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E-Ink Carta: 50 Prozent besserer Kontrast – zuerst im Kindle Paperwhite

e-ink cartaDie E-Ink Corporation hat am gestrigen Mittwoch ihre neue Display-Technologie E-Ink Carta vorgestellt, die gegenüber der E-Ink-Pearl-Generation dramatisch bessere Kontrast- und Reflektionswerte haben soll. Als erster eBook Reader wird der neue Kindle Paperwhite mit E-Ink-Carta-Display ausgeliefert – und dürfte damit den Wettstreit um den besten Lesebildschirm der neuen eBook-Reader-Generation schon jetzt gewonnen haben.

In der Pressemitteilung heißt es, Carta biete 50 Prozent bessere Kontraste und 20 Prozent bessere Reflektionswerte (Umgang mit Umgebungslicht) als ältere E-Ink-Generationen. Hinzu komme eine volle Unterstützung von E-Ink Regal – die Technik, mit der Ghosting-Effekte deutlich reduziert werden und komplette Bildschirminvertierungen wesentlich seltener nötig sind.

Sony (PRS-T3) und Kobo (Aura) setzen bei ihren neuen Lesegeräten schon E-Ink Regal ein, verbauen aber noch “alte” Pearl-E-Ink-Displays. Der Kindle Paperwhite (2. Gen) ist laut E-Ink das erste Lesegerät mit E-Ink-Carta-Panels. Während die Konkurrenz von Amazon in den letzten Jahren zumindest noch technisch gleichwertige Bildschirme besaß, hat der Kindle damit in diesem Herbst einen klaren technologischen Vorteil.

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Kommentare


Torsten 5. September 2013 um 12:14

Danke für die Kurzinfo. Zur E-Ink Carta Technologie hatte ich vorher zwar schon einige Gerüchte gehört/gelesen, aber NIE gedacht, dass der Fortschritt so groß sein würde.

Die Einführung zum jetzigen Zeitpunkt ist für die Konkurrenz (insbesondere dem Thalia Konkurrenten) so kurz vor dem Weihnachtsgeschäft ein Desaster, und zeigt, mit welch harten Bandagen Amazon um Marktanteile kämpft.

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Septimus 5. September 2013 um 15:39

Da hoffe ich mal das der Nachfolger von meinem Tolino, es auch bekommt! :-)

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carokann 5. September 2013 um 17:32

Wer gedacht hatte, dass es keine Innovationen geben würde darf nun umdenken. Pech für die Konkurrenz von amazon, dass sie mit neuen Geräten an den Start gehen, die bereits veraltet sind.Was rechtfertigt noch die Preise? Neukunden werden zum Kindle tendieren und die epub-Welt nicht kennenlernen. Altkunden werde nicht updaten, denn die Displayqualität ist nun mal der grösste Anreiz. Der grosse Markt der Gelegenheitsleser wird mit FULL-HD-Displays zusätzlich unter Druck kommen. Wer täglich nicht mehr als 1 Stündchen zur Erbauung liest ist mit einem Nexus 7 (2013) auch sehr gut bedient. Selbst ausprobiert.

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Chräcker Heller 5. September 2013 um 18:45

Es bleibt aber ab zu warten, ob man den rechnerischen Kontrastunterschied auch wirklich ohne direktesten Readervergleich im Alltag sieht. (Was ich gerne dann glauben mag… aber bis dahin…)

Tolino hat die Chance (die es wahrscheinlich aber nicht nutzen wird) in seiner nächsten Generation ordentlich gleich zu ziehen. Kobos neuster muß man sich auch erst noch fern der Prospekt-Rendermodelle ansehen (mir schwant aber böses), und wird wahrscheinlich erst mal nur teurer sein… und Sony ist eh ein abgeschlagenes Nischenprdoukt geworden.

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Torsten 5. September 2013 um 21:09

Leute – mag ja sein, dass Tolino und Co. Nachziehen.
Aber dann ist das dicke Weihnachtsgeschäft längst gelaufen, und die Konkurrenten können sich *wiedereinmal* nur um die Reste streiten…

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Flinx 6. September 2013 um 10:25

Ob der Fortschritt so groß ist, wie die Zahlen annehmen lassen, muß sich erst erweisen. Den Unterschied zwischen Vizplex und Pearl jedenfalls habe ich auch nicht so dramatisch empfunden wie er beworben worden ist.

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Und wie man hier auf dem Blog lesen kann findet Johannes das beim ersten Kurztest ähnlich….

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