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Rückblick Sonntagsfrage: Hersteller des Jahres

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Pocketbook ist euer Hersteller des Jahres! Der erstmals auf der Internationalen Funkausstellung öffentlich in Erscheinung getretene ukrainische eReader-Spezialist konnte bei unserer Leserwahl fast ein Drittel der Stimmen auf sich vereinen, verwies die „Blue-Chips“ Amazon und Sony auf die Plätze. Eine dicke Überraschung – allerdings nur auf den ersten Blick.

275 Leser beteiligten sich an unserer Sonntagsfrage – Rekord. Eine kombinierte IP- und Cookie-Sperre verhinderte doppelte Teilnahmen, zusätzlich wurden die Logs händisch in Augenschein genommen.

360wFür 86 Teilnehmer beziehungsweise 31% war Pocketbook der Hersteller des Jahres. 71 Teilnehmer (26%) votierten für den hiesigen Marktführer Sony, auf Kindle-Bauer Amazon entfielen 50 Stimmen (18%). Dahinter folgen mit deutlichem Abstand iRex, Apple (je 5%) und erst auf dem 6. Platz das Berliner Startup txtr (4%).

Pocketbook versteht sich als Communityprojekt: Die Entwicklung von Hardware wie Benutzeroberfläche der Lesegeräte erfolgte in enger Abstimmung mit über 100 Nutzern des russischen eBook-Forums the-ebook.org, die Firmware ist Open Source und wird ständig erweitert. Die eBook Reader der Ukrainer sind erst seit vier Wochen in Deutschland erhältlich.

Dem deutschen Pocketbook-Vertrieb gelang es, den „Spirit“ auch in den deutschsprachigen Raum zu übertragen. In unserem Forum wie bei den Kollegen von Mobileread hat sich bereits eine aktive Nutzercommunity versammelt, auftretende Fragen werden auch zeitnah von deutschen Pocketbook-Mitarbeitern beantwortet. Repräsentanten von anderen Herstellern lassen sich dagegen kaum auf „externen“ Diskussionsplattformen blicken.

Entsprechend verwundert es nicht, dass Pocketbook bei unserer Wahl die größte Teilnehmerzahl mobilisieren konnte. Das Ergebnis spiegelt natürlich in keinster Weise die Marktverhältnisse wider, wohl aber Kundenzufriedenheit und aktive Nutzerschaft. IT-Profis profitieren in diesem Kontext von spannenden Tweaks, Neulinge können bei Fragen oder Problemen mit schneller und kompetenter Hilfestellung rechnen – nicht unwichtige Kriterien bei der Kaufentscheidung.

Negativ überrascht hat sicherlich das schwache Abschneiden von txtr, die mit ihrem „deutschen Kindle“ in 2009 immer wieder Beachtung auch von branchenfremden Medien bekamen. Durch den verzögerten Verkaufsstart, eine Hardwareänderung in letzter Sekunde und die allgemein optimierungsfähige Informationspolitk haben die Berliner ihre Fanbasis aber offenbar erst einmal vergrault. Überzeugt der txtr Reader (wir erwarten zeitnah ein Testmuster), kann die Stimmung aber schnell wieder drehen.

thebest2009-11Eine ähnliche Abstimmung fand in den vergangenen Tagen übrigens bei the-ebook.org statt. 1860 osteuropäische Lesefreunde kührten dort den Sony Reader PRS-505 zu ihrem „eReader des Jahres“, auf den Plätzen folgen Pocketbook 360° und Pocketbook 301+°.

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Kommentare


Pocketbook 27. Dezember 2009 um 20:50

Herzlichen Dank an allen, die für Pocketbook abgestimmt haben!

Antworten

Jazznrhythm 28. Dezember 2009 um 11:28

Für ein Gerät, das nirgendwo im deutschen Handel (außer bei dem Distributor persönlich) zu bekommen ist, das vermutlich in Deutschland aktuell noch zweistellige Verkaufszahlen hat und auch sonst weitgehend auf Werbung (außer in Foren) verzichtet, ist das ein erstaunliches Ergebnis, das man entweder mit applaudierenden Respekt honorieren muß oder es sagt vielleicht mehr über die Mitleser von lesen.net aus als über das Produkt selbst.

