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Monatsarchive: September 2010

Aluratek Libre: Last-Gen Reader für 99 Euro

Libri hat den Acer Lumiread, Thalia hat den Oyo, und auch Weltbild wird im Herbst einen ‘neuen’ eBook Reader in Online-Shop, Versandkatalog und seine knapp 300 Filialen bringen. Der Aluratek Libre ist technisch wie funktional zwar bei weitem nicht mehr auf der Höhe der Zeit, kann aber immerhin mit einem wettbewerbsfähigen Preisschild aufwarten: Nur 99 Euro möchte Weltbild für den Fünf-Zoller haben.

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Enriched E-Books – Nicht Fisch, nicht Fleisch

icon-follett-512[Ein Kommentar von Steffen Meier] Vor zwei Wochen wurde im Rahmen einer AKEP-Veranstaltung noch eher ratlos unter vielen Verlagskollegen das Thema “Enriched E-Books” durchdiskutiert und -dekliniert – jetzt erscheint mit einigem Presserummel Folletts Sturz der Titanen als solches (Screenshots in diesem Artikel). Videos, Kartenmaterial, Links zu Wikipedia inklusive – da muss man den Kollegen von Bastei Lübbe schon sagen: “Chapeau!”.

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Pixel Qi: Externes 10,1″ Display ab Oktober

pixelqi_display_solutions_1Die stromsparende und augenfreundliche Dual Mode Bildschirmtechnologie Pixel Qi nähert sich mit großem Schritten dem Massenmarkt an. Endgeräte mit eingebautem 3qi Display werden wohl nicht vor 2011 in den Handel kommen, Alternativen gibt es aber schon heute. Dem in den USA schon seit Sommer erhältlichen “Do it Yourself Einbaukit” für 10,1″ Netbooks wird in Kürze eine deutlich elegantere Lösung zur Seite gestellt.

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Schadhafte pdf-Dateien identifizieren

adobe_logoObwohl sich zumindest in Westeuropa und Nordamerika (außerhalb der Kindle-Hemisphere) epub als gebräuchliches Format für digitale Literatur durchgesetzt hat, liegen die meisten Textdokumente immer noch als pdf-Dateien vor. Beim Umgang mit pdf’s insbesondere aus zwilichtigen Quellen ist jedoch Vorsicht geboten: Über eingebetteten ausführbaren Code holt man sich schnell Viren, Trojaner und andere ungebetene Gäste auf den Computer.

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Acer Lumiread günstiger, Oyo Zubehör teurer

lumiread-7Noch bevor vor der Acer Lumirad im Oktober in den (Buch)handel kommt, dreht Distributor Libri bereits an der Preisschraube. Das Basismodell mit WLAN-Modul wird schon für 179 Euro (statt 199 Euro) zu haben sein, die allerdings erst im Oktober erhältliche 3G-Ausführung liegt bei 229 Euro (statt 249 Euro). Damit nähert sich Acer/Libri der Konkurrenz ein bisschen an, bleibt aber immer noch außer Schlagweite.

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Stiftung Warentest vergleicht (alte) eBook Reader

opus_specsEinen eBook Reader Test von leider eher überschaubarer Aussagekraft hat die Stiftung Warentest für ihre Oktober-Ausgabe durchgeführt. Für den auch online beziehbaren Artikel (2,50 Euro im Einzelabruf) wurden 15 elektronische Lesegeräte unter die Lupe genommen. An Methodenkompetenz mangelte es den Testern dabei zwar nicht, wohl aber an aktueller Hardware und Marktkenntnissen.

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Popup-Buch fürs iPad, Enhanced Books in Frankreich

mzl-vfpmsbgp-480x480-75Der Medienwandel macht vor nichts und niemandem halt: Weder die Kulturnation Frankreich noch Grimms Märchen – ein Musterbeispiel für gutenberg’sches Kopfkino – verschließen sich der Hybridierung von Buchinhalten. Die Köpfe hinter der iPad-Adaption von Rumpelstilzchen bestreiten sogar gänzlich neue Wege: Bei der App handelt es sich um das erste dreidimensionale Popup-Buch überhaupt.

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PaperC wird (ein bisschen mehr) kostenpflichtig

180x110_papercNeues von PaperC, dem Shootingstar unter den deutschen eBook-Startups: Nachdem über die Plattform inzwischen mehrere Tausend Sachbücher von Dutzenden Verlagshäusern kostenlos online gelesen werden können und sich die Leipziger auch über Venture Capital nicht beklagen dürfen, geht es nun ans Geldverdienen. Mit dem bisherigen ausgezeichneten Geschäftsmodell – kostenpflichtiges “Kopieren” einzelner Seiten bei ungrenztem Gratis-Zugriff für alle angemeldete Nutzer – scheint man dabei allerdings doch nicht weit (genug) zu kommen.

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Rowohlt: Enhanced eBooks zur Buchmesse

Nach rund 450 1:1 Adaptionen von gedruckter Literatur forciert der Rowohlt-Verlag (Holtzbrinck-Gruppe) im Oktober die nächste Zündstufe seiner eBook-Strategie.  “Ein neues E-Book-Format mit Videos, Tonspuren und interaktiven Elementen” soll Verlagsinhalte auch auf Tablets und Smartphones angemessen in Szene setzen. Dabei beschränken sich die “Anreicherungen” nicht auf Sachliteratur – selbst Romane werden hardwaregerecht optimiert.

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