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Kindle Paperwhite 3 (2015) im Test

Die dritte Generation des meistverkauften eBook Reader der letzten Jahre verfügt über ein neues hochauflösendes Display, einen schicken neuen Font – und Werbung. Wie sich der Kindle Paperwhite 3 (2015) im Vergleich zum 70 Euro teureren Kindle Voyage schlägt und ob sich für Paperwhite-1/2-Besitzer ein Update lohnt, klärt unser Testbericht.

Optik & Haptik

Der Kindle Paperwhite 3 (2015) steckt im gleichen Gehäuse wie das seit Herbst 2013 erhältliche Vormodell (und der 2012 erschienene Kindle Paperwhite 1). Die Modelle unterscheiden sich optisch nur minimal, etwa in der Farbe der Front-Beschriftung: Beim Kindle Paperwhite 3 ist sie mattschwarz, beim Kindle Paperwhite 2 weiß.

Tolino Vision 2, Kindle Paperwhite 3, 2 (von links)

Tolino Vision 2, Kindle Paperwhite 3, 2 (von links)

Das Gehäuse hat sich in den letzten zweieinhalb Jahren millionenfach bewährt, in sofern gab es eigentlich auch keinen handfesten Grund für einen kompletten Refresh. Im Vergleich mit neueren Geräten fällt aber doch auf, dass die Entwicklung nicht stehengeblieben ist. Der Tolino Vision 2 und der Kindle Voyage wirken mit ihren planen Oberflächen doch ein wenig moderner und zeitgemäßer, und mit einem Gewicht von 205 Gramm (WLAN) beziehungsweise 217 Gramm (WLAN + 3G) bringt der Kindle Paperwhite 2 20 bis 40 Gramm mehr auf die Waage als die gesamte Konkurrenz. Den Unterschied fühlt man deutlich, wenngleich der Kindle Paperwhite 2 trotzdem für längeres einhändiges Lesen geeignet ist.

Zubehör

Zum Inhalt der zweckmäßigen Verpackung zählt neben einer Schnellstart-Anleitung (das ausführliche Handbuch befindet sich im Gerätespeicher) einzig ein micro-USB-Kabel zur händischen Übertragung von Dateien und zur Aufladung am Computer. Besteht Bedarf an einem USB-Netzteil, werden zusätzlich 20 Euro für ein Original-Netzteil fällig. Angebote von Drittanbietern liegen deutlich darunter.

Auch bei Hüllen hat man die Wahl zwischen den sehr guten originalen Hüllen und unzähligen Angeboten anderer Hersteller. Aufgrund identischer Abmessungen sind sämtliche Kindle-Paperwhite-1/2-Hüllen auch mit dem Kindle Paperwhite 3 (2015) kompatibel.

Technik

Kindle Paperwhite 3

Kindle Paperwhite 3

Im Kindle Paperwhite 3 (2015) ist das gleiche E-Ink-Carta-HD-Display verbaut wie auch im Kindle Voyage sowie im Kobo Glo HD. Es bringt 1448×1072 Bildpunkte auf 6″ Bildschirmdiagonale, was 300ppi (Apple würde sagen: "Retina-Auflösung") entspricht. Tolino Vision 2 und Kindle Paperwhite 2 kommen mit ihren 1024x758px-Panels “nur” auf 212ppi, auf dem Papier ein klarer Schärfe-Unterschied.

Bei der verbauten CPU änderte Amazon im Vergleich zum Vormodell nichts, allerdings wurde der interne Arbeitsspeicher auf 512 Mbyte verdoppelt – wohl ein Zugeständnis an die größere Pixelzahl, die mehr Rechenleistung erfordert. Der interne Speicherplatz beträgt 4 Gbyte (ab Werk 3 Gbyte frei für Inhalte) und ist nicht erweiterbar.

Der Kindle Paperwhite 3 (2015) gibt ohne Konvertierung Textdateien in den Amazon-Formaten azw3,azw8, mobi und prc sowie im pdf- und txt-Format wieder. Ferner können unter anderem MS-Office-Dateien, html-Dateien und Bilder über Amazon selbst konvertiert werden. Mittels externer Software wie dem kostenlosen Tool Calibre können auch epub-Dateien konvertiert und auf den Kindle Paperwhite 3 (2015) übertragen werden, legal jedoch nur solche ohne Kopierschutz. Umgekehrt können mit Kindle-DRM versehene eBooks auch nur über Kindle-Lesegeräte und -Apps geschmökert werden.

