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Drei Dinge, die wir uns vom neuen Tolino eReader wünschen

Die Tolino-Allianz hat nun auch offiziell zur Pressekonferenz auf der Frankfurter Buchmesse eingeladen. Nach unseren Informationen wird “nur” ein neuer Tolino eReader vorgestellt, ein eigenständiges Tolino Tablet scheint zumindest fürs Weihnachtsgeschäft vom Tisch. Eine smarte Entscheidung, zumal es beim eBook Reader genug Hausaufgaben zu machen gibt.

Wie im März, als der Tolino Shine vorgestellt wurde, gibt sich auch auf der Buchmesse die erste Reihe der Tolino-Alliierten die Ehre. Michael Busch (Chef Thalia), Carel Halff (Chef Weltbild), Nina Hugendubel (Chefin Hugendubel), Anita Offel-Grohmann (Programmchefin Club Bertelsmann) und Stephan Wolfram, Leiter ePublishing beim Technologie-Partner Telekom, lassen schon mit ihrer Anwesenheit keinen Zweifel aufkommen am Stellenwert, den der Tolino für die beteiligten Unternehmen hat.

Die Tolino-Alliierten betonten bei jeder Gelegenheit ihre Zufriedenheit über die bisherige Marktentwicklung, wenngleich der sich abkühlende deutsche eBook-Reader-Markt dem Erreichen der optimistischen Planzahlen im Weg stehen dürfte. Trotz des Erfolgs sehen sich die Tolino-Partner aber nun offenbar genötigt, nach gerade einmal sechs Monaten ein neues Modell nachzuschieben – der übliche Produktzyklus eines elektronischen Lesegerätes ist doppelt so lang.

Was bringt der neue Tolino Shine mit? Klar ist zunächst einmal, was er nicht mitbringen wird: Ein farbiges Display wäre unsinnig – die Technologie ist noch lange nicht reif für den Massenmarkt, wie zuletzt das Pocketbook Color Lux mit seinem farbigen E-Ink-Display bewies. Zumindest sehr unwahrscheinlich ist, dass der neue Shine mit einem E-Ink-Carta-Panel (50 Prozent bessere Kontraste als bestückt sein wird. Die neueste E-Ink-Technologie für höhere Konraste ist bislang nur für den neuen Kindle Paperwhite angekündigt – auch wenn der Tolino-Hersteller Netronix (produziert auch für Kobo) gute Kontakte zu E-Ink hat, wäre es doch eine große Überraschung, wenn ein “lokales” Lesegerät wie der Tolino als zweiter Reader überhaupt ein Carta-Display mitbringt. E-Ink-Regal für weniger Ghosting wird dagegen wohl schon an Board sein.

Mit einer Testnote von 2,7 gab es beim ersten Tolino Shine aus unserer Sicht noch einige Luft nach oben. An was für Schrauben die Tolino-Allianz drehen muss, um aus einem ordentlichen ein richtig gutes Lesegerät zu machen:

1. Das Äußere

kobo aura 2Gerade für einen eBook Reader mit dem Anspruch, den typischen Buchhandelskunden für sich zu begeistern, präsentierte sich der Tolino Shine ausgesprochen bieder. Insbesondere wenn man ein aktuelles Smartphone oder Tablet neben das Lesegerät legt, wirkt es wie aus der Zeit gefallen – “DDR-Design” nannte es ein Mitglied unseres Forums. Langsam scheinen sich auch eBook-Reader-Hersteller darauf zu besinnen, dass bei einem Elektronikprodukt (zumal bei einem, das mit ins Bett genommen werden soll) die Optik nicht komplett vernachlässigt werden darf. Der Kobo Aura mit seinen kompakten Abmessungen und seiner Displayoberfläche bis zum Rand ist dabei nicht nur schick, sondern auch praktisch – Gesten lassen sich wesentlich leichter ausführen, wenn das Display nicht in den Rahmen versenkt ist. Ein moderneres Erscheinungsbild ist auch für den neuen Tolino eReader angebracht.

2. Die Software

tolino shine 2Regelmäßige Firmware Updates versprach die Telekom zum Verkaufsstart des Tolino Shine vor bald sechs Monaten. Bis zum heutigen Tag gab es genau eines, mit dem zumindest einige Bugs getilgt und die größten Unzulänglichkeiten bei der Ausstattung ausgebügelt worden sind. Nach wie vor bietet der Tolino Shine aber weniger Features als etliche halb so teure Geräte: Es gibt keine Wörterbücher, keine Ordnerstruktur, von Social-Reading-Features jeglicher Art ganz zu schweigen. Auch die Lese-Apps – jeder Tolino-Partner hat seine eigene – erwiesen sich anfangs als eher unfertig, inzwischen hat es sich aber weitgehend eingespielt.

