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iPad: Verleger im Rausch

ipadEinen bemerkenswerten Kommentar hat heute das Börsenblatt, Zentralorgan vom Branchenverband Börsenverein des deutschen Buchhandels, auf seiner Website publiziert. Unter dem Titel “iBooks: Verleger im Glück” wird das iPad als Allheilbringer für Lesefreunde wie Verlagsbranche bejubelt; ganz nebenbei soll das Tablet auch noch Paid Content im Internet salonfähig machen. Doch der Artikel beweist nur, wie der jüngste Hype um das iPad viele Branchenteilnehmer offenbar blind für die Tatsachen gemacht hat.

  • “Dem neuen Multimediagerät mit integriertem Reader wird zugetraut, den Markt für E-Books deutlich zu beleben. In den Augen vieler Verleger leistet das iPad endlich das, was die Käufer von einem solchen Gerät erwarten”, heißt es da zum Beispiel. Beim iPad spielen Kriterien wie ein augenfreundliches Display oder eine lange Akkulaufzeit offenbar keine Rolle mehr; auch erwarten Leser von einem dedizierten eBook Reader einen Kostenpunkt weit unter dem iPad-Einstiegspreis von 499 Euro; Forrester Research ermittelte einen Konsenspreis von unter 100 Dollar. Aus all diesen Gründen wird das iPad sicherlich nicht in erster Linie für den Nutzungszweck “Lesen” gekauft und genutzt – entsprechend günstig muss literarischer Content sein, um überhaupt nachgefragt zu werden.
  • davon will allerdings der Börsenverein nichts wissen. “Sie [iBooks] gibt Verlagen die Chance, ihre iBooks über eine unkomplizierte, komfortable Plattform zu verkaufen – und dies zu Preisen, die Spaß machen, weil sie für einen wesentlich höheren Deckungsbeitrag sorgen.” Das ist gleich doppelt falsch. Zum einen liegen die direkten Einnahmen für US-Verlage bei Amazons aktuellem “50% vom Hardcover-Preis” Modell zumeist höher als bei Apples “70% vom Verkaufspreis”; selbst bei einem Kostenpunkt von 15 Dollar. Den amerikanischen Verlagshäusern geht es primär um Autonomie beim Pricing, nicht um einen Mehrverdienst.
    Zum anderen sei zu den “Preisen, die Spaß machen” auf ein Interview von Walt Mossberg (Wallstreet Journal) mit Steve Jobs am Rande der Keynote verwiesen. Frage Mossberg: “Why customers would want to purchase books for the iPad, when they were rumored to cost between $13 and $15 while Amazon charges $9.99?” Antwort Jobs: “The prices will be the same.” (im Video ab 1:55min)
  • Kindle-DX-7-Angle_airplane engine.jpg“Mit dem iPad könnte zudem, das hoffen auch Zeitungsverleger, ein ganz neues Paid-Content-Zeitalter anbrechen, in dem über die freien Inhalte im Netz etwas gelassener diskutiert werden darf”, heißt es weiter. Die Hoffnung ist sicherlich nicht ganz von der Hand zu weisen, bei einem dedizierten großformatigen eBook Reader wie dem Amazon Kindle DX aber deutlich mehr begründet. Das iPad bringt einen vollwertigen Webbrowser auf einem 9,7″ Display mit, auf dem auch multimediale Nachrichtenseiten eine gute Figur machen – warum dann für ein abgespecktes (möglicherweise auch noch veraltetes) E-Paper bezahlen? Eine Übertragung der recht erfolgreichen Zeitungs-Apps fürs iPhone auf das iPad wird nicht funktionieren, weil ein Display mit 25cm Durchmesser eben keine angepasste Content-Darstellung mehr braucht.
  • der Gipfel der Naivität ist aber das Schlusswort “Und er [Steve Jobs] gibt einer Branche Hoffnung, die fürchtete, von Monopolisten wie Amazon und Google aufgerieben zu werden.” Zum Irrglauben des “guten Apple” hat Steffen Meier an dieser Stelle schon alles gesagt.