Die Übertragung von eBooks erfolgt über USB-Kabel oder das integrierte WLAN-b/g/n-Modul. Für 50 Euro Aufpreis gibt es den Kindle Paperwhite 3 (2015) außerdem mit integriertem 3G-Modul, womit eBooks auch abseits von WLAN-Hotspots geladen werden können. Datengebühren fallen für Amazon-Inhalte nicht an, und zwar international in mehr als 100 Ländern. Eine solche Option bietet kein anderer Hersteller dedizierter Lesegeräte.

Software, Arbeitsgeschwindigkeit

Der Kindle Paperwhite 3 (2015) ist der erste eBook Reader, der Amazons neue E-Reading-Schrift "Bookerly" unterstützt. Bislang gab es das Font nur für Fire-Tablet-Leser sowie für Nutzer der Kindle-iOS-App.

Die neue Firmware, die allerdings nicht ganz pünktlich zum Verkaufsstart (30.06.) fertig wird und in den Folgewochen per Firmware Update nachgereicht wird, unterstützt außerdem erstmalig im Kindle-Kosmos die Silbentrennung. Allerdings funktioniert das derzeit nur bei einem kleinen Teil des Sortimentes, Amazon spricht von "mehr als 500.000 Titeln – und jede Woche kommen tausende Neue hinzu".

Auf unser Testmuster konnten wir bereits die neue Firmware aufspielen. Die Amazon-PR-Abteilung betonte, es handele sich noch nicht um die finale Firmware-Version, weshalb die folgende Beschreibung vom tatsächlichen neuen System abweichen kann. Das ist aber nicht dramatisch, Amazon ergänzt und verändert ja ohnehin ständig seine Firmware. Amazon machte übrigens noch keine Angaben darüber, auf welchen weiteren E-Ink-Lesegeräten Bookerly und Silbentrennung nutzbar sein werden. Wir gehen davon aus, dass die Firmware zeitnah mit Sicherheit für den Kindle Voyage (der ja über das gleiche Display verfügt) und höchstwahrscheinlich auch auf Kindle Paperwhite 2 sowie Kindle Touch nutzbar sein werden.

PW 2 links, PW 3 mit Bookerly, Silbentrennung rechts

PW 2 links, PW 3 mit Bookerly, Silbentrennung rechts

Darüber hinaus merkt man Amazon an, dass sich der Konzern seit bald 10 Jahren intensiv mit dem Thema "Digitales Lesen" beschäftigt. Das Betriebssystem ist infolge einer kurzen Einführung absolut intuitiv benutzbar und lässt wenig funktionale Wünsche offen. Mit acht Schriftgrößen und sieben Schriftarten setzt Amazon keine Maßstäbe, die Optionen sind aber völlig ausreichend. Gleiches gilt für die je drei zur Verfügung stehenden Anpassungsmöglichkeiten für Zeilenabstand und Seitenränder.

Was fehlt: Optionen zur Anpassung von Textschärfe und -stärke (beides bei Kobo vorhanden), und vor allem eine anpassbare Textausrichtung. Dafür gibt es Extra-Funktionen wie einen Vokabeltrainer, X-Ray (Kontextinformationen zu Figuren und Orten), Pageflip (schnelles Vorblättern), Word Wise (automatische Anzeige von Wort-Definitionen bei komplizierten – englischsprachigen – Texten), "Infos zum Buch" (Kontext-Informationen etwa zu Autor, Serien-Platz und typischer Lesezeit vor dem Loslesen) und und und.

Die Beta-Firmware lief auf unserem Testmuster bereits sehr stabil. Auch bei der Betriebsgeschwindigkeit gibt es – wie immer bei Amazon – keinen Grund zur Kritik.

Der Kindle Paperwhite 3 (2015) ist der erste Paperwhite und der zweite E-Ink-Kindle (nach dem Touch), der "mit Spezialangeboten" günstiger ist. Dabei handelt es sich um Reklame, die in den Menüs am unteren Rand sowie als Bildschirmschoner eingeblendet wird und zumeist für Kindle Books oder Kindle-Zubehör wirbt. Die eigentliche E-Book-Anzeige ist werbefrei. Es besteht auch die Möglichkeit, Kindle Paperwhite 3 (2015) mit Spezialangeboten nachträglich werbefrei zu machen.

