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Monatsarchive: Juli 2010

Kindle 3 / Wi-Fi angetestet, weiss zu gefallen

kindle-front-graphiteKeine 24 Stunden nach der Vorstellung von Kindle 3 und Kindle Wi-Fi finden sich bereits erste Erfahrungsberichte im englischsprachigen Netz. Ganz im Stil von Apple ließ Amazon ausgewählte Journalisten hinter verschlossenen Türen schon einen vollen Monat vorm offiziellen Verkaufsstart (27 August) mit dem Device herumspielen. Wer den Kindle 3 bereits in die Hände bekam, zeigte sich überaus erfreut vom Gesamtpaket.

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Bret Easton Ellis: iPad regt zum Lesen an

ellis_1Digitale Literatur hat einen weiteren prominenten Fürsprecher aus der Autorenecke: Bret Easton Ellis – hierzulande wohl am ehesten bekannt durch seinen erfolgreich verfilmten Kultroman American Psycho – betrachtet die entstehenden neuen Buch- und Leseformen als kulturelle Bereicherung. Erste positive Veränderungen kann er bereits in seinem Bekanntenkreis ausmachen.

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US-Autor handsigniert Hunderte eBooks

ipad-signed-ebookHandschriftliche Signaturen und Widmungen von Schritstellern erfreuen sich seit jeher großer Bliebtheit: Persönliche Worte des Urhebers im Einband von gedruckter Literatur schaffen einen direkten Draht zwischen Autor und Leser eines Buches, machen ein Werk erst einzigartig. Ein nordamerikanischer Autor hat die Idee des "Signaturtermins" nun erstmals in den digitalen Raum übertragen – mit einigem Erfolg.

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Badische Zeitung: eBook-Leser kulturlos

badische_zeitungDigitale Bücher haben nicht nur Freunde; die Liste der Argumente gegen eBooks ist ebenso lang wie die ihrer Verfechter. Zumeist werden vor allem emotionale Vorbehalte ins Feld geführt: Bei elektronischen Büchern vermisse man den Duft des Papiers, das Rascheln der Buchseiten, das haptische Erlebnis, … (blumige Attribute bitte ergänzen). In der Regel wird in Plädoyers fürs gedruckte Buch trotzdem auch der 'Gegenseite' Verständnis entgegen gebracht.

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20-Dollar-Reader für Entwicklungsländer geplant

spotlightNach dem Erfolg des sogenannten "100-Dollar-Laptop" vom OLPC-Projekt, mit welchem Kindern in Entwicklungs- und Schwellenländern der Zugang zu Wissen und Bildung erleichtert wird, wird nun an einem ähnlichen Programm fürs digitale Lesen gearbeitet. Der Humane Reader soll zum Stückpreis von nur rund 20 Dollar produzierbar sein – unter anderem, weil sich die Entwickler ein auch in ärmeren Weltregionen weit verbreitetes Anzeigegerät zunutze machen.

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Amazon: Kindle noch in der Spur

Drei Monate nach der erfolgreichen Markteinführung vom iPad, das sich inzwischen über drei Millionen mal verkaufte und über dessen iBookstore sich Apple innerhalb kürzester Zeit 20% Marktanteil am amerikanischen eBook Markt sicherte, gibt es nun ein deutliches Lebenszeichen aus Seattle. Amazon-Chef Jeff Bezos zufolge verkauft der Händler inzwischen deutlich mehr digitale als gebundene Bücher; auch der Kindle soll begehrt wie nie sein.

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