Interessant ist dabei, wie sich die Feinbilder der Contentindustrie ändern: Der Musikriese Universal etwa legte sich 2007 mit Apple an: DRM-freie Tracks waren unter anderem über Google (Base) und Amazon, nicht aber im iTunes Store zu haben. Grund auch hier: Die Marktdominanz von Apple. NBC hat – ebenfalls in 2007 – temporär seine Videos aus dem iTunes Store zurückgezogen, weil man sich nicht den starren (simpel gehalteten) Pricing-Vorgaben von Apple unterwerfen wollte. Hier wird auch die deutsche Buchindustrie noch böse Überraschungen erleben, wenn jenseits der 20 Euro bepreiste eBooks im iBookstore eingestellt werden sollen.

zz7401-27-10ipade132b0Bei all der Begeisterung fürs iPad wird beim Börsenverein zudem ausgeblendet, dass iBooks & Co. das eigene Angebot Libreka de facto obsolet machen. Statt die Plattform selbstbewusst als offenen Gegenentwurf zu den abgeschotteten Content-Systemen aus Seattle und Cupertino zu positionieren und entsprechend auszubauen, wirft man sich freudig einem in der Vergangenheit nicht gerade für gute Partnerschaft aufgefallenen Konzern an die Brust. Die Verbandsmitglieder, welche inzwischen einen siebenstelligen Betrag in Libreka gesteckt haben, werden wenig angetan sein.

<Interview via AppleInsider>

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Kommentare


Steve Jones 3. Februar 2010 um 15:00

“…eBook Reader einen Kostenpunkt weit unter dem iPad-Einstiegspreis von 499 Euro; Forrester Research ermittelte einen Konsenspreis von unter 100 Dollar. Aus all diesen …”

Da das Gerät nicht an einen Anbieter und SIMLock-Frei daher kommt gehe ich davon aus das fast alle Mobilfunkanbieter das Gerät im Vertrag für 1 € – 99€ anbieten und subventionieren werden. Was denkst ihr?


Johannes 3. Februar 2010 um 15:04

Das iPad? Wäre sicherlich ‘ne Option im Bundle mit einem Datenvertrag, aber zumindest die “WLAN-only” Ausführungen werden (natürlich) nur stand alone zum Vollpreis zu haben sein.
Für ein Tablet finde ich 499 Euro auch nicht zuviel, aber zum Lesen ist das nix, in verschiedenen Beziehungen.

Ciao
Johannes


Steve Jones 3. Februar 2010 um 15:23

Seh ich genauso, aber leider gewinnt selten das “technisch bessere” Konzept gegen das besser Vermarktete. Die Kunden werden es einfach hinnehmen und Bücher darauf lesen und gar nicht merken das es schlechter für die Augen ist als eInk o.ä. Displays. Sie kennen ja den unterschied nicht.
Die Entwicklung entsprechender Displays wird denke ich sich durch das iPad leider verzögern.


Macianer 3. Februar 2010 um 17:34

Wenn die deutschen Verleger jubeln, dann ist das meist kein gutes Zeichen für den Leser… .

Eine fundierte und lesenswerte Kritik am Konzept von iPad und AppStore (iPaid wäre wohl ein besserer Name für das Tablet), gibt es von Jörg Kantel aka Der Schockwellenreiter, in der FAZ: http://is.gd/7CA6B (Sorry, die FAZ URL sind so krank, ich musste sie kürzen).


Matt 3. Februar 2010 um 17:56

Ne, da kann man nur noch den Kopf schütteln.
Oder lachen und sich fragen ob das wirklich ernst gemeint ist.

Danke Johannes für die tolle Zusammenfassung, ich war total perplex als ich das gelesen habe.
Ein Stall aufgescheuchter Hühner ist ein Scheissdreck dagegen.


Joachim Losehand 3. Februar 2010 um 20:37

Ich habe ja keine Ahnung, bilde mir aber ein, daß sich die Vermarkter zu früh freuen, wenn sie das iPad als Lösung ihrer Probleme hymnisch preisen. Denn eBook-Reader und das multifunktionale iPad werden sicherlich Konkurrenz durch Tablet-PCs bekommen, die voll funktionsfähig sein und ein offenes System für Anwendungen aller Art bieten werden.