Kindle "mit Spezialangeboten" (unten), Kindle Paperwhite 3 (2015)

Kindle "mit Spezialangeboten" (unten), Kindle Paperwhite 3 (2015)

Lesen, Display, Beleuchtung

Zu den Markenzeichen der Kindle-Paperwhite-Reihe zählt eine herausragende Anzeigequalität. Amazonintern ist der Kindle Paperwhite 2 hier allerdings im vergangenen Herbst vom Kindle Voyage abgelöst worden, und auch bei Konkurrent Kobo gibt es schärfere und mindestens ebenso gut ausgeleuchtete Lesegeräte (Glo HD, H2O). Kann sich der Kindle Paperwhite 3 (2015) die Display-Krone zurückholen?

Die Antwort darauf ist ein klares "nein, aber". Zunächst einmal ist die höhere Auflösung des Kindle Paperwhite 3 (2015) gegenüber dem Kindle Paperwhite 2 klar sichtbar, ohne allerdings für ein Wow-Erlebnis zu sorgen. Mehr noch sticht die neue Kindle-Font Bookerly ins Auge, die tatsächlich sehr angenehm zu lesen ist. Weil wir davon ausgehen, dass sie auch für den Kindle Paperwhite 2 bereitgestellt wird, ist das allerdings kein wirklicher Differenzierungspunkt.

PW 2 links, PW 3 rechts (100% Beleuchtung)

PW 2 links, PW 3 rechts (100% Beleuchtung)

Das Kontrastverhältnis ist unbeleuchtet ähnlich. Auch beleuchtet ähneln sich die Textanzeigen von Kindle Paperwhite 3 und 2 sehr. Auf beiden Geräten ist die Beleuchtung sehr ausgewogen. In ihrer Klarheit und Neutralität reicht die etwas matte und ins bläuliche gehende Beleuchtung des Kindle Paperwhite 3 (2015) allerdings nicht an den "großen Bruder" Kindle Voyage und auch nicht ganz an den ähnlich teuren Kobo Glo HD heran.

Kindle PW 3 links, Voyage rechts

Kindle PW 3 links, Voyage rechts

Angesichts der fast zwei Jahren Entwicklungszeit zwischen Kindle Paperwhite 2 und 3 ernüchtert der direkte Vergleich ein wenig. Das kann man Amazon aber nur bedingt zum Vorwurf machen, hatte das Unternehmen die Messlatte mit dem PW2 doch schon sehr hoch gelegt. Fakt ist: Der Kindle Paperwhite 3 (2015) verfügt über ein sehr gutes Panel, das wir in Sachen Schärfe und Kontrastverhältnis ein gutes Stück vor dem hiesigen Hauptrivalen Tolino Vision 2 sehen. Die Auszeichnung "bestes eBook-Reader-Display" holt sich die dritte Generation des Kindle Paperwhite gleichwohl nicht zurück.

Schreiben, Arbeiten, PDF

Altes/Neues Kontext-Menü

Altes/Neues Kontext-Menü

Markiert man ein Wort oder eine Passage, poppt ein Kontextmenü mit einer ganzen Reihe Optionen auf. Durch eine Umgruppierung in der neuen Firmware sind Notizen, Wikipedia-Beschreibungen und Internet-Übersetzungen jetzt etwas direkter selektierbar.

Nichts verändert wurde bei der PDF-Funktion – leider, denn die Funktionsvielfalt lässt sehr zu wünschen übrig. Locked Zoom, PDF Reflow oder ein zuschneidbarer Rand – Optionen, die wir etwa bei Lesegeräten von Sony schon 2010 gesehen haben – gibt es nicht. Die Navigation in "schweren" Dokumenten wie unserer 18 Mbyte großen PDF-Ausgabe der TAZ gestaltet sich etwas hakelig. Unter dem Strich ist der Kindle Paperwhite 3 (2015) mit Sicherheit nicht das richtige Gerät fürs regelmäßige Lesen von PDF-Dateien, im Grundsatz trifft das allerdings auf alle 6″-E-Ink-Reader zu. Für die Arbeit mit nativ großformatigen Dateien sind LCD-Geräte wie Tablets einfach besser geeignet

eBooks kaufen, Cloud, Apps

Drei Millionen eBooks, darunter Hunderttausende exklusive Titel von Indie-Autoren und zahlreiche kostenlose eBooks – der Kindle Store ist zweifelsohne das Maß aller Dinge im eBook-Bereich (weitere Infos: eBooks kaufen (Infoseite)). Eine gute Option ist die Kindle-Plattform insbesondere auch für Leser englischsprachiger eBooks, wo Amazon ein großes Sortiment und gerade über englischsprachige Kindle Deals sehr gute Preise hat. Der Nutzungs-Komfort ist hoch, die Amazon-Philosophie “customer first” sieht man an vielen Ecken – so lassen sich nirgendwo sonst eBooks bei Nicht-Gefallen so einfach und unkompliziert zurückgeben.