Dass mit dem neuen Tolino eReader auch ein Software Update ausgeliefert wird, erscheint wahrscheinlich. Offen ist, wie weitgehend es ausfallen wird – mit einem Root lassen sich auch jetzt schon Kindle Books auf dem Tolino mit seinem angepassten Android lesen, ab Werk wird es aber wohl kaum ein so offenes Gerät geben. Außerdem darf man neugierig darauf sein, ob und was für Funktionen Käufer des “alten” Tolino nachgerüstet bekommen werden. Wer plötzlich ein maximal sechs Monate altes Gerät zu hause hat, das softwareseitig schon veraltet ist, wird sich vor dem nächsten eBook-(Reader-)Kauf sicherlich seine Gedanken machen.

3. Kopierschutz

Der Tolino Shine ist nur auf den ersten Blick eine offene Alternative zum Kindle. Auch hier bindet man sich an ein Unternehmen, nur heißt es Adobe statt Amazon. Laut Weltbild-Chef Halff hätten Kunden nur vereinzelt Probleme mit dem harten Kopierschutz, mit dem immer noch ein großer Teil der aktuellen Bestseller ausgeliefert wird – ein Blick in unser Forum und Gespräche mit Buchhändlern sprechen eine andere Sprache.

Die Tolino-Partner verlegen zwar selbst keine Bücher (mit Ausnahme von Weltbild, deren eBooks durchweg mit Adobe DRM versehen sind), haben über ihre Marktmacht aber einen erheblichen Einfluss auf die Verlagsbranche. Wenn der Tolino wirklich eine offener Gegenentwurf zum Amazon-Ökosystem sein soll, muss der ehrliche Kunden gängelnde und ohnehin nutzlose harte Kopierschutz weg. Flankiert von entsprechendem Marketing könnte diese Innovation den Tolino-Partnern mehr Kunden in die Arme treiben als jedes Hardware-Feature.

Warum Tolino?

Auch sonst macht die Tolino-Allianz vieles ähnlich wie Amazon, aber nichts besser. Amazon hat attraktive “Deals der Woche” (die mit Zeitverzug dann auch bei den Tolino-Partnern zu finden sind), Amazon hat eine Leihbücherei, Amazon hat ein Rückgaberecht für eBooks, Amazon hat wesentlich mehr kostenlose und günstige Indie-eBooks, Amazon hat viel mehr Rezensionen und den intelligensten Algorithmus in Sachen Buchentdeckung – selbst bei ihren vermeintlichen Kernkompetenzen können die deutschen Buchhandelsketten Amazon nicht das Wasser reichen, geschweige denn es besser machen.

Die Tolino-Alliierten müssen sich eine gute Antwort auf die Frage überlegen, warum man denn nun zu ihrem Tolino greifen sollte. Der Verweis auf vermeintliche Ausbeutung und Steuerbetrug beim bösen US-Rivalen (was ohnehin unglaubwürdig ist, befindet sich doch die Thalia-Mutter Douglas in der Hand von US-amerikanischen Finanzinvestoren und setzen Weltbild und Thalia massiv den Rotstift in ihren Filialen an), die Selbstdarstellung als offene Plattform (die wie gesagt zu kurz greift und keine praktischen Vorteile bedeutet) und ein kleiner Preisvorteil werden nicht reichen, um die Marktmacht von Amazon zu brechen.

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Kommentare


Thomas 30. September 2013 um 14:53

Ich würde mir für den “Alten” endlich mal eine ordentliche Ordnerstruktur wünschen.

Antworten

Thomas 9. Oktober 2013 um 16:06

Habe gerade die neue Firmware gezogen :)
Endlich Ordner.

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Marion 30. September 2013 um 14:53

Ich wünsche mir endlich das versprochene Update für meinen Tolino. Schön wäre eine Ordnerfunktion. Aber ich glaube das wird wohl nichts werden, wenn jetzt ein neuer tolino kommt. SCHADE

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a.peter 30. September 2013 um 15:06

Zusätzlich zu einer Ordnerstruktur (die ich persönlich nicht brauche) wäre eine so gute Schlagwort-Verwaltung wie bei der PRS+ Firmware der alten Sony-Geräte (PRS-650/PRS-350 und älter) wünschenswert.

