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Nook Color begeistert

Als Barnes & Noble im Oktober seinen Farbreader Nook Color ankündigte, machte sich bei Lesefreunden wie Fachpresse zunächst einmal Enttäuschung breit: Statt des erhofften E-Paper Panels bringt der Sieben-Zoller lediglich ein konventionelles LC-Display mit. Nichts desto trotz scheint der Buchhandelskette ein großer Wurf gelungen: Gemäß ersten Testberichten stellt das Nook Color teilweise sogar die vielfach teureren Tablets von Apple und Samsung in den Schatten.

Der Device liegt dank kompaktem wie dünnem Chassis und moderat angerauter Rückseite perfekt in der Hand, bemerkt etwa Gizmodo. Das Laptop Magazine stimmt dem zu, stört sich allerdings ein wenig am Gewicht von 450 Gramm – der Tester ertappte sich dabei, während des Lesens mehrfach die Bedienhand zu wechseln und immer auf der Suche nach externen Stützen/Liegeflächen zu sein. Aufgrund der rückseitigen Ummantelung und abgerundeten Ecken liege das Gerät aber ansonsten gut in der Hand.

nook-colorViel Lob gibt es für das IPS-Panel vom Nook Color, welches auf 7″ Bildschirmdiagonale satte 1024x600px bringt – das entspricht 169dpi und damit sogar  mehr als dedizierten 6″ E-Ink Readern (600x800px, 167dpi). Das Display ist weitgehend blickwinkelunabhängig, zeigt Inhalte in lebhaften Farben (aufgrund eines Lichtsensors mit automatisch angepasster Helligkeit) und gestochen scharf an; bei der Textanzeige schlägt der Nook Color selbst das dreimal teurere Samsung Galaxy Tab bei weitem, merkt das Laptop Magazine an. Barnes & Noble rühmt sich weiterhin, das Panel besonders spiegelungsarm konzipiert zu haben – laut Engadget mit durchwachsenem Erfolg, in hellen Umgebungen gestalte sich Lesen auf dem Nook Color zuweilen problematisch.

nook-color-press-homescreen-rm-engAls Betriebssystem kommt ein angepasstes Google Android 2.1 mit einigen vorinstallierten Apps zum Einatz; Zugang zum Android Marketplace gibt es nicht, Barnes & Noble arbeitet gegenwärtig allerdings an einem eigenen App Store (soll Anfang 2011 kommen). Die Bedienung über den kapazitiven Multitouchscreen verläuft ähnlich flüssig und intuitiv wie bei iPad oder Samsung Galaxy Tab, auch die virtuelle Tastatur erfüllt ihren Zweck hervorragend.

Innerhalb von Büchern stehen je sechs Schriftgrößen und -arten sowie sechs verschiedene Farbthemes zur Auswahl, weiterhin können Zeilen- wie Wortabstände angepasst und die Helligkeit manuell angepasst werden. Seine eigentliche Stärke spielt der Nook Color aber bei der Anzeige von Zeitungen und Zeitschriften aus, die im frisch gelaunchten digitalen Zeitungskiosk offeriert werden; dort finden sich auch vom Start weg 130 speziell aufbereitete digitale Kinderbücher.

nook-color-press-anglerightmagazine-rm-engDie Lektüre von nativ großformatigen Periodika ist auf dem 7″ Display vom Nook Color naturgemäß mit etwas mehr eigener Anpassungsarbeit verbunden als beim Schmökern mit dem iPad (9,7″), wie etwa Cnet bemerkt: Es muss mehr selektiert und gezoomt werden, was sich dank des leicht ansprechenden Touchscreens aber problemlos gestaltet; zudem erleichtert ein spezieller Reading Mode das Lesen selbst. Bei den derzeit verfügbaren Publikationen handelt es sich derzeit noch um 1:1 Kopien der Printausgaben; 2011 soll es dann auch um Videos und sonstige multimediale Inhalte angereicherte Titel geben. Die Akkulaufzeit gibt B&N mit „acht Stunden bei ausgeschaltetem WiFi“ an, ein offenbar durchaus realistischer Wert.

Natürlich bringt der Nook Color auch gängige Tablet-Funktionen mit, zuvorderst einen Webbrowser. Gizmodo bemängelt dabei allerdings die Abstinenz von Pich-to-Zoom, in sehr niedriger Auflösung abgespielte Videos sowie den Makel, dass grundsätzlich vollwertige Websites (statt Mobilseiten) geladen werden – wenig Übersicht und manchmal lange Aufbauzeiten seien die Folge. ‚Stand alone‘ könnten dagegen auch Videos in guter Qualität flüssig abgespielt werden; Engadget weiß außerdem zu berichten, dass ‚Standard-Spiele‘ wie Angry Birds eine ähnlich gute Figur machen wie auf iPad oder Samsung Galaxy Tab.

