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Neues vom Plastic Logic E-Reader

Durch seinen ultradünnen, biegsamen 10″ Touchscreen erregte der E-Book Reader vom US-Startup Plastic Logic schon bei der Vorstellung eines ersten Prototyps vor einem Jahr Aufsehen. Und auch die inneren Werte des Geräts, dessen Release inzwischen vom 1. Halbjahr 2009 auf 2010 verschoben wurde, können sich sehen lassen.

Mit WLAN und UMTS hat das 480 Gramm leichte Geräte beide aktuelle Funktechnologien an Bord, mit denen unterwegs Bücher wie Zeitschriften und Dokumente auf den eReader überspielt werden können. Erstmals wurde nun auch die Softwareoberfläche – zum Einsatz kommt ein modifiziertes Windows CE – im Rahmen einer US-Konferenz der Öffentlichkeit vorgestellt.

Der Plastic Logic E-Reader soll primär an Geschäftsleute verkauft werden. Entsprechend wurde bei der Präsentation die MultiTasking Funktionalitäten des Geräts vorgestellt. Aufgrund der technologiebedingt großen Verzögerung bei Seitenwechseln gestaltete sich die Vorstellung aber wenig geschmeidig. Hier haben die Kalifornier bis zum Marktstart sicherlich noch nachzubessern.

plasticlogicreader-preview-1.jpgZum Preis wollte sich Firmenchef Richard Archuleta nicht äußern – man werde sich an der Konkurrenz (primär wohl am Amazon Kindle DX) orientieren. Wahrscheinlich erscheint Anfang 2010 ein Preisschild knapp unter 500 Dollar (EUR 360) für den Plastic Logic E-Reader.

Während die Amazon Kindle Familie momentan nicht in Deutschland verkauft wird, dürfte der Plastic Logic E-Reader vom ersten Verkaufstag an auch hierzulande zu haben sein. Grund: Das Gerät wird in Dresden gefertigt. Für die Produktionsstätte im “Silicon Saxony” hat das US-Unternehmen auf seiner Website auch noch einige freie Jobs ausgeschrieben.

<via Golem>

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Kommentare


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