Diese bieten mehrere Schlagworte pro Buch, hierarchische Schlagworte (Innerhalb eines Schlagwortes können weitere Schlagworte stehen, z. B. “Krimi/Historisch” oder “Krimi/SciFi”) und eine sehr gute Synchronisierung zwischen Calibre und dem Reader.

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Michael 30. September 2013 um 15:06

Ich brauche keinen neuen Tolino mehr.
Da die Produktpflege beim alten Tolino schwer zu wünschen übrig läßt und es keinen Grund für die Annahme gibt, daß sich das bei einem neuen Tolino bessert, wird mein nächster Reader kein Tolino mehr sein.

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Christian 30. September 2013 um 17:13

Ich wundere mich immer, warum der Tolino oft so schlecht geredet wird. Ich bin von einem Kobo Touch zum Tolino gewechselt und finde nicht einen Punkt, in welchem der Tolino schlechter wäre, dafür in den meisten besser. Die Wörterbücher habe ich bisher nur wenige Male benutzt (wobei die Wörter teilweise nicht im Wörterbuch standen). Die Regalfunktion ist beim Kobo eher schlecht als Recht nach langer Zeit nachgerüstet worden und bietet zumindest mir keine Hilfe bei der Organisation, da die Navigation zu umständlich ist.

Normal lese ich eh ein, zwei Bücher, welche gleich auf dem “Homescreen” stehen. Meine Horde Programmierfachbücher kann ich schnell über die Suche finden, bzw. durch einfaches Blättern in der Bibliothek, da ich dauerhaft eigentlich auch nur diese auf dem Gerät brauche. Ich gehöre allerdings auch nicht zu denen, die tausende Bücher auf dem Gerät haben (die natürlich alle gekauft wurden und innerhalb der zwei Jahre des Reader-Besitzes gelesen wurden…), sondern nur die, welche ich gerade gekauft habe und lese, bzw. benötige.

Dafür kann ich überall und ohne Rechner Bücher kaufen, und das z.B. auch bei ebook.de oder dem Shop meines lokalen Buchladens, die Onleihe nutzen (was ich zugegebenermaßen noch nicht getan habe), an vielen Bahnhöfen oder in den Innenstädten kostenloses Internet der Telekom nutzen, in beliebigen Shops gekaufte epubs in die Cloud laden (direkt per Tolino, per Smartphone App oder am Rechner).

Die Vielfalt der Shops ist allerdings auch das Hauptproblem, weshalb es weniger Rezensionen gibt und Vorschläge mittels User-Trackings nicht so gut ausfallen, da die Nutzer sich einfach auf viele Shops verteilen. Die Monokultur bei Amazon ist hier ein echter Vorteil. Hier bräuchte es eine Meta-Plattform wie goodreads (welches aber inzwischen auch zu Amazon gehört).

Ob die Telekom mit einem Reader ohne DRM-Unterstützung genügend Partner und ein großartiges Ebook-Angebot zusammenbekommen hätte, ist fraglich. So ist immerhin die Verwendung von Adobe DRM auf diesem Gerät so einfach, wie es geht, indem ich nur meine Adobe-ID auf dem Gerät eintrage und keinen PC mit Adobe Digital Editions benötige (wie auch beim Sony Reader).

Technisch sind die aktuellen Geräte, was Bildschirmqualität, Geschwindigkeit und Speicher angeht, auf einer Höhe, woran sich auch mit der neuesten Generation (Kobo Aura, Kindle Paperwhite II und Sony PRS-T3) nichts gravierend geändert hat. Der Wechsel vom Kobo Touch war dagegen sehr deutlich zu spüren mit besserem Display (mit Licht) und höherer Geschwindigkeit.

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Septimus 30. September 2013 um 18:47

Ich finde das ohne dem E-Ink Carta-Panel, ein neuer Tolino nach so kurzer Zeit überflüssig wäre und keinen wirklichen Kaufgrund bietet.
Da sollen sie lieber beim aktuellen Tolino die Software verbessern und ENDLICH mal ein vernünftiges Ordnersystem machen!