Ähnlich sollte man vielleicht auch die Reaktionen zu txtr einschätzen. Vermutlich ist txtr radikal bei den Hardware- und Software-Geeks durchgefallen, aber möglicherweise präsentiert sich das Gerät ganz geschmeidig für einen durchschnittlichen Genuß- und Fachbuchleser. Who knows? Der dürfte allerdings bisher von diesem Gerät keine Notiz genommen haben. Wenn sich TXTr nicht in den nächsten Wochen vermehrt um den „Normal“-verbraucher bemüht, und sich endlich mal aus der Technik-Ecke heraus bewegt, dann befürchte ich das Schlimmste für den einstigen Hoffnungsträger.

TXTr muß sich vielmehr um Content und eine eindeutige Marktposition kümmern, die sie auch außerhalb von heise und ähnlichen Seiten ins Bewußtsein bringt.

Antworten

Pocketbook 28. Dezember 2009 um 12:45

„Für ein Gerät, das nirgendwo im deutschen Handel (außer bei dem Distributor persönlich) zu bekommen ist, das vermutlich in Deutschland aktuell noch zweistellige Verkaufszahlen hat und auch sonst weitgehend auf Werbung (außer in Foren) verzichtet, ist das ein erstaunliches Ergebnis, das man entweder mit applaudierenden Respekt honorieren muß oder es sagt vielleicht mehr über die Mitleser von lesen.net aus als über das Produkt selbst.“

Diese Informationen sind Falsch.
Pocketbook Geräte sind bei folgenden Online-Shops erhältlich:
www.my-ebook-reader.de
www.alektrotech.de/shop
http://www.pocketgoods.de

Die Verkaufszahlen für Dezember lagen in dreistelligen Bereich, und nähern sich langsam zum vierstelligen Bereich.

Antworten

AAKira 28. Dezember 2009 um 14:18

@Jazznrhythm: Naja, so ganz stimmt das mit dem Bezug eines Pocketbook aber nicht: Seit Anfang Dezember kann man die Pocketbookgeräte auch direkt bei Fachhändlern beziehen. Sogar bei eBay gibt es sie im „Sofortkauf“ (durch einen Fachhändler).

Ich nehme auch einmal an, dass es den „Normalen“-verbraucher im eBook-Segment nicht gibt. Zu speziell ist die Anwendung und die Funktionalitäten. Daran ändert auch ein Kindle 2 mit UMTS nichts, solange es nicht genug deutsche Literatur, die Buchpreisbindung und DRM
gibt.

Auch ich bin solch ein Nicht-„Normal“-verbraucher, habe ich doch (sehr) lange recherchiert und Fragen gestellt. Dabei bin ich natürlich auch auf den Txtr gekommen, aber nach allen Versprechungen, Revidierungen, Veränderungen und dem schlechten (eMail)-Support, ist der Txtr für mich tot!

lG AAkira

Antworten

PocketBook Shop 28. Dezember 2009 um 19:02

Die Ergebnisse der Umfrage sind sehr eindeutig. Aber auch wenn man die Verkaufszahlen in Russland und der Ukraine anschaut (monatlich mehr als 10.000 verkaufte PocketBooks), wo die schwache Kaufkraft die Leute auf jeden Fall zu sorgfältigen Vergleichen/Überlegungen vor dem Kauf zwingt, kann man von einem sehr gelungenem Model und akzeptablen Preis sprechen.

Bei den oben erwähnten Online Shops gibt es alle Modelle von PocketBook, wie vom Vertreter angekündigt, bereits seit Anfang Dezember zu kaufen.

Als Vertriebspartner von PocketBook kann ich die vom Vertreter genannten Verkaufszahlen für Deutschland bestätigen. Nachfrage und Interesse sind sehr gross.

Allen, die für PocketBook gestimmt haben, auch von mir ein herzliches Danke schön!

Guten Rutsch ins neue Jahr!!!

Antworten

jazznrhythm 28. Dezember 2009 um 23:11

Sorry, ich finde es ein bißchen absurd, wenn ein Kommentar von mir mittlerweile in zwei Foren zu finden ist, in denen er von mir nie gepostet wurde. Da diese Diskussion mittlerweile an einem anderen Platz erschöpfend geführt wurde (http://www.e-reader-forum.de/e-books-e-reader-allgemein/news/789-pocketbook-wurde-als-hersteller-des-jahr/) verzichte ich auf weitere Ausführung an dem hiesigen Ort. Sympathisch fand ich dieses Vorgehen nicht, aber es ergibt durchaus ein Bild.

