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Knaur eBooks der Woche [+Leserunde] [SP]

Krimi-Altmeister Don Winslow besinnt sich mit seinem neuen Roman Missing. New York auf seine literarischen Wurzeln – und das Ergebnis kann sich lesen lassen. Zusammen mit dem Verlag Droemer Knaur loben wir 10 Frei-Exemplare der spannenden Entführungsgeschichte aus.

Bildschirmfoto 2014-10-16 um 15.29.49Missing. New York (epub bei droemer-knaur.de)
von Don Winslow, 12,99 Euro, 400 Seiten

Seit drei Jahrzehnten schreibt Don Winslow Kriminalromane, zuletzt waren seine Figuren auch auf der großen Leinwand zu sehen. Oliver Stone verfilmte den Winslow-Thriller Savages (deutsch: Zeit des Zorns), der im für Winslow spätestens seit Tage der Toten typischen kalifornisch-mexikanischen Drogenmilieu ansiedelt ist.

Im neuen Winslow-Buch begibt sich ein Polizist auf eigene Faust auf die Suche nach einem verschwundenen Mädchen ins namensgebende New York. Sowohl literarisch als auch persönlich kehrt Winslow, gebürtiger New Yorker, damit zu seinen Anfängen zurück. Auf knapp 400 Seiten geht es eher klassisch spannend zu – auch der trockene Humor kommt nicht zu kurz.

Leserunde: 10 Frei-Exemplare

Wir haben von Droemer Knaur 10 Frei-Exemplare der aktuellen Nummer 12 der Spiegel-Bestsellerliste bereitgestellt bekommen. Zur Bewerbung genügt ein formloser Kommentar im Forum-Thread dieses Artikel. Bewerbungsschluss ist der kommende Sonntagabend (19.10.), am Montag gehen die Romane als epub-Dateien an die Teilnehmer (die Auslieferung von Kindle Books ist aktuell leider nicht möglich). Bei mehr als 10 Bewerbungen entscheidet das Los. Von da an kann losgelesen werden, die Diskussion und Bewertung der Bücher erfolgt dann wieder in von uns angelegten Threads.

A propos Bewertung: Leserunden-Teilnehmer werden gebeten, ihre Eindrücke vom jeweiligen eBook mittels einer Rezension kund zu tun. Diese kann in den entsprechenden Threads in unserem Forum gepostet werden, darüber hinaus freut sich unser Partner Droemer Knaur natürlich auch über Rezensionen auf einschlägigen Online-Plattformen. In ihrer Bewertung sind Lesende selbstverständlich völlig frei (schon weil wir Ausrichter der Leserunde sind, nicht Autor oder Verlag).

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