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Bernd 30. September 2013 um 19:15

Ich gehe auch davon aus, dass es nichts revolutionär neues geben wird bei Tolino II oder wie könnte er heißen? Nach einem halben Jahr Entwicklung werden wohl Kleinigkeiten verbessert werden und vor allen Dingen wird die Software aufgehübscht sein (hoffe ich). Wenn diese auf dem Stand aktueller anderer eReader ist, reicht das der Allianz als Grund für eine Neuauflage des Tolino aus und meine Hoffnung ist, dass es auch für unsere Generation Tolino ein Update gibt. Ich bin eigentlich mit dem derzeitigen Stand zufrieden: Ich werde auch nicht alle eBooks draufpacken und ein Wörterbuch habe ich bisher nicht vermisst. Das einzige was ich mir sehnlichst wünsche ist ein ordentliches PDF-Reflow. PDFs sind grottenschlecht lesbar, dafür nutze ich meinen alten Bookeen Odyssey. Lassen wir uns überraschen und sind hoffentlich nicht zu sehr enttäuscht, denn wer ist schon Amazon…

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Andreas 30. September 2013 um 20:45

Für mich ist vor allem eine gut implementiertes Wörterbuch/Übersetzungs-Funktion wichtig.

Der Kindle Keyboard machte dies eigentlich am besten. Die Übersetzung wurde immer am richtigen Ort (oben oder unten, je nachdem wo das zu übersetzende Wort sich befand) und schön kompakt angezeigt. So wünschte ich mir dies bei den heutigen Readern. Wichtig ist einfach dass man schnell ein Wort übersetzen kann, ohne den Lesefluss zu stören.

Ich lese viele englische Bücher. Die Übersetzungsfunktion wurde aber nach dem Keyboard immer schlechter. Entweder 1000 Clicks wie bei Nook und Pocketbook oder langsame Reaktion und umständliche Darstellung. Habe immer gedacht, dass das Problem daran liegt dass die Hersteller einfach kein grosses Interesse an dieser Funktion haben.

Habe mich gefreut als ich vom Tolino gehört habe. Ein deutsches Produkt für eine Leserschaft die offen ist für Literatur, die nicht immer nur Deutsch sein muss. Naja, und dann gar keine Übersetzungsfunktion… Einfach nur schwach!

Auch sonst ist das Gerät höchstsens nur OK. Es ist aber süss wie gewisse Leute sich das Produkt schön reden. Ich brauche ja dies oder das gar nicht… Kein Büchergestell keine Übersetzung und schön muss das Gerät ja auch nicht sein. Es ist dasselbe wie mit den Leuten die den PRS T3 schön reden (brauche doch gar kein Licht zum Lesen ;-)). Es gibt nur eins was der Tolino besser macht als die Konkurrenz, er kosten einfach nur weniger. Damit ist er aber wirklich keine Konkurrenz für Amazon die mit dem neuen Kindle wirklich wider sinnvolle Verbesserungen implementiert hat.

Vielleicht hat der Tolino 2 ja ein Vizplex Display… Ich meine guter Kontrast ist doch auch nicht so wichtig oder?

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Ich 1. Oktober 2013 um 12:47

Sony hat es imo recht gut gelöst (nur ist das Übersetzungsfeld leider immer unten). Aber ein sehr gutes Wörterbuch ist vorhanden!

Aber (wie Du schon sagst) Sony hat keine Beleuchtung…

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Andreas 1. Oktober 2013 um 15:01

habe aktuell den prs 350 und stimme dir zu. beim T1 und nachfolger fand ich es dann wider ein bischen schlechter wegen den komischen knöpfen die mit eingeblendet wurden. mit beleuchtung wäre der T3 eine echte option gewesen. wirklich schade…

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Wolfelf 30. September 2013 um 23:23

Erstens Ordnerstruktur
Zweitens Ordnerstruktur
Drittens Ordnerstruktur

Das sind die Drei Dinge die ich mit dem nächsten update will

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Septimus 1. Oktober 2013 um 10:43

@Wolfself:
Richtig, denn dafür braucht man auch keinen neuen Tolino! Ich weiß noch wie die mal ganz am Anfang gesagt haben, das sie ca. aller 14 Tage ein Update bringen, doch jetzt wollen die nichts mehr davon wissen. Bin mit dem Tolino sonst sehr zufrieden und denke mal, das sie das Update für die Ordner dann auch für unseren ” alten ” bringen. Hätten sie aber schon längst machen können… :-(

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Michael 1. Oktober 2013 um 09:10

Ich möchte auf meinem Tolino das Cover des aktuellen Buches als ‘Schlafbild’ haben. Da ist Sony schon seit Jahren ganz weit vorne. Das ist einfach toll. Der Rest ist mir egal, ich bin immer noch auf der ersten SFirmwareVersion, denn das Gerät funktioniert für meine Ansprüche sehr gut.

