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Monatsarchive: März 2011

Nook Color über 3 Millionen mal verkauft

nook-color-press-anglerightmagazine-rm-engDer Nook Color – erst im November 2010 als LCD-Ableger des "eigentlichen" Barnes & Noble Lesegeräts Nook gelauncht -stellt das "Original" im Bezug auf den Erfolg schon nach wenigen Monaten deutlich in den Schatten. Während der Nook seit jeher ein Nischendasein im Schatten des Kindle fristet, soll sich der Nook Color bereits über 50% Marktanteil auf dem Tablet-Markt abseits des iPads gesichert haben. Auch die absoluten Zahlen lesen sich beeindruckend – nicht ohne Grund.

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Farbige eBook Reader in der Warteschleife

hanvon-color-readerWährend Tablets gegenwärtig in aller Munde sind – das iPad 2 als Platzhirsch, in diesen Tagen erscheinende NextGen Android-Tablets wie Motorola Xoom und Samsung Galaxy Tab 10,1 als Herausforderer – ist es um dedizierte Lesegeräte mit farbigen Displays zuletzt erstaunlich still geworden. Schon im März sollte eigentlich der erste Color Reader auf dem Massenmarkt debutieren; doch der Zehn-Zoller von Hanvon liegt nun erst einmal auf Eis, und auch andere Hersteller werden mit der gegenwärtigen Marktentwicklung alles andere als glücklich sein.

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Schick: iPad 2 Cover aus Holz

miniot_wooden_ipad_2_cover_1Fast genauso viel Raum wie dem iPad 2 selbst räumte Steve Jobs bei seiner Keynote Anfang März dem innovativen "Smart Cover" ein: Das in vielen Farben erhältliche Accessoire lässt sich magnetisch am Tablet befestigen und soll Schutz, Reinigung und (aufgeklappt) Stabilität zugleich bieten. In der Praxis soll das Cover allerdings in vielfacher Hinsicht versagen, Kollege Sascha von Netbooknews spricht gar von "Verarsche". Glücklicherweise gibt es schon jetzt eine optisch wie funktional wirklich gelungene Alternative.

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iPad 2 als eBook Reader

Tablets gelten (u.a. dem Börsenverein) als Hoffnungsträger im eReading-Markt, insbesondere aufgrund ihrer im Vergleich zu dedizierten Lesegeräten riesigen Verbreitung: allein die erste iPad-Generation verkaufte sich im vergangenen Jahr über 13 Millionen mal. Das ab sofort erhältliche iPad 2 macht als eBook Reader noch eine etwas bessere Figur als das Vormodell, gerade hinsichtlich Enhanced eBooks – das Leseerlebnis ist auf Kindle & Co. freilich immer noch in vielen Bereichen ungeschlagen.
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Dämpfer für Google-Buchdigitalisierung

googleDie Meldung des Tages (bzw. des gestrigen Abends deutscher Zeit) kommt aus New York: Das dortige Bezirksgericht lehnte das Google Book Settlement ab, womit der Konzern künftig für die Digitalisierung von Literatur in jedem Fall die Zustimmung der Rechteinhaber braucht. Erwartungsgemäß bejubeln die Lobbyisten das Urteil nun als Sieg des Urheberrechts, was für Lesefreunde in der Regel nichts Gutes bedeutet; tatsächlich aber geht vom Gerichtsbeschluss auch aus Konsumentensicht ein durchaus wichtiges Signal aus.

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Random House sieht Zukunft in eBooks

Die weltgrößte Verlagsgruppe Random House (Bertelsmann) prognostiziert dem digitalen Buch eine goldene Zukunft, auch fürs eigene Geschäft: Schon in vier Jahren möchte man in den USA 50% des Umsatzes mit eBooks machen, in Europa entwickele sich der Markt dagegen gemächlicher. Dazu passend veröffentlichte Random House durchaus bemerkenswerte Verkaufszahlen seiner eBooks in Deutschland.

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[Update] Amazon blockiert eBook-Verleihseite

lendleSchon kurz nachdem Amazon Ende Dezember erste Kindle eBooks verleihbar machte, schossen eine Vielzahl verschiedenartiger Plattformen für die Zusammenführung von Angebot und Nachfrage aus dem Boden. Dass Amazon (und Mitbewerber mit ähnlichem Angebot wie Barnes & Noble) diese Plattformen aus ökonomischen Gesichtspunkten nicht recht sein kann, merkten wir schon damals an – heute nun griff das Unternehmen aus Seattle erstmals durch und sperrte die populäre Plattform lendle.me aus.

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USA: eBook-Jahrescharts mit Überraschungen

1-2Nordamerika ist im Bezug auf digitale Literatur nicht nur der größte Absatzmarkt weltweit, sondern auch einmalig gut "vermessen"; der Branchenverband AAP weist quartalsweise aggregierte Wholesale-Umsätze der größten US-Publisher aus, praktisch im Wochenrythmus publizieren renommierte Beratungshäuser Schätzungen zur Marktgröße sowie zu den Umsatzanteilen der wichtigsten Branchenteilnehmer. Der Publishers Weekly ist nun dennoch die Veröffentlichung einer außergewöhnlichen Übersicht gelungen.

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Libri bringt Pandigital Novel nach Deutschland

pandigital1Die Nr. 2 auf dem weltweiten eBook Reader Markt hinter Amazon war im vergangenen Herbst nicht etwa Sony oder Barnes & Noble, sondern Pandigital. Der weithin unbekannte Distributor soll in Q3/2010 440.000 Einheiten seines Mediatablets Pandigital Novel abgesetzt haben, was für 16% Marktanteil reichte (B&N: 15%; Sony & Hanvon je 8%). Libri nimmt den Sieben-Zoller nun als erster relevanter deutscher Händler in sein Sortiment und verwebt ihn mit seinem eBook Store, hat allerdings recht weltfremde Preisvorstellungen.

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