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Kindle Oasis im Test [+Video]

290 Euro kostet der Kindle Oasis, mit integriertem 3G sind sogar 350 Euro zu bezahlen. Die technisch vergleichbare Konkurrenz kostet ein Bruchteil davon. Ob der Sechs-Zoller das Geld wert ist, beleuchtet unser Testbericht.

Optik & Akku

DSC_0328Schon vor dem Auspacken sorgt der Kindle Oasis für ein erstes Aha-Erlebnis. Die Umverpackung ist außerordentlich kompakt, in der Länge sogar kürzer als ein "nackter" Tolino Vision 3 HD (15cm zu 16,3cm). Beim Auspacken setzt sich dieser Eindruck fort. Der Kindle Oasis sticht deutlich aus dem jüngeren konzeptionellen Einerlei der E-Ink-Lesegeräte heraus, bei Frontalansicht vor allem durch die seitliche Blättertasten und die dadurch stark asymmetrische Bauform. Die Blättertasten sind auch die einzige Erhebung auf der ansonsten planen Oberfläche.

Auf der (aus Rechtshändersicht) rechten Seite sind auch die wesentlichen technischen Komponenten verbaut. Dadurch liegt der Schwerpunkt am Griff, was eine leichtere einhändige Nutzung ermöglichen soll. Ein Großteil des Gerätes ist nur 3,4mm dünn. Dies und das ohne Cover sehr geringe Gewicht von nur 131 Gramm (Tolino Vision 3 HD: 174g, Kindle Voyage: 180g, Kindle Paperwhite: 205g) ist nur möglich, weil ein Großteil der Akkulaufzeit in die mitgelieferte Lederhülle ausgelagert ist, die als Zusatzakku fungiert.

DSC_0331Ohne Cover kann nach Angaben von Amazon 2 Wochen geschmökert werden, mit Cover sind 8 Wochen drin (Szenario: Ausgeschaltetes WLAN, 30min lesen täglich). Die Kollegen von der c’t haben für ihren Test diese Werte im Labor überprüft und kamen auf eine ohne Hülle vielfach geringere Akkulaufzeit als bei den Schwestermodellen. Mit eingeschalteter Beleuchtung sind beim Kindle Oasis ohne Hülle lediglich 3 Stunden Lesezeit drin, beim Kindle Voyage hingegen 23 Stunden und beim Kindle Paperwhite 3 29 Stunden. Ohne Cover kommt man also buchstäblich nicht weit.

Das 107 Gramm wiegende Cover mit Sleep-Mechanismus hat keine eigene Ladebuchse, es wird direkt über den eBook Reader geladen. Das braune Cover ist aus Glattleder, das dunkelrote und das schwarze Leder-Cover etwas texturiert (wer eine originale Kindle-Paperwhite-Hülle besitzt, weiß bescheid). Alle drei Cover liegen qualitativ auf sehr hohem Niveau – was angesichts des Preischildes freilich auch zu erwarten ist.

Zubehör

Die wie gesagt kompakte Verpackung spiegelt den Premium-Charakter des Kindle Oasis nicht wieder, sie fällt sehr zweckmäßig aus. Der blaue Karton beinhaltet neben dem Gerät und der Lederhülle einzig eine Schnellstart-Anleitung – das ausführliche Handbuch befindet sich im Gerätespeicher – und ein unscheinbares micro-USB-Kabel zur händischen Übertragung von Dateien und zur Aufladung am Computer.

Besteht Bedarf an einem USB-Netzteil, werden zusätzlich 20 Euro für ein Original-Netzteil fällig. Angebote von Drittanbietern liegen deutlich darunter. Das ist seit vielen Jahren Usus, angesichts des Gerätepreises aber doch ein wenig ernüchternd.

Technik

DSC_0313Im Kindle Oasis ist das gleiche E-Ink-Carta-HD-Display verbaut wie auch in den Schwester-Modellen Kindle Voyage und Kindle Paperwhite 3, in den aktuellen Tolino-Geräten Vision 3 HD und Shine 2 HD sowie im Kobo Glo HD. Es bringt 1448×1072 Bildpunkte auf 6″ Bildschirmdiagonale, was 300ppi entspricht. Apple würde sagen: “Retina-Auflösung”.

