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Monatsarchive: März 2010

Apple iPad kommt später, (hier) ohne iBooks

ipadNoch 28x schlafen: Das Apple iPad, derzeit wohl das meisterwartete Stück Technik überhaupt, wurde von Apple heute via Pressemitteilung terminiert. Vom 03. April an – ein Monat später als geplant – liefern die Kalifornier ihr Tablet an nordamerikanische Vorbesteller aus; vom kommenden Freitag an kann geordert werden. Deutsche Interessierte müssen sich ein wenig länger  gedulden (oder einen günstigen Flug in die Staaten buchen).

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E-Board: Samsungs „Klassenzimmer 2.0“

samsung-e-boardIm Bildungsmarkt gibt es viel Geld zu verdienen, auch für Elektronikkonzerne. Zahlreiche Unternehmen arbeiten an innovativen vernetzten Lösungen, die mittelfristig in den noch weitgehend „analogen“ Schulen und Universitäten Einzug erhalten sollen. Praktisch marktreif ist Samsungs Konzept für elektronikgestütztes Lernen – auch eBook Reader spielen darin eine tragende Rolle.

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Samsung Reader E50, E60, E65, E100 en detail

samsung-essenZum zweiten mal in Folge bleibt Samsung der diesjährigen CeBIT weitgehend fern, stellt Geschäftspartnern und Fachpresse seine Novitäten statt dessen im Rahmen einer Roadshow vor. Beim gestrigen Kickoff in Sichtweite der berühmten Zeche Zollverein präsentierte der Elektronikkonzern dabei auch erstmals sein eBook Reader Lineup für den europäischen Markt; natürlich nicht ohne uns.

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[Update] TrekStor plant 1-Euro-Reader

trekstor-reader-1TrekStor – in der Vergangenheit hauptsächlich mit Festplatten, MP3-Payern, USB-Sticks und Mitte 2009 mit einem Insolvenzantrag in Erscheinung getretener hessischer Verkäufer fernöstlicher Hardware – arbeitet an seinem Einstieg ins eBook Reader Geschäft. Auf der CeBIT wurde dazu ein noch namenloser Sechs-Zoller mit berührungsempfindlichen Bildschirm vorgestellt, dessen Konstrukteure sich offenbar von der Sony Reader Touch Edition inspirieren ließen. Über Deals mit Verlagshäusern soll das Lesegerät schon ab einem symbolischen Euro zu haben sein.

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Hanvon N618 & N800 ausprobiert

hanvon-standWer die CeBIT besucht und sich für eBook Reader interessiert, kommt am Stand von Hanvon kaum vorbei. Der chinesische eReader-Spezialist – 95% Marktanteil in der Heimat und nach eigenen Angaben zweitgrößter OEM-Hersteller weltweit – zeigt in Hannover einen ganzen Schwung neuer eBook Reader für den europäischen Markt. Zwei Modelle haben wir genauer ins Auge gefasst: Den Hanvon N618 mit Handschrifterkennung und integrierten eBook Store sowie den großformatigen Hanvon N800.

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ASUS DR900 angefasst

dr900_1Viel Aufmerksamkeit bekam ASUS in den letzten 24 Stunden seit der Vorstellung seines 1. eBook Reader mit dem Modellnamen DR900. Am weitläufigen CeBIT-Stand der Taiwaner gibt es durchweg eine große Menschentraube in der „E-Reader Ecke“ mit zwei Produktsamples, internationale Kamerateams geben sich praktisch die Klinke in die Hand. Und tatsächlich sucht der Neun-Zoller momentan seinesgleichen.

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B’ook: eReader & Handy in Einem

shubook5Das B’ook (sprich: Schubook)  zählt sicherlich zu den skurrilsten Exponaten der diesjährigen CeBIT. Hersteller 1Cross hat praktisch alle Technologien in den kompakten Dual Screen Reader gesteckt, die dem chinesische OEM für die mobile Nutzung irgendwie nützlich erscheinen: eBook Reader und ein vollwertiges Smartphone auf Android-Basis nebst Online-Funktionen sind hier in einem Gehäuse vereint.

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ASUS DR900 E-Reader offiziell

asus_dr-900_e-readerIm Rahmen seiner CeBIT-Pressekonferenz stellt der taiwanesische Computerkonzern ASUS in diesen Minuten seinen ersten eBook Reader vor. Der ASUS DR900 ist  in den Augen des Herstellers dank 9″ Bildschirmdiagonale (768x1024px) „für den Konsum digitaler Zeitschriften oder Bücher konzipiert“ und bezieht Inhalte wireless über ein Drahtlosnetzwerk oder (optional) über übers Mobilfunknetz.

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Freescale präsentiert Low-Cost-High-Speed CPU

freescale_1 Freescale Semiconductor, Weltmarktführer bei eBook Reader Chipsätzen und in diversen weiteren Bereichen, stellte heute via Pressemitteilung die nächste Generation seiner CPU-Familie für elektronische Lesegeräte vor. Der Freescale i.MX508 wird Kindle & Co. nicht nur schneller und langlebiger, sondern auch deutlich günstiger machen – für unter 10 Euro sollen die Chips über die Großhandelstheken gehen, Endkundenpreise diesseits der 150-Dollar/100-Euro-Marke ermöglichen.

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