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eBook Reader Vergleich

Die besten eBook Reader im Vergleich

Gut 8 Jahre nach Einführung der ersten eBook Reader in Deutschland buhlen eine Vielzahl verschiedener Modelle um die Gunst deutscher Lesefreunde. Die Geräte sind in den letzten Jahren preislich immer attraktiver geworden: Kostete der erste Kindle im Jahr 2007 noch 399 US-Dollar, gibt es den aktuellen Kindle (2016) schon für 69 Euro. Gleichzeitig sind elektronische Lesegeräte immer kompakter und leichter geworden, die Bildschirme als wichtigste Komponente immer schärfer und kontrastreicher. Wir geben Orientierung.

Welchen eBook Reader kaufen?

Johannes Haupt

Seit dem Frühjahr 2009 blogge ich auf lesen.net über eBook Reader, inzwischen habe ich mehrere Dutzend Modelle  ausführlich getestet. Entsprechend bin ich im Freundeskreis Ansprechpartner Nummer 1, wenn ein Neukauf ansteht.

Eine pauschale Empfehlung, welchen eBook Reader sie kaufen sollten, kann ich dann allerdings nicht geben. Zu unterschiedlich sind die Wünsche und Anforderungen, und ein Vergleich von Modellen verschiedener Preisklassen ist nur wenig fair. Grundsätzlich stechen derzeit (2017) aber drei eBook Reader hervor:

Kindle Voyage: Der Beste. Seitliche Blätter-Sensoren, intelligente Beleuchtung dank Umgebungslichtsensor, ein schickes Design mit planer Oberfläche und ein sehr ausgereiftes App-Ökosystem: Der Kindle Voyage überzeugt auf ganzer Linie. Der Bildschirm ist extrem kontrastreich und gleichmäßig ausgeleuchtet, über ein intuitiv bedienbares Interface gibt es komfortablen Zugang auf den weltweit größten eBook Store inklusive Millionen preiswerter Exklusiv-Titel. Der Preis von 189 Euro ist vergleichsweise hoch, geht aber für das Gebotene absolut in Ordnung.

Kindle Voyage bei Amazon

 

Tolino Vision 4 HD: Der Offene. Das Top-Modell der Tolino-Allianz (mehr dazu unten) kommt bei der Anzeigequalität zwar nicht ganz an den Kindle Voyage heran, kann aber im Vergleich mit einem innovativen Blaulichtfilter punkten: In den Abendstunden lässt sich die Farbtemperatur verändern und damit (möglicherweise) die Schlafqualität erhöhen. Auch das sonstige Gesamtpaket überzeugt, und: Die Tolino-Geräte sind im Vergleich zur Kindle-Familie ungleich offener. Gekaufte eBooks können auch auf Lesegeräten anderer Hersteller geschmökert werden, dank epub-Unterstützung kann man sich auch bei öffentlichen Bibliotheken mit digitaler Literatur eindecken.

Tolino Vision 4 HD bei Thalia

 

Kindle Paperwhite 3: Der Preis-Leistungssieger. Die eBook Reader aus der Kindle-Paperwhite-Reihe sind die meistverkauften Lesegeräte der letzten Jahre. Nicht ohne Grund, auch das aktuelle Modell überzeugt mit einer tollen Kombination aus Anzeigequalität, Bedienkomfort und einem sehr attraktiven Preis. Das Einstiegsmodell umfasst “Spezialangebote”, was Werbung auf dem Sperrbildschirm und in den Menüs bedeutet (nicht aber in eBooks). Gegen Zahlung von 20 Euro ist das Gerät werbefrei, die Umstellung ist auch nach dem Kauf noch möglich.

Kindle Paperwhite 3 bei Amazon

Kindle oder Tolino?

Der deutsche E-Reading-Markt wird dominiert von zwei Plattformen. Das Kindle-Ökosystem auf der einen Seite und die Tolino-Allianz der großen deutschen Buchhändler und Kobo auf der anderen Seite vereinen 80 Prozent der eBook-Umsätze auf sich, und auch bei der Suche nach einem dedizierten Lesegerät stößt man immer wieder auf Modelle dieser beiden Anbieter.