IPad und eBooks sind dann nur noch in den Regalen der Abteilung “consumer electronic” zu finden, nicht aber bei den ernsthaften (Arbeits-)Geräten. Dann ist die Diskussion wieder da, denn die Tablet-PCs werden die Laptops ablösen und dann reicht es nicht, nur ein hippes funtool für Konsumenten zu sein.


bj 3. Februar 2010 um 20:52

http://www.youtube.com/watch?v=MI99t9k4aEE

Für mich wäre das iPad nur für Sachen gut, wo ein PC zu ungemütlich ist. Lesen, surfen, das wars. Und genau dafür war mir der iPod Touch zu poplig. Man müsste die ganze Zeit über die Seiten kurbeln, rein raus zoomen usw.

Zum lesen würde ich schon gerne einen 8″+ eReader haben, aber beim Preis haben die echt ne Macke.

Der irex800sg ist übrigens wieder bestbuy gelistet. Preis bleibt 399$

http://www.bestbuy.com/site/IREX+-+Digital+Reader+-+Bronze/9556278.p?id=1218124206221&skuId=9556278&st=irex%20800&cp=1&lp=1

Es ist schon ne Frechheit wieviel die für das Ding in Europa ohne 3G verlangen.

Da lohnt es sich echt schon mit USunlocked zu bestellen.
((399$*1,19)+50)/1,4=375€


Google Tablet (OS): Der iPad-Killer » Software » lesen.net 4. Februar 2010 um 09:11

[…] Chromium bzw. Chrome OS hat gute Aussichten, zeitnah das Tablet-Betriebssystem Nr. 1 zu werden. Und während Apple seinen iBookstore nur auf einem einzigen (adäquaten) Endgerät einbindet, wird Google Editions wohl noch in diesem Jahr auf dutzenden verschiedenartigen Devices – möglicherweise auch mit Pixel Qi Display – zum Einsatz kommen. Das sollten Nutzer im Hinterkopf haben, wenn sie mit dem Kauf von digitaler Literatur über das iPad liebäugeln (die sie dann auch nur darauf lesen können) – und Verlage, die Apple schon heute als Heilsbringer der Buchbranche abfeiern. […]


zottel 4. Februar 2010 um 10:15

Ich glaube tatsächlich, dass das iPad und der iBook Store den Markt für eBooks in Deutschland quasi im Handstreich erobern werden.
Gründe:
– Es kostet zwar ab $499 aufwärts, aber die Leute werden es sich – im Gegensatz zu allen anderen Readern – nicht kaufen, um damit Bücher zu lesen, sondern um andere Dinge damit zu tun. Das Lesen ist nur das Sahnehäubchen obendrauf.
– Niemand außer uns paar Geeks weiß, dass man mit einem eInk-Display viel besser lesen kann als mit einem selbstleuchtenden Display.
– 10h Akkulaufzeit (und Apple übertreibt in der Beziehung meist nicht so sehr, d.h. mind. 8h dürften tatsächlich realistisch sein) sind locker ausreichend zum Lesen. Über Nacht kommt das Gerät sowieso ans Netz. Wenn man „sein Buch“ (eReader) ständig aufladen muss, ist das nervig. Bei einem Tablet, das man in erster Linie für Anderes benutzt, freut man sich über die erstaunlich lange Akkulaufzeit.
– Es gibt in Deutschland nennenswerte Angebote bislang nur mit Adobe-DRM, das völlig massenuntauglich ist. Amazons Kindle Store wäre einfacher, hat aber noch kein Angebot an deutscher Literatur, das der Rede wert wäre.
– Selbst wenn Amazon ein solches Angebot ähnlich schnell aufbauen sollte wie Apple: Soll ich hunderte Euro für ein Gerät ausgeben, mit dem ich Dinge außer Bücher lesen höchstens mehr schlecht als recht tun kann, oder soll ich ein bisschen was drauflegen und ein Gerät bekommen, mit dem ich viele tolle Dinge richtig gut machen kann, dafür ein bisschen schlechter lesen als mit dem Kindle? Für den Mainstream dürfte die Entscheidung klar sein.

Natürlich ist der Artikel des Börsenblatt-Redakteurs mehr als naiv, letztlich wird Apple der Moloch werden, den die Verlage bislang in Gestalt von Amazon und Google gefürchtet haben.
Eines ist für mich aber so gut wie sicher: Apple wird in kürzester Zeit Marktführer auf dem deutschen eBook-Markt werden und es auf absehbare Zeit auch bleiben.
Nicht, weil sie den besten Reader haben (das haben sie natürlich nicht), sondern weil ihr Gerät nur AUCH ein Reader ist, und weil sie ein einfaches, praktisches und hübsches Angebot haben werden, mit dem selbst völlig computerferne Zeitgenossen problemlos umgehen können.