Die Displaybeleuchtung ist beim Kindle Oasis seitlich statt unten angebracht, zehn statt üblicherweise sechs LEDs und die bauartbedingt kürzere Leuchtstrecke (Horizontale < Vertikale) soll eine besonders gleichmäßige Ausleuchtung gewährleisten. Die Helligkeit ist manuell anzupassen – anders als beim Kindle Voyage gibt es keinen Helligkeitssensor, der automatisch die Ausleuchtung des Gerätes abhängig vom Umgebungslicht reguliert.

Der interne Speicherplatz umfasst wie bei allen anderen aktuellen Kindle-Modellen 4 Gbyte, und wie bei allen anderen aktuellen Kindle-Modellen ist er nicht erweiterbar. Weil sich der Kindle Oasis ohnehin nur Textdateien (nativ AZW3, AZW, TXT, PDF, MOBI, PRC) versteht und eBooks auch in die Amazon Cloud ausgelagert werden können, reicht das in aller Regel problemlos aus.

Haptik

DSC_0315Ohne Cover fühlt sich das Gerät in größeren Händen doch schon sehr verloren an, eine Struktur auf der Rückseite wäre der Griffigkeit zuträglich gewesen. Die Einhandhaltung erfordert zunächst etwas Umgewöhnung, fällt aber nach einer Weile – im Wortsinne – nicht ins Gewicht, zumal der "Griff" ausreichend dimensioniert ist für eine einhändige Haltung.

Die beiden länglichen Blättertasten haben einen knackigen Druckpunkt auch bei nicht ganz exakter Betätigung. Wer von einem Kindle Voyage kommt und hier flexibles Weiterblättern über die beidseitig angebrachten PagePress-Sensoren gewöhnt war, könnte diese Möglichkeit aber vermissen. Um abwechselnd mit links und mit rechts zu blättern, muss der Kindle Oasis gedreht oder "konventionell" über den Touchscreen gewischt werden.

Angedockt ans Cover wiegt der Kindle Oasis mehr als alle aktuellen Lesegeräte ohne Hülle. Eine einhändige Nutzung über längere Zeit ist aufgrund des höheren Gewichts dann wesentlich unkomfortabler, wenngleich das Gerät mit zurückgeklapptem Cover sogar besser in der Hand liegt als nackt. Im Endeffekt werden viele Kindle-Oasis-Nutzer beim Schmökern den eBook Reader aus der Hülle nehmen (was dank eines Magnet-Mechanismus in Sekundenbruchteilen geschieht) und das Cover vornehmlich als Transportschutz und mobile Ladestation nutzen. Ob sich Amazon das so vorgestellt hat?

Software, Arbeitsgeschwindigkeit

DSC_0321Als erster Kindle hat der Kindle Oasis die speziell fürs E-Reading entwickelte neue serifenlose Schriftart Amazon Ember an Bord. Analog zum Font Bookerly, der mit dem Kindle Paperwhite 3 debütierte, soll aber auch Ember zeitnah mittels Firmware Update für alle weiteren aktuellen Kindle-Lesegeräte und -Apps verfügbar gemacht werden.

Abgesehen von Ember ist das Betriebssystem des Kindle Oasis identisch mit denen von Kindle Paperwhite 3 und 2, Kindle Voyage und Kindle Touch. Was positiv ist, denn die Oberfläche ist infolge einer kurzen Einführung absolut intuitiv benutzbar und lässt wenig funktionale Wünsche offen. Mit acht Schriftgrößen und sieben Schriftarten setzt Amazon keine Maßstäbe, die Optionen sind aber völlig ausreichend. Gleiches gilt für die je drei zur Verfügung stehenden Anpassungsmöglichkeiten für Zeilenabstand und Seitenränder.

Was fehlt: Optionen zur Anpassung von Textschärfe und -stärke (beides bei Kobo vorhanden), und vor allem eine anpassbare Textausrichtung. Dafür gibt es Extra-Funktionen wie einen Vokabeltrainer, X-Ray (Kontextinformationen zu Figuren und Orten), Pageflip (schnelles Vorblättern), Word Wise (automatische Anzeige von Wort-Definitionen bei komplizierten – englischsprachigen – Texten), “Infos zum Buch” (Kontext-Informationen etwa zu Autor, Serien-Platz und typischer Lesezeit vor dem Loslesen) und und und. Bei der Betriebsgeschwindigkeit gibt es – wie immer bei Amazon – keinen Grund zur Klage.