Bei der Auswahl sollten Interessierte nicht nur auf die Hardware achten, denn die beiden Ökosysteme unterscheiden sich in vielen wichtigen Punkten. Die Vorzüge der jeweiligen Plattformen in Kürze

Vorteile von Kindle

  • mehr Auswahl. Während die aktuellen Spiegel-Bestseller wie auch ältere Verlagstitel bei allen großen Online-Händlern zu finden sind, gibt es beim Angebot verlagsunabhängig veröffentlichter Titel große Unterschiede. Hunderttausende solcher Self-Publisher-Titel sind exklusiv bei Amazon zu finden. Die Qualität schwankt naturgemäß, viele erfolgreiche Indie-Romane stehen allerdings Verlagstiteln in nichts nach – sind aber wesentlich günstiger. Vor allem Viel-Leser, die in populären Genres wie Krimis & Thriller oder Liebesromane zuhause sind, kommen bei Kindle in den Genuss eines wesentlich größeren Angebots und sparen dazu noch viel Geld. 
  • eigene eBook Flatrate. Mehr als eine Million eBooks für 9,99 Euro monatlich – das gibt es nur bei Kindle Unlimited, und diese eBook Flatrate steht ausschließlich Kindle-Lesegeräten und -Apps offen. Ein vergleichbares Angebot gibt es für Tolino-Lesegeräte nicht, der größte Kindle-Unlimited-Rivale Skoobe ist nur mit Smartphones und Tablets nutzbar. 
  • mehr Lese- und Bedienoptionen, bessere Apps. X-Ray (Kontextinformationen zu Personen und Orten in eBooks (Erklärung schwieriger Wörter), Social-Reading-Funktionen, ein Vokabeltrainer: Bei den “soften” Funktionen hat Kindle klar die Nase gegenüber Tolino vorne. Hier macht sich einfach der im Vergleich zu Tolino 6 Jahre frühere Markteintritt und die klare Weltmarktführerschaft der Kindle-Plattform bemerkbar, die sich auch in einer entsprechend großen Entwicklerabteilung niederschlägt. Auch die Lese-Apps und die Vernetzung innerhalb der Plattform sind bei Kindle noch einen Tick besser als bei Tolino, wobei die deutsche Plattform hier in den letzten Jahren deutlich aufgeholt hat. 
  • optional mit Mobilfunkmodul. Außerhalb der Reichweite von WLAN-Hotspots ist eine Übertragung und Synchronisation von eBooks bei Tolino-Geräten nicht möglich. Anders sieht es bei Kindle aus: Alle Geräte mit Ausnahme des unbeleuchteten Einsteigermodells Kindle (2016) gibt es gegen Aufpreis mit einem integrierten UMTS-Modem. Die Nutzung ist kostenfrei, nahezu weltweit und überall kann gekauft, geladen und geschmökert werden. 