Ganz weit vorne ist Amazon auch mit seinem App-Ökosystem. So gibt es ausgezeichnete Lese-Software für alle gängigen Desktop- und Mobile-Plattformen sowie eine Web-App fürs Lesen im Web-Browser. In die Cloud geladene oder direkt bei Amazon gekaufte eBooks synchronisieren sich über alle Plattformen, inklusive gemachten Anmerkungen und Notizen sowie der zuletzt gelesenen Seite. Besser geht es nicht.

Fazit

+

kindle paperwhite 3Bei der Kernfunktion “Lesen” gibt sich Amazon weiterhin keine Blöße. Die Textanzeige ist erstklassig und sichtbar schärfer als beim schon sehr guten Vormodell, die Beleuchtung ausgewogen, die Anpassungsmöglichkeiten voll ausreichend, die Bedienung des Gerätes selbst für technisch wenig affine Menschen absolut intuitiv. Die neue Schriftart Bookerly überzeugt und wird nach Einführung mit Sicherheit die Standardeinstellung für nahezu alle Kindle-Leser sein.

Auch Zusatzfunktionen von Wörterbuch bis Wikipedia sind unspektakulär, aber intelligent integriert. Sie erfüllen ihre Funktion perfekt, wenn sie gebraucht werden.

Wer auf mehr als einem Gerät regelmäßig liest, wird mit der vernetzten Kindle-Welt seine Freude haben: An das große Hardware- und App-Ökosystem und seine clevere Vernetzung kommt derzeit kein anderer Hersteller heran. Der Kindle Store lässt keine Wünsche offen, …

… allerdings sind Amazon-Kunden im Bereich der kommerziellen Literatur, die zu einem sehr großen Teil mit hartem DRM geschützt wird, weitgehend darauf beschränkt. Das bei allen anderen Händlern (abgesehen von Apple) zum Einsatz kommende Adobe-DRM für epub-Dateien wird nicht unterstützt, der “Lock-In-Effekt” bei Kindle’s damit besonders groß.

Das äußere Erscheinungsbild ist mäßig, im Vergleich zu Lesegeräten mit planen Bildschirmen wie dem Kindle Voyage und dem Tolino Vision 2 wirkt der Kindle Paperwhite 3 (2015) ganz schön altbacken. Auch technisch, insbesondere bei der Beleuchtung, haben inzwischen andere Modelle die Nase vorn, und die dritte Generation des Kindle Paperwhite hat hier nicht aufschließen können. Und: Obwohl eBook Reader keine PDF-Lesegeräte sind, könnte Amazon gerne mal ein wenig Entwicklungszeit in eine bessere Unterstützung nativ großformatiger Dokumente investieren. Millionen Kindle-Nutzer würden es dem Unternehmen danken.

=

award kindle paperwhite 3Nicht umsonst ist der Kindle Paperwhite 2 der weltweit meistverkaufte eBook Reader der letzten zweieinhalb Jahre. Die Kombination aus einer sehr ausgereiften und funktionsstarken Firmware, der komfortablen Anbindung an einen reich befüllten eBook Store, exzellenter Hardware und einem attraktiven Preis suchte lange Zeit ihresgleichen. Bis zuletzt musste sich der Kindle Paperwhite 2 auch nicht hinter deutlich neueren Lesegeräten verstecken.

Amazon hat hier gutes behutsam verbessert und damit erneut ein sehr gutes Lesegerät im Portfolio, das anders als vorige Kindle-Paperwhite-Generationen allerdings keine Maßstäbe setzt. Digital-Lesern wird es egal sein, bekommen sie doch für einen vernünftigen Preis ein exzellentes Lese-Erlebnis – immer unter der Voraussetzung, dass sie mit dem genannten "Lock-In-Effekt" leben können.

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