Antworten

Pocketbook 29. Dezember 2009 um 00:27

Die Gründe, warum ich Ihren Kommentar im anderen Forum zitiert und beantwortet habe, habe ich während der Diskussion in von Ihnen erwähnten Forum schon genannt. Wie Sie richtig geschrieben haben, bei dieser Diskussion wurde alle mögliche fragen in diesen Hinsicht geklärt.
Ich bedaure natürlich sehr, dass Sie mein Vorgehen nicht Sympathisch finden, und bitte Sie um Entschuldigung dafür.

Trotz diesen kleinen Diskussion, möchte ich mich noch ein mal bei allen Pocketbook Besitzer bedanken, für Ihr Vertrauen und die Aktivität bei der Abstimmung!

Antworten

AAKira 29. Dezember 2009 um 17:27

Das Internet ist halt global. Solange man die Quelle angibt, finde ich solch ein Vorgehen völlig legitim. Da muss man nicht gleich schmollen (erzähle ich meinen Kindern auch immer :-)
Man sollte sich lieber über solch ein überraschendes Ergebnis freuen. Zeigt es doch, dass sich der Anwender mit diesem neuen Medium auseinandersetzt und Einschränkungen wie DRM nicht in Kauf nimmt. Da braucht es auch keinen Monopolisten oder Hardwareriesen…

Antworten

Olivera 30. Dezember 2009 um 16:29

Für mich persönlich sagt dieses Ergebnis nicht viel aus, außer eines:

– Jeder beliebige Reader-Hersteller hätte hier sehr einfach gewinnen können, indem er seine zufriedenen Kunden fragt, ob sie Lust haben abzustimmen.

– Wenn man jemand ist, der einen eher persönlichen Kontakt zu seinen Kunden hält (und keinen anonymen wie die meisten Unternehmen) oder wenn man in Foren aktiv, bei Twitter, Facebook u.ä. ist und hier seine Fans um sich versammelt hat, hat man gute Erfolgsaussichten. Am Ergebnis sieht man ja, dass es wahrscheinlich gereicht hätte, ein paar Hundert Kunden zu erreichen. Mit Foren, Twitter und Co. muss man hierfür nur wenige Minuten investieren.

Die eigentliche Stärke von Pocketbook liegt vermutlich einfach in der Kundennähe und dem Zeitaufwand, der investiert wird, um in Foren präsent zu sein. Mir zeigt das Ergebnis, dass Pocketbook besser vernetzt mit seinen Kunden ist als die größeren Hersteller. Ich sehe hier keine Auzeichnung für das Produkt oder den Hersteller. Der Verweis auf die Online-Shops ändert hieran für mich auch nichts, weil ich keinen davon kenne.

Ich bin aber auch sehr gespannt, inwieweit sich seine sehr gute Online-Präsenz positiv für Pocketbook auswirken wird. Ich würde mich für Pocketbook freuen, wenn ein intensives Online-Engagement größere Marketing-Budgets schlagen könnte. Ich kann jedenfalls sagen, dass ich das Pocketbook nur aufgrund deiner Foren-Aktivitäten bekannt ist. Ich finde das eine erstaunliche Leistung.

@Pocketbook: Wenn du einen Wireless-Reader mit Farbdisplay im Programm hast, sagst du mir dann Bescheid?

Jetzt schaffst du es doch noch, mich für deine Produkte zu interessieren… :0)

Antworten

Olivera 30. Dezember 2009 um 16:31

Ich sehe gerade, Pocktbook ist der einzige, der sich bei allen bedankt, die für ihn gestimmt haben. Nette Geste :0) Das meine ich mit Kundennähe.

Antworten

Pocketbook 30. Dezember 2009 um 17:51


– Jeder beliebige Reader-Hersteller hätte hier sehr einfach gewinnen können, indem er seine zufriedenen Kunden fragt, ob sie Lust haben abzustimmen.

Eigentlich habe ich niemanden gefragt, für Pocketbook abzustimmen.
ich habe nur auf die Abstimmung aufmerksam gemacht, sonst nichts. http://www.mobileread.com/forums/showthread.php?t=66225

Außerdem gab es in Pocketbook Unterforum folgende Betrag.