In den USA wird der Kindle Oasis auch "mit Spezialangeboten" verkauft, er kostet dann 20 US-Dollar weniger. Dabei handelt es sich um Reklame, die in den Menüs am unteren Rand sowie als Bildschirmschoner eingeblendet wird und zumeist für Kindle Books oder Kindle-Zubehör wirbt. Die eigentliche eBook-Anzeige ist werbefrei. In Deutschland hingegen ist der Kindle Oasis und auch der Kindle Voyage derzeit ausschließlich werbefrei zu bekommen, nur bei den günstigeren Modellen Paperwhite und Touch lässt sich bei Werbeeinwilligung sparen.

Lesen, Display, Beleuchtung

Schickes Äußeres hin, lange Akkulaufzeit her: Wie bei jedem anderen eBook Reader auch ist auch beim Kindle Oasis die Anzeigequalität von Text entscheidend für die Bewertung, wird ein dediziertes Lesegerät doch eigens dafür gekauft. Der Kindle Oasis kostet nach Liste 100 Euro mehr als der Kindle Voyage und beträchtliche 170 Euro mehr als der Kindle Paperwhite 3. Macht sich dieser Unterschied bemerkbar?

Ohne Beleuchtung: Kindle Paperwhite 3, Kindle Oasis, Kindle Voyage (von links)

Ohne Beleuchtung: Kindle Paperwhite 3, Kindle Oasis, Kindle Voyage (von links)

Zunächst einmal bleibt der große Wow-Effekt aus, legt man die drei genannten Kindle unbeleuchtet nebeneinander. Kein Wunder, haben sie doch alle exakt das gleiche Display verbaut, wenngleich verschiedentlich implementiert. Die Schrift des Kindle Oasis und des Kindle Voyage, die beide eine plane Displayfront haben, wirkt etwas satter als die des Kindle Paperwhite 3, bei dem das Display etwas ins Gehäuse eingelassen ist. Die drei Geräte sind hier aber wirklich auf einem sehr ähnlichen – sehr hohen – Niveau.

Mit 100% Beleuchtung: Kindle Paperwhite 3, Kindle Oasis, Kindle Voyage (von links)

Mit 100% Beleuchtung: Kindle Paperwhite 3, Kindle Oasis, Kindle Voyage (von links)

Ein Einschalten der Beleuchtung unterstreicht diesen Eindruck. Der Kindle Paperwhite 3 hat dann einen leichten Blaustich, Kindle Voyage und Kindle Oasis leuchten sehr neutral. Das Schriftbild wirkt auf dem Kindle Oasis noch einen Tick knackiger als auf dem Kindle Voyage, hier handelt es sich aber wirklich um feine Nuancen. Nichts desto trotz entthront der Kindle Oasis sein Schwestermodell und ist für uns der neue Anzeigequalitätsführer. Das Display ist bei maximaler Beleuchtung dank der zusätzlichen LEDs heller als bei anderen Lesegeräten, das bedeutet ein zusätzliches Kontrast-Plus in sehr hellen Umgebungen.

Geblättert wird alternativ über den Touchscreen oder die seitlichen Blättertasten, was beides nahezu verzögerungsfrei geschieht. Der integrierte Lagesensor reagiert sehr flink und zuverlässig. Dabei weißt er eine erfreulich große Toleranz auf. Auch wer auf dem Sofa oder im Bett mit dem Kopf seitlich gelegt liest, muss keine versehentlichen Rotationen befürchten.

Ins Querformat rotiert der Kindle Oasis nicht von sich aus, dafür gibt es eine Einstellung im Menü. Dann stellt sich allerdings die Frage der Handhaltung: Die oberen und unteren Ränder sind deutlich schmaler als bei anderen dedizierten Lesegeräten, der Finger liegt schnell auf dem Display.

Schreiben, Arbeiten, PDF

DSC_0320Markiert man ein Wort oder eine Passage, poppt ein Kontextmenü mit einer ganzen Reihe Optionen auf, etwa Phrasenwörterbücher (deutsch-deutsch vom Duden, Englisch-Englisch von Oxford), Wikipedia-Beschreibungen und Internet-Übersetzungen.

