Die schlimmsten Kindle-Cover, auf einen Blick
Der Self-Publishing-Boom hat uns in den letzten Jahren nicht nur zahlreiche neue Texte beschert (und einer ersten deutschen Autorin siebenstellige Verkaufszahlen), sondern auch genauso viele Cover. Viele Eigenkreationen sind eher unfreiwillig komisch als verkaufsfördernd – ein Micro-Blog versammelt die besten beziehungweise schlimmsten.

Gespart an falscher Stelle
Für ein gutes Cover-Design sind dreistellige Beträge auf den Tisch zu legen. Hobby-Autoren, die diese Ausgaben scheuen, können etwa zu Cover-Generatoren greifen – oder selbst Hand anlegen. Dass es bei Millionen Titeln neben wirklichen Perlen auch etliche üble gestalterische Fehlgriffe gibt, liegt auf der Hand. Das Tumbr Kindle Cover Disasters versammelt jetzt besonders krasse Kreationen, bissig kommentiert, an einer Stelle.
Präsentiert werden Cover zu Büchern, bei deren Einordnung der Autor sich selbst nicht sicher war, Photoshop-Pannen, MS-Paint-Pannen, Cover mit Titeln, die für sich schon Highlight genug wären und Cover, zu denen einem nichts mehr einfällt.
Schmaler Grad zwischen Satire und Trash




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