verwaltung zur Synchronisation mit iBooks. Die Funktionalität ist zwar noch überschaubar, ein paar nette Gimmicks machen aber schon Lust auf mehr.

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eBook Reader Verleih in Bern

kornhausbiNicht nur beim Thema „Digitaler Zeitungskiosk“ ist die Schweiz ziemlich weit vorne dabei, auch ein anderer (möglicher) Trend wird dort bereits aufgegriffen: Die Berner Kornhausbibliothek verleiht ab heute Bücher nicht nur in gedruckter, sondern auch in digitaler Form – und zwar gleich im Verbund mit elektronischen Lesegeräten. Die Konditionen vom eBook Reader Verleih können sich sehen lassen.

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3D-(e)Books in Entwicklung

bbbookWer elektronischen Lesegeräten skeptisch bis ablehnend gegenüber steht, begründet das häufig mit dem fehlenden haptischen und olfaktorischen Erlebnis eines gedruckten Buchs. Viele Hersteller bieten (unter anderem) darum optional erhältliche oder sogar mitgelieferte Ledercover für ihre eBook Reader, schaffen damit aber natürlich keine ganzheitliche Imitation. Mittels Augmented Reality könnten alte und neue Medien für Liebhaber des Print-Erzeugnisses nun doch noch eine friedliche Symbiose eingehen.

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Instapaper for iPad: Die Killer-App?

instapaper-1Seit Marco Arment am Dienstag eine iPad-Ausgabe seiner populären Applikation Instapaper ankündigte, kennt die Begeisterung um das Programm in der amerikanischen Online-Presse kaum noch Grenzen: Business Insider und Techcrunch sprechen gleichermaßen von einer „Killer-App“, in den Augen von Gizmodo wird Instapaper „für viele iPad-Käufe verantwortlich sein“, Wired kann sich ein iPad ohne Instapaper überhaupt nicht vorstellen. Tatsächlich ist das Tool ein krasser Gegenentwurf zu multimedial aufbereiteten E-Paper, über die Verlage Geld mit dem iPad verdienen wollen.

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Erste iBooks-Preise publik (?)

ipadDas iPad und der (zumindest in den USA) damit verknüpfte iBookstore wirft seine Schatten voraus. Nachdem jüngst die Kategoriestruktur des „iTunes für eBooks“ durchsickerte, sind nun – neun Tage vor dem US-Verkaufsstart – erste als zuverlässig einzustufende Informationen zu den Verkaufspreisen von Bestsellern aufgetaucht. Demnach wird Steve Jobs Recht behalten, der schon bei der iPad-Vorstellung von „Preisen auf Kindle-Nivau“ sprach.

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Alex Reader bald zu haben, schon getestet

alex_ereader_full_mobydickandphoto_lowresAufmerksamkeit bekam der Alex Reader im vergangenen Herbst vor allem, weil sein Hersteller – der asiatische Auftragsfertiger Spring Design – eine Plagiatsklage gegen Barnes & Noble anstrengte. Dem Buchhändler wurde vorgeworfen, seinen Nook auf Basis von Alex Reader Entwürfen zusammengeschraubt zu haben; nicht ganz abwegig, weisen die beiden eBook Reader doch ähnliche Charakteristika auf. Dabei hat der Alex Reader mit einem größerem und funktionaleren Touchscreen sowie einer vollwertigen Google Android Installation zumindest auf dem Datenblatt die Nase vorn.

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iPad: eBook-Apps verspäten sich

zz7401-27-10ipade132b0Obwohl Apple auch acht Wochen nach der offiziellen Vorstellung immer noch ein großes Geheimnis um sein iPad und dafür entwickelte Anwendungen macht – Testmuster des Tablets dürfen nur in fensterlosen Räumen genutzt werden, App-Entwickler bekamen einen weitreichenden Maulkorb -, tröpfeln nach und nach Informationen rund um das Thema „iBookstore und Konkurrenz“ an die Öffentlichkeit. Wurde vergangene Woche die mutmaßliche Kategorienstruktur von Apples Contentangebot publik, gibt es nun recht detaillierte Informationen zu den eBook-Apps von Amazon und Barnes & Noble.

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Nintendo ist „offen für Verlage“

dsi-xl-rotSeit Anfang März verkauft Nintendo seine neue Taschenkonsole DSi XL auf dem deutschen Markt – offenbar mit einigem Erfolg, betrachtet man etwa die Amazon.de Bestsellerliste. Mit im Vergleich zum Schwestermodell 93% größeren Displays und zahlreichen darauf abgestimmten Anwendungen richtet sich der DSi XL vornehmlich an eine ältere Zielgruppe – auch Lesefreunde sollen auf ihre Kosten kommen, versprach eine Nintendo-Sprecherin im Gespräch mit lesen.net.

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