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Monatsarchive: März 2010

Neofonie Wepad: “Das Tablet für Verlage”?

wepad_perspektiveAls “deutsches iPad” wird momentan das Wepad der bislang nur als IT-Dienstleister in Erscheinung getretenen Neofonie GmbH in der internationalen Onlinepresse eingeführt. Und tatsächlich ist der schicke Zwölf-Zoller – vorbestellbar ab Mitte April zu einem noch unbekannten Preis – für ähnliche Nutzungsszenarien konzipiert wie das Apple Tablet. Neofonie sieht in seinem Wepad dabei nicht zuletzt ein Lesegerät für Zeitungen und Zeitschriften.

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Facebook: 1. eBook-App am Start

readbooxfinalSocial Communitys gelten als das “next big thing” in der eCommerce-Industrie. Mit eingebetteten Shopping-Applikationen sollen die Kunden da abgeholt und bedient werden, wo sie ohnehin schon einen großen Teil ihres (Online-)Lebens verbringen und ganz selbstverständlich verkaufsfördernde Features wie Kommentare und Empfehlungen nutzen. Zwei saarländische Unternehmer möchten nun den Lesehunger der Social Media Gemeinde bedienen.

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PVI zeigt farbige E-Paper

191873-pvi_smaller_color_screen_350Lange ließ sich der Marktführer Zeit: Während Philips (Liquavista),  Qualcomm (Mirasol), Samsung und Bridgestone schon vor Monaten buntes elektronisches Papier ausstellten, beließ es Prime View International – kurz PVI – bislang bei einer Ankündigung, man arbeite an entsprechender Technologie. Der taiwanesische Konzern ist mit seinen E-Ink Displays in nahezu allen verfügbaren und konkret angekündigten dedizierten Lesegeräten präsent.

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Kindle for Mac ist da

kindleformacBislang nebulös für “irgendwann in 2010” angekündigt, konnte Amazon bei der Fertigstellung von Kindle for Mac erfreulicher Weise schon heute Vollzug melden. Mit einer 9 Megabyte großen Gratis-Software kann ab sofort die eigene Kindle Books Sammlung auch auf iMacs, Macbooks und allen anderen Systemen mit Mac OS X (Version 10.5 aufwärts) gelesen werden. Damit befinden sich nun kaum noch weiße Flecken auf der Kindle-Landkarte.

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Dell zeigt “Whiteboard-Killer” S300wi

dell-standSchon seit viele Jahren ein großes Thema auf nahezu jeder IT- und Bildungsmesse, halten digitale Whiteboards inzwischen auch langsam Einzug in “reale” Lernumgebungen. Öffentliche Schulen und Universitäten wie private Bildungseinrichtungen sind aber immer noch zögerlich: Die meisten Lösungen sind  empfindlich (nichts, womit man pubertierende Jugendliche allein in einem Raum lassen möchte)  und alles andere als günstig – mit einem mittleren vierstelligen Eurobetrag ist man schnell dabei, nach oben gibt es keine Grenzen.

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Zahlen von Sony, RandomHouse, Libri, textunes

Die Beteiligten am eBook-Geschäft – Hersteller, Verlage, Distributoren – sind seit jeher zurückhaltend mit der Publizierung konkreter Verkaufszahlen. Amazons Unwillen, absolute Kennziffern zum Absatz für den Kindle 2 zu nennen, veranlasste vor einigen Monaten sogar Steve Jobs zu einem schnippischen Kommentar, so hoch könnten die Verkaufszahlen dann ja wohl nicht sein (vermutet werden 3 Millionen). Unter den Publishern zählen das WSJ und Random House USA zu den Wenigen, die bereits Karten auf den Tisch legten.

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Que proReader nicht vor Sommer

acc_portfolio_d1_popDer Que proReader des britischen-amerikanischen Startups Plastic Logic verspätet sich erneut. Der zuletzt auf April terminierte US-Verkaufsstart verschiebt sich auf “diesen Sommer”; darüber setzte Konzernchef Richard Archuleta die Vorbesteller seines Business-Readers mittels einer “persönlichen E-Mail” in Kenntnis. Ursprünglich sollte der Zehn-Zoller schon im 1. Halbjahr 2009 erscheinen.

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