Die PDF-Funktion ist nach wie vor – und wie bei allen anderen aktuellen Lesegeräten auch – nicht mehr als ein Feigenblatt. Locked Zoom, PDF Reflow oder ein zuschneidbarer Rand: Optionen, die wir bei Lesegeräten von Sony schon 2010 gesehen haben, gibt es nicht. Die Navigation in “schweren” Dokumenten wie unserer 18 Mbyte großen PDF-Ausgabe der TAZ gestaltet sich doch sehr hakelig, einen Geschwindigkeitsvorteil gegenüber günstigeren Lesegeräten gibt es nicht.

Der Kindle Oasis ist mit Sicherheit nicht das richtige Gerät fürs regelmäßige Lesen von PDF-Dateien, im Grundsatz trifft das allerdings auf alle 6″-E-Ink-Reader zu. Für die Arbeit mit nativ großformatigen Dateien sind LCD-Geräte wie Tablets oder auch großformatige Smartphones einfach besser geeignet.

eBooks kaufen, Cloud, Apps

Drei Millionen eBooks, darunter Hunderttausende exklusive Titel von Indie-Autoren und zahlreiche kostenlose eBooks – der Kindle Store ist zweifelsohne das Maß aller Dinge im eBook-Bereich. Eine gute Option ist die Kindle-Plattform insbesondere auch für Leser englischsprachiger eBooks, wo Amazon ein großes Sortiment und gerade über englischsprachige Kindle Deals sehr gute Preise hat. Der Nutzungs-Komfort ist hoch, die Amazon-Philosophie “customer first” sieht man an vielen Ecken – so lassen sich nirgendwo sonst eBooks bei Nicht-Gefallen so einfach und unkompliziert zurückgeben.

Ganz weit vorne ist Amazon auch mit seinem App-Ökosystem. So gibt es ausgezeichnete Lese-Software für alle gängigen Desktop- und Mobile-Plattformen sowie eine Web-App fürs Lesen im Web-Browser. In die Cloud geladene oder direkt bei Amazon gekaufte eBooks synchronisieren sich über alle Plattformen, inklusive gemachten Anmerkungen und Notizen sowie der zuletzt gelesenen Seite. Besser geht es nicht.

Fazit

+

DSC_0314Der beste eBook Reader ist der, den man dabei hat. Und den Kindle Oasis kann man wirklich überall hin mitnehmen, denn er ist außerordentlich kompakt, leicht und – im Verbund mit der Hülle – ausdauernd. Hüllenlos liegt das Lesegerät wirklich federleicht in der Hand.

Der optische Eindruck ist subjektiv, uns wie wohl auch den meisten Lesefreunden gefällt die ohne Display leicht keilförmige Optik des Fliegengewichts. Die Verarbeitungsqualität von Gerät wie Cover ist herausragend, die seitlichen Blättertasten sind ein echtes Komfort-Plus gegenüber dem Kindle Paperwhite 3 oder auch der Tolino-Familie.

Wer auf mehr als einem Gerät regelmäßig liest, wird mit der vernetzten Kindle-Welt seine Freude haben: An das große Hardware- und App-Ökosystem und seine clevere Vernetzung kommt derzeit kein anderer Hersteller heran. Der Kindle Store lässt keine Wünsche offen. Auch Zusatzfunktionen von Wörterbuch bis Wikipedia sind unspektakulär, aber intelligent integriert. Sie erfüllen ihre Funktion perfekt, wenn sie gebraucht werden. Und in der Kerndisziplin, der Anzeigequalität, setzt der Kindle Oasis zwar keine bahnbrechenden neuen Maßstäbe. Für die Spitzenposition reicht es aber dennoch.

Der beste eBook Reader ist der, den man dabei hat. Bis er verloren geht, geklaut wird oder versehentlich in der Badewanne landet. Kann mit jedem Gerät passieren, ist aber bei einem 290-Euro-Preisschild nun einmal schmerzhafter als bei einem nicht einmal halb so teuren Kindle Paperwhite 3.