Vorteile von Tolino

  • weniger enge Bindung an die Plattform durch epub und Adobe Kopierschutz. Anders als die Kindle-Modelle unterstützen die Tolino-Geräte das eBook-Standardformat epub nebst dem verbreiteten Adobe-Kopierschutz. Das hat eine Reihe von Vorteilen: eBooks können auch bei Händlern außerhalb der Tolino-Allianz (ausgenommen kopiergeschützte eBooks bei Amazon) gekauft und dann aufs Gerät übertragen werden. Innerhalb der Tolino-Allianz kommen durch die praktische Bibliotheksverknüpfung etwa bei Thalia gekaufte eBooks sogar automatisch auf einen Hugendubel-Tolino. Und entscheidet man sich später dann doch einmal für einen eBook Reader etwa von Pocketbook, kann man die bisherige Bibliothek problemlos “mitnehmen”. Bei Kindle kettet man sich im Vergleich wesentlich mehr an das Ökosystem als bei Tolino.
  • Onleihe nutzbar. Der eBook-Verleih der öffentlichen Bibliotheken arbeitet mit dem epub-Standard und Adobe-Kopierschutz (eBooks geben sich nach 14 Tagen automatisch zurück). Entliehene eBooks lassen sich entsprechend mit Tolino-Geräten, nicht aber mit Kindle-Geräten schmökern. Wer noch keine Mitgliedskarte hat, zahlt bei seiner örtlichen Bibliothek zumeist zwischen 10 und 30 Euro pro Jahr – also wesentlich weniger als bei kommerziellen eBook Flatrates – und hat zumeist einige Tausend attraktive eBooks zur Auswahl. Bei aktuellen Titeln muss man sich aufgrund des Lizenzmodells allerdings auf teilweise erhebliche Wartezeiten einstellen. 
  • optional wasserdicht. Wer seinen eBook Reader regelmäßig mit in die Badewanne zu nehmen gedenkt oder beim Strandurlaub auf Nummer sicher gehen will, wird mit der Kindle-Modellpalette nicht glücklich: Kein einziges Amazon-Lesegerät ist wasserdicht. Anders verhält es sich bei Tolino, wo die Topmodelle (Vision 3 HD, Vision 4 HD) wasserdicht und staubgeschützt sind. 

eBook Reader nach Produktklasse

Sämtliche eBook Reader in unserem eBook Reader Vergleich haben E-Paper-Displays von  Marktführer E-Ink. Daneben werden auch Geräte mit LC-Bildschirmen als eBook Reader vermarktet – mit ihren zumeist niedrig auflösenden, hintergrundbeleuchteten Displays nebst kurzer Akkulaufzeit liest es sich darauf allerdings deutlich weniger komfortabel als auf “elektronischem Papier”.

Einstieg-Klasse: Tolino Page vor Kindle (2016)

Die wichtigsten hierzulande erhältlichen eBook Reader lassen sich grob in drei Klassen einteilen. Devices der Einstieg-Klasse sind preislich besonders attraktiv, die günstigsten Vertreter dieser Klasse liegen um die 70 Euro. Der größte Einschnitt, den Lesefreude hier machen müssen, ist der Verzicht auf eine integrierte Beleuchtung. Damit ist man bei der Lektüre auf eine gute Helligkeit in der Umgebung angewiesen, und die Textanzeige ist etwas weniger kontrastreich. Außerdem ist die Auflösung bei Einstiegs-Modellen in der Regel etwas geringer als bei teureren Lesegeräten und das Schriftbild damit weniger scharf.

Das deutlich beste Gesamtpaket in der Einstiegs-Klasse bieten der Kindle (2016) (69 Euro bei Amazon.de). und der Tolino Page (79 Euro bei Thalia). Beide Lesegeräte lösen 800x600px auf, wobei das E-Ink-Panel des “Page” aus der aktuellen Carta-Generation kommt und sichtbar kontrastreicher ist als das ältere Pearl-E-Ink-Display des Kindle (2016).

Der Kindle Store ist im Vergleich reicher befüllt und die Kindle-Leseapps etwas besser als die Tolino-Leseapps. Dafür unterstützen Tolino-Lesegeräte den verbreiteten Adobe-Kopierschutz für epub-Dateien und damit unter anderem eBooks der Onleihe (Dienst der öffentlichen Büchereien). Wer nicht ohnehin schon eine große eBook-Sammlung bei Amazon oder etwa die eBook Flatrate Kindle Unlimited abonniert hat, ist mit einem Tolino im Einstiegsbereich insgesamt besser bedient.

Komfort-Klasse: Viele gleichwertige eBook-Reader-Alternativen

Kindle Paperwhite 2

Kindle Paperwhite 3

In der Komfort-Klasse tummeln sich eine ganze Reihe Lesegeräte mit sehr ähnlichen Spezifikationen. Kindle Paperwhite 3, Tolino Vision 4 HDTolino Shine 2 HD und Pocketbook Touch HD haben jeweils ein berührungsempfindliches und beleuchtetes HD-E-Ink-Display (1024 x1448px, 300ppi) mit 6″ Diagonale und ein integriertes WLAN-Modul zum direkten Bezug von digitaler Literatur über das Gerät.