Mehr zum Thema auch unter http://blog.zottel.net/2010/02/apple-ebook-drm-und-der-deutsche-ebook.html


Lalaaaaa 5. Februar 2010 um 07:09

“Eine Übertragung der recht erfolgreichen Zeitungs-Apps fürs iPhone auf das iPad wird nicht funktionieren, weil ein Display mit 25cm Durchmesser eben keine angepasste Content-Darstellung mehr braucht.”

Jein. Da der Browser kein Flash kann, fallen ohne App schonmal Videos in der Regel flach. Ausserdem werden die Verlage auch irgendwann die Webseiten kostenpflichtig machen, oder abspecken oder den Inhalt mit zeitlicher Verzögerung kostenlos machen. Die Zeiten in denen wir alles kostenlos bekommen haben sind bald vorbei denke ich.


Zottels Zeug: Warum Apple den deutschen eBook-Markt im Handstreich erobern wird 7. Februar 2010 um 12:06

[…] sich die Blogger bei lesen.net aus unerfindlichen Gründen entschlossen haben, meinen Kommentar zu diesem Artikel nicht zu veröffentlichen, muss ich versuchen, mir das dort geschriebene wieder in Erinnerung […]


Umfrage: eReader-Nutzer teils zufrieden, teils nicht » Debatte » lesen.net 7. Februar 2010 um 19:47

[…] eBooks. Diese Mühen wird Apple abgenommen – den Kaliforniern würden einige hiesige Verleger im iPad-Rausch ihre eBook-Rechte wohl auch bedingungslos überschreiben. Amazon hat dagegen in den USA trotz neuem […]


Thomas Knip 7. Februar 2010 um 20:31

HTML 5 beherrscht die Einbindung von Videos ohne Flash. Seiten großer Anbieter werden sich damit mittel- und langfristig von Flash unabhängig machen (zumindest was Videos betrifft). Und dann braucht man wirklich keine eigene App mehr.


Nicole Haase 11. Februar 2010 um 11:31

Da existieren sicherlich noch vielfältigere Gründe, weshalb die Verleger mit dem iPad, dem iBook-Store und Steve Jobs sympathisieren.

Ein interessanter Artikel, den wir zum Thema ePaper in unsere Linkempfehlungen aufgenommen haben:
http://bit.ly/cPXYMN


STudyTraY Experte 16. Februar 2010 um 13:44

Als 5 jähriger Slate Tablet PC Experte kann ich nur sagen ohne Mauszeigefunktion wie im iPAD dank der verführerischen Finger-Spielerei, namens Multitouch, ist das Surfen im Internet bedenklich unkontrollierter, woran besonders die Werbe-Welt profitieren wird. Eigentlich unverantwortlich von Apple dies als komfortablen Web-PC zu bezeichnen. Der jahrzehnte alte WACOM Aktiv Stift bietet neben einer quasi realen Maus, also mit Mausschwebezeiger und echten Maustasten die hohe Sicherheit vor unbeabsichtigten Aktionen, sowie die informative Kontrolle. Damit ist die Bedienung ebenfalls freudig cool affengeil oder einfach befreiend genial intuitiv gegenüber die anspruchsvolle reale Maus bzw. die nervige Touchpad-Steuerung. Mein Motto: Lasst die Finger vom Multitouch und vom blendenden iPAD sowie so:)


Analyst: Amazon eBook-Marktanteil fällt rapide » eBooks » lesen.net 17. Februar 2010 um 14:13

[…] iPad bekommt eine Menge Vorschusslorbeeren: Von Nutzern und Verlagswesen, aber auch von Finanzanalysten. Spencer Wang von der Schweizer Großbank Credit Suisse traut Apple […]


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[…] die Karten spielen könnte txtr nämlich, dass Apple trotz Vorschusslohrbeeren von Verbandsseite kein leichtes Spiel in den Verhandlungen mit deutschen Großverlagen hat. Die Süddeutsche Zeitung […]


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