Ich habe gerade gesehen, dass Pocketbook momentan bei der Umfrage nach
dem User Hersteller des Jahres auf lesen.net den ersten Platz inne hat.
An der Umfrage haben bis jetzt immerhin 171 Benutzer teilgenommen, wobei 30% (51 Stimmen) auf Pocketbook fallen.
Ich glaube das ist ein schönes Feedback für die Arbeit von Pocketbook wysiwyg image Glückwunsch!

http://www.mobileread.com/forums/showthread.php?t=66375


– Wenn man jemand ist, der einen eher persönlichen Kontakt zu seinen
Kunden hält (und keinen anonymen wie die meisten Unternehmen) oder wenn
man in Foren aktiv, bei Twitter, Facebook u.ä. ist und hier seine Fans
um sich versammelt hat, hat man gute Erfolgsaussichten. Am Ergebnis
sieht man ja, dass es wahrscheinlich gereicht hätte, ein paar Hundert
Kunden zu erreichen. Mit Foren, Twitter und Co. muss man hierfür nur
wenige Minuten investieren.

Ich habe eigentlich außer schon erwähnten Beitrag http://www.mobileread.com/forums/showthread.php?t=66225
nichts gemacht, um irgendwie jemanden zu erreichen.

—-
Die eigentliche Stärke von Pocketbook liegt vermutlich einfach in der
Kundennähe und dem Zeitaufwand, der investiert wird, um in Foren
präsent zu sein. Mir zeigt das Ergebnis, dass Pocketbook besser
vernetzt mit seinen Kunden ist als die größeren Hersteller. Ich sehe
hier keine Auzeichnung für das Produkt oder den Hersteller. Der Verweis
auf die Online-Shops ändert hieran für mich auch nichts, weil ich
keinen davon kenne.
—–

Sie haben natürlich Recht, Kundennähe ist eine der Stärken von Pocketbook, aber die andere große Stärke von Pocketbook seine sehr gute Software. Die Fangemeinde für einen neuen unbekannten Produkt entsteht nicht, wenn dieses Produnkt zumindest in einigen Aspekten nicht besser als Konkurrenz ist. Nur Kundennähe kann niemanden zwingen ein schlechtes Produkt zu kaufen, und seine Zeit zu investieren, z. B. um bei einer Abstimmung teilzunehmen.

—–
Ich bin aber auch sehr gespannt, inwieweit sich seine sehr gute
Online-Präsenz positiv für Pocketbook auswirken wird. Ich würde mich
für Pocketbook freuen, wenn ein intensives Online-Engagement größere
Marketing-Budgets schlagen könnte. Ich kann jedenfalls sagen, dass ich
das Pocketbook nur aufgrund deiner Foren-Aktivitäten bekannt ist. Ich
finde das eine erstaunliche Leistung.
———

Danke! Wie ich schon erwähnt habe, lagen die Verkaufszahlen in Dezember im dreistelligen Bereich, und das ohne großen Marketing-Maßnahmen (abgesehen von kleinen Artikel bei Computerbild). ich musste sogar eine Express Lieferung organisieren, weil alle für Dezemberverkauf gelagerte Geräte am ersten Tag verkauft wurde. Ein größere
Marketing-Budgets ist natürlich geplant, sowie weitere Vertriebspartner.

—–
@Forkosigan:
Wenn du einen Wireless-Reader mit Farbdisplay im Programm hast, sagst
du mir dann Bescheid? Jetzt schaffst du es doch noch, mich für deine
Produkte zu interessieren… :0)
———-

Mit Farbdisplay wird es zurzeit schwierig sein :) , aber ein Wireless-Reader von Pocketbook kommt in Februar, konnte eventuell doch interessant für dich sein.

———-
Ich sehe gerade, Pocktbook ist der einzige, der sich bei der Umfrage
auf Lesen.net bei allen bedankt, die für ihn gestimmt haben. Nette
Geste :0) Das meine ich mit Kundennähe.
——

Ich glaube, wenn z.B. ein Sony Mitarbeiter bei allen bedankt hätte, die für Sony abgestimmt haben, würde solche Kundennähe auch sehr positiv angenommen. Die große Unternehmen haben unvergleichbar mehr Möglichkeiten als ich, die Kundennähe zu zeigen, warum es nicht gemacht wird, ist schon eine andere Frage.

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