Technisch hatte der Kindle Paperwhite 3 (119 Euro bei Amazon.de) lange klar die Nase vorn. Er ist mit einem hochauflösenden E-Ink-Carta-Display ausgestattet, das gegenüber Pearl E-Ink bis zu 50 Prozent höhere Kontraste gewährleisten soll. Die integrierte Beleuchtung des Kindle Paperwhite 3 ist besonders ausgeglichen – hier spielt Amazon seinen Entwicklungsvorsprung aus, im Herbst 2012 bot das Unternehmen den ersten beleuchteten eBook Reader überhaupt an. Der Kindle Paperwhite 3 hat auch das größte “Ökosystem” (Apps für verschiedene Plattformen, in denen die eigene Bibliothek synchronisiert wird) und einen sehr gut sortierten eBook Store, auf den Kindle-Nutzer allerdings auch weitgehend festgelegt sind.

Tolino Vision

Tolino Vision 4 HD

Der Tolino Vision 4 HD (179 Euro bei Thalia) ist hierzulande der schärfste Rivale von Amazon. Es handelt sich um das Top-Modell der Tolino-Allianz, eines Anfang 2013 formierten Zusammenschlusses der Buchhandelsketten Thalia, Weltbild, Hugendubel, unabhängiger Buchhändler sowie der Deutschen Telekom (inzwischen abgelöst durch Kobo). Der Tolino Vision 4 HD hat das gleiche E-Ink-Carta-Display wie der Kindle Paperwhite 3 und ist im Vergleich sogar noch ein bisschen kontrastreicher. Als einer der ersten eBook Reader hat der Tolino Vision 4 HD zudem einen neuartigen Blaulicht-Filter, der beim Schmökern in den Abendstunden ein besseres anschließendes Schlafen gewährleisten soll. Dazu hat man beim E-Book-Kauf die freie Wahl zwischen verschiedenen Online Stores und kann seine E-Book-Sammlung später auch zu einem anderen Anbieter “mitnehmen”.

Auf der Haben-Seite kann der eBook Reader außerdem ein schickes Äußeres nebst planer Oberfläche (“Tablet-Look”) für sich verbuchen, besitzt doppelt so viel internen Speicherplatz (8 statt 4 Gbyte) und ist zusätzlich wasserdicht.  Auch funktional ist der Tolino Vision 4 HD praktisch auf Augenhöhe mit Amazon – in unserem Tolino Vision 4 HD Test bekam das Gerät ein sehr gut (1,4). Zur unverbindlichen Preisempfehlung von 179 Euro ist der Tolino Vision 4 HD allerdings ein gute Stück teurer als das Amazon-Modell, die Lese-Apps und die Firmware sind im Kindle-Kosmos zudem immer noch etwas funktionsreicher als bei Tolino.

Das Einstiegsmodell Tolino Shine 2 HD ist im Vergleich zum Tolino Vision 4 HD etwas kontrastschwächer, das Gehäuse ist etwas weniger schick (keine plane Oberfläche) und das Gerät ist nicht wasserdicht. Außerdem gibt es keine alternative Blättermöglichkeit durch Klopfen auf die Rückseite. Dafür kostet der eBook Reader wesentlich weniger als das hauseigene Top-Modell (119 Euro bei Thalia).

Das Pocketbook Touch HD (149 Euro bei Conrad) schließlich hat einen dünner befüllten eBook Store und eine etwas weniger intuitiv bedienbare Firmware als die “Großen”, kann dafür aber mit vier teilweise frei belegbaren haptischen Tasten auf der Vorderseite, satten 8 Gbyte Speicherplatz plus Erweiterungsoption und einen 3,5mm-Kopfhöreranschluss für Text-to-Speech und MP3-Wiedergabe punkten.

Alles in allem macht man mit keinem der genannten Geräte etwas falsch. Die optimale Entscheidung ist vom Einzelfall abhängig.