Der Kindle Oasis ist der leichteste eBook Reader, und er ist der Ausdauerndste. Allerdings nie beides gleichzeitig. Ohne Cover liegt die Akkulaufzeit um ein Vielfaches unter der anderer Lesegeräte, mit Cover bringt der Kindle Oasis mehr auf die Waage als die aktuelle Konkurrenz. Gerade bei längeren Ausflügen ist das Cover dann wohl immer mit dabei, womit der Kindle Oasis im Reisegepäck nicht signifikant weniger auf die Waage bringt als Tolino & Co.

Warum Amazon bei 100 Euro Preisaufschlag zum Kindle Voyage dessen durchaus nützlichen Helligkeitssensor nicht übernommen hat, weiß wohl nur Jeff Bezos. Schade – aber bauformbedingt wohl alternativlos – ist auch die nur einseitige Platzierung von Blättertasten. Kann beim Kindle Voyage mit seinen beidseitigen PagePress-Sensoren flexibel mit links oder rechts geblättert werden, ist der Kindle Oasis für einen Wechsel komplett zu drehen.

Wie bei jedem Kindle darf außerdem der Verweis darauf nicht fehlen, dass der "Lock-In-Effekt" bei Amazon besonders groß ist. Die im Kindle Store angebotenen eBooks sind zu einem sehr großen Teil mit hartem DRM geschützt, das nur von Kindle-Geräten und -Apps verstanden wird. Alle anderen großen Händler mit Ausnahme von Apple verkaufen epub-Dateien mit Adobe-Kopieschutz, die weitaus mehr Flexibilität bei der Wahl von Hardware und Software erlauben.

=

award kindle oasisSelten haben wir uns bei der Bewertung eines Lesegerätes so schwer getan. Das ging los bei der Frage, inwieweit der zweifelsohne heftige Preis in die Gesamtnote einfließen sollte, und endete bei der Beurteilung der Gewichtsersparnis-durch-Akkuauslagerung-Strategie.

Der Kindle Oasis ist definitiv kein eBook Reader wie jeder andere. Und er ist definitiv auch nicht für jeden Digital-Leser die richtige Wahl, wie die vielfältigen Reaktionen von höchstem Lob bis tiefer Ablehnung infolge der Vorstellung belegen.

Es handelt sich um das vielleicht erste Gadget in dieser Geräteklasse, das abseits des Nutzwerts einen irrationalen Haben-Wollen-Effekt erzeugen kann. Amazon hat dabei die grundsätzlichen Hausaufgaben gemacht, bei der Anzeigequalität und letztlich auch im Gesamtpaket ist der Kindle Oasis die neue Nummer 1.

Ob der Kindle Oasis 100 Euro besser ist als der Kindle Voyage ist oder auch 130 Euro besser als der Tolino Vision 3 HD, muss jeder Lesefreund für sich abwägen. Wer das nötige Kleingeld auf den Tisch legt, erhält dafür auf jeden Fall viel Lesevergnügen und ein Gerät, das definitiv Blicke auf sich ziehen wird.

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Kommentare


Gewinnspiel: Kindle Oasis + Wunsch-Cover » lesen.net 27. Mai 2016 um 10:56

[…] und mit einem herausragend kontrastreichen E-Ink-Carta-Display bestückten eBook Reader steht eine Gesamtnote von 1,4 zu Buche. Keine Frage: Der Kindle Oasis sticht heraus und erzeugt bei vielen Lesefreunden einen irrationalen […]

Antworten

Gewinnspiel: Kindle Oasis + Wunsch-Cover » lesen.net 12. Mai 2017 um 17:09

[…] innovativen und mit einem herausragend kontrastreichen E-Ink-Carta-Display bestückten eBook Reader steht eine Gesamtnote von 1,4 zu Buche. Keine Frage: Der Kindle Oasis sticht heraus und erzeugt bei vielen Lesefreunden einen irrationalen […]

Antworten

Martin Wittig 6. November 2017 um 12:18

Ich besitze einen eReader "EFOX" mit guten Eigenschaften bzgl. gekauften eBooks. Will ich ein Leihexemplar lesen und "ziehe es aus der ADE-Datei herüber", glingt dies formel. Will ich es dann auf dem EFOX öffnen, erscheint: "invalid activ info". Was kann/müsste ich tun? Bitte Re in jedem Falle. Danke

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