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Christian 1. Oktober 2013 um 11:51

Stimmt, das fand ich in der Tag beim Kobo Touch wirklich besser. Das ist irgendwie auch so naheliegend, dass ich gar nicht verstehe, wie man darauf kommt, irgendein Standardbild anzuzeigen. Beim Tolino weiß man ja erschwerend gar nicht, welches Buch gerade geladen ist, außer man geht auf den Hauptbildschirm zurück, da nicht mal der Titel irgendwo angezeigt wird.

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Christian 1. Oktober 2013 um 11:53

“in der Tat” natürlich :-)

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Michael 2. Oktober 2013 um 14:31

Hat dieses Feature auch der Kobo Glo? Dann wäre er für meine Frau eine Alternative und könnte den PRS-T1 in Rente schicken. Leider wird darauf auch nicht in den Tests eingegangen… Oder ich hab es nicht gesehen ;-)

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Flo 2. Oktober 2013 um 14:57

Ja, das hat er. Er zeigt das Cover und unten links wie viel Prozent des Buches schon gelesen sind. Gefällt mir sehr gut :)


Ich 1. Oktober 2013 um 12:09

Eine gute Wörterbuchfunktion mit vielen Wörterbüchern ist für mich persönlich das entscheidenste Kaufargument.

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Pascal 1. Oktober 2013 um 16:52

Ja, kann dir da nur zustimmen.

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MarkS 1. Oktober 2013 um 13:16

Vielleicht überrascht der neue Tolino ja und es wird ein Befreiungsschlag gegenüber der Konkurrenz. Ich hätte nichts dagegen und könnte mich durchaus mit einem Tolino anfreunden – schon deshalb, weil Kobo es einfach nicht auf die Reihe kriegt, den neuen Aura an den Handel auszuliefern!

Das haben Amazon und Apple gemeinsam: Wenn die neue Geräte vorstellen, heißt es “lieferbar ab nächste Woche”, und dann stimmt das auch. Ob das die Tolino-Macher ebenfalls schaffen? “Hier ist unser richtig tolles Gerät, und ab morgen gibt es das in jeder Hugendubel-Filiale…”
Wäre ja mal was, oder? ;-)

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Andrea 2. Oktober 2013 um 11:36

Macht einfach einen PRS-T2 mit Licht, breiteren Rändern zum besseren Halten und Blätterknöpfen, die man auch mit dem rechten Daumen erreichen kann, und der geht ab wie eine Rakete.
Das Geld liegt auf der Straße und keiner bückt sich darum.

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Benjamin 3. Oktober 2013 um 11:03

Mein Wunsch: haptische Tasten. Ich habe mich für einen Bookeen Cybook und gegen den Tolino entschieden, weil auf dem Cybook auch mit Tasten geblättert werden kann.

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eBooks auf der Buchmesse: was ihr nicht verpassen solltet » eBooks » lesen.net 7. Oktober 2013 um 15:27

[…] es los mit einem Bericht von der CONTEC, am Mittwoch steht unter anderem ein Live-Ticker von der Tolino-Pressekonferenz auf der […]

Antworten

Harald 11. Oktober 2013 um 15:50

Mein Wunsch wäre einen Status zu haben, an dem erkennbar ist, ob das Licht an ist. Hört sich erstmal dämlich an – man sieht ja, ob das Licht an ist. Das stimmt aber nicht. War gerade 4 Wochen im Urlaub am Mittelmeer. Abends mit Licht gelesen. Am Tage hatte ich kaum eine Chance herauszubekommen, ob das Licht an war oder nicht. Ich musste eine schattige Ecke finden, zusätzlich die Hand drüber halten und dann ganz intensiv in die Lesekanten schauen, um das Licht ausschalten zu können. Man will ja nicht unnötig Strom verbrauchen – wenn man keine Stockdose hat. Und ja, das gibt’s noch …

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Hans12 14. Oktober 2013 um 00:51

Ich würde mir wünschen, dass
1. der Zeilenumbruch bei Gedichten dem Original entspricht (oder im Querformat gelesen werden kann)
2. die Schrift der Wörterbücher größer ist (oder angepasst werden kann)
3. Mehr social media Verdbindungen neben Fachebook
4. weitere shops installiert werden können (weiß zumindest nicht wie es geht)
5. bessere Silbentrennung ist auch nach dem Update nicht fehlerfrei
6. Möglichkeit der Vernetzung über WLAN mit dem Computer (auch hier weiß ich zumindest nicht wie es geht)

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