Luxus-Klasse: eBook Reader mit dem gewissen Extra

Kindle Voyage

Kindle Voyage

In die Luxus-Klasse haben wir drei höchst unterschiedliche eBook Reader gefasst, die sich deutlich vom restlichen Testfeld abheben, aber auch ihren Preis haben. Der Kindle Voyage (189 Euro bei Amazon.de) nennt ein sehr klares und kontrastreiches Display sein Eigen. Im Test waren wir begeistert von der Qualität der Textanzeige, auch das gegenüber dem Kindle Paperwhite 3 runderneuerte Äußere mit planer Oberfläche wusste zu gefallen. Hinzu kommen Komfort-Funktionen wie beidseitige sensorische Blättertasten (“PagePress”) und ein Sensor, der die Display-Beleuchtung automatisch an das Umgebungslicht anpasst. Wer das nötige Kleingeld zu investieren bereit ist, bekommt mit dem Kindle Voyage ein herausragendes Lesegerät.

Kobo Aura One

Kobo Aura One

Wem 6 Zoll Bildschirmfläche nicht ausreichen, wird mit dem Kobo Aura One (229 Euro bei saturn.de) hervorragend bedient. Der im Herbst 2016 erschienene eBook Reader zeigt auf seinem 7,8″ E-Ink-Carta-Panel ganze 1872 x 1404px an, was 300ppi entspricht. Daneben der Kobo Aura One über einen Blaulicht-Filter für besseres Einschlafen nach abendlichem Schmökern, der interne Speicherplatz fasst ganze 8 Gbyte. Mit nur 230 Gramm ist der Kobo Aura One dabei nur unwesentlich schwerer als einige Sechs-Zoller, fällt allerdings naturgemäß nicht ganz so kompakt aus.

Kindle Oasis

Kindle Oasis

Der Kindle Oasis schließlich ist in vielerlei Hinsicht ein eBook Reader der Extreme. Mit 131 Gramm ist das Lesegerät der mit Abstand leichteste Sechs-Zoller, mit einem Einstiegspreis von 290 Euro aber auch der deutlich teuerste. Inklusive ist zu diesem Preis bereits eine Leder-Hülle in einer von drei Farben, in die ein Teil der Akkukapazität (9 Wochen) ausgelagert ist. Auch darum ist der Kindle Oasis nicht nur äußerst leicht, sondern mit fast durchweg 3,4mm extrem dünn. Nur an der (aus Rechtshändersicht) rechten Seite, wo die komplette Technik nebst Blättertasten verbaut ist und das Gerät auch gehalten werden soll, ist der Kindle Oasis etwas dicker.

Im Test waren wir äußerst angetan von der Bauform des Kindle Oasis und vom Display, das noch einmal deutlich klarer und kontrastreicher ist als das Panel des bisherigen Klassenprimus Kindle Voyage. Mit dem Oasis kauft man sich viel Lesevergnügen, aber eben auch für sehr viel Geld. Jeder Digital-Leser muss sich hier selbst die Frage stellen, wie gut für ihn persönlich “gut genug” ist.

Die besten eBook Reader im Vergleich

Die nachfolgende Vergleichstabelle gibt einen Überblick über derzeit die besten in Deutschland erhältlichen eBook Reader, eingeteilt in drei Produktklassen. Ein Klick auf den Modellnamen führt zur Infoseite nebst Datenblatt etc., ein Klick auf die Bewertung (falls fett) zum Testbericht, ein Klick auf die Händlerlogos leitet zum Gerät im entsprechenden Online-Shop.

Laufend aktualisiert, zuletzt im Januar 2017

NameProduktklasseBewertungKaufen
Kindle VoyageLuxussehr gutBei Amazon
Kobo Aura OneLuxussehr gutBei Saturn
Kindle OasisLuxussehr gutBei Amazon
Kindle Paperwhite 3Komfortsehr gutBei Amazon
Pocketbook Touch HDKomfortBei Conrad
Tolino Vision 4 HDKomfortsehr gutBei Thalia
Tolino Shine 2 HDKomfortgutBei Thalia
Kindle (2016)EinstiegBei Amazon
Tolino PageEinstiegBei Thalia
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