Alles in allem – so das einhellige Fazit der Tester –  hat Barnes & Noble mit dem Nook Color das bislang beste Bundle für alle Lesefreunde geschnürt, denen die Lektüre von linearer Belletristik auf Graustufendisplays nicht ausreicht und die sich mit dem Schmökern auf einem hintergrundbeleuchteten Bildschirm anfreunden können – Crunchgear weist in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hin, dass der Gebrauch vom Nook Color vorm Schlafengehen möglicherweise keine gute Idee ist. Zwar fehle dem Device einiges zu einem vollwertigen Tablet; mit 249 US-Dollar nur halb so teuer wie ein iPad und mit einem exzellenten Bildschirm, leichtem Literaturzugang und idealem Formfaktor gesegnet, habe der Nook Color aber in jedem Fall seine Daseinsberechtigung.

samsung_galaxy_tabEinen gleichartigen Device würde man sich auch für den deutschen Markt wünschen: Die in den letzten Wochen hierzulande erschienenen Sub-150-Euro-Tablets (Jay-Tech EB10, Trekstor eBook Player 7) haben außer Bildschirmgröße und -technologie nichts mit dem B&N Reader gemein, bewegen sich im Bezug auf Funktionsumfang, Bedienbarkeit, Verarbeitungs- und Anzeigequalität in einer ganz anderen Liga. Zwischen diesen Low Budget Modellen und Multifunktionswundern wie dem 640 Euro teuren Samsung Galaxy Tab klafft auch auf dem deutschen Markt eine ausreichend große Lücke für einen moderat bepreisten hochwertigen LCD-Reader mit sinnigen Zusatzfunktionen.

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Kommentare


A.B. 17. November 2010 um 16:40

„Einen gleichartigen Device würde man sich auch für den deutschen Markt wünschen: Die in den letzten Wochen hierzulande erschienenen Sub-150-Euro-Tablets (Jay-Tech EB10, Trekstor eBook Player 7) haben außer Bildschirmgröße und -technologie nichts mit dem B&N Reader gemein“

Ähm, gibts doch jetzt von Archos, in 7 Zoll für 250€ und in 10 Zoll für 300€ (auch in 4,3″,3,2″ und 2,8″, älteres android gibts bei 4,8″ noch). Vollwertiges Android 2.1 Tablet (das bald auf 2.2 aufgewertet werden soll) mit zugriff auf den Archos App Store und! den Android App Store!
Das zehn Zoller hatte ich mal bei Saturn in der Hand, mir ist das zu Groß gewesen, aber es war erstaunlich leicht.

Also wenn ich nach Konkurrenz für das iPad auf dem deutschen Markt sucht, schaut euch mal bei Archos um. Die ersten Review zu den Geräten sind auch schon draußen. Aber sie werden halt als WEbtablets und zum spielen getestet, nicht als eBookreader ;) was man aber mit kostenlosen Apps nachrüsten kann.

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Johannes 17. November 2010 um 16:47

@A.B. Die 7″ Archos Tablets (sowohl Home als auch Internet) haben ’ne Auflösung von 800x480px, das ist schon ’ne Anzeigeklasse drunter; zudem sollen die Touchscreens mäßig ansprechend sein. Wir haben die Dinger durchaus aufm Schirm (vgl. https://www.lesen.net/kaufen/archos-7-home-tablet-sieben-zoller-fuer-180-euro-3066/), sehen darin aber aktuell keine Alternative für Lesefreunde.

Ciao
Johannes

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Reinhard 17. November 2010 um 16:59

mal sehen wie das guenstigere Pocketbook IQ dagegen ankommt

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Anatoli Loucher 17. November 2010 um 21:11

„mal sehen wie das guenstigere Pocketbook IQ dagegen ankommt“

Hardwaremäßig ist Nook Color narürlich besser, ist aber ein geschlossenes System…

Pocketbook IQ bietet deutlich mehr als Jay-Tech EB10, Trekstor eBook Player 7, von der Hardware und Software auch etwas besser als 7″ Archos Tablet… Von der Preis her, ist Pocketbook IQ aber deutlich günstiger als 7″ Archos Tablet.

http://www.the-ebook-reader.com/pocketbook-iq.html

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RB 18. November 2010 um 09:51

Habe heute das Archos 101 zurückgeschickt, weil das Display miserabel ist. Völlige Blickwinkelabhängigkeit! Ein Grad hoch oder runter schauen verzerrt schon die Farben.
Ansonsten eigentlich ein tolles Gerät.

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Dominik 18. November 2010 um 09:53

„Der Device“, damit werde ich mit wohl nie anfreunden können… Device wird in dem Kontext ja in erster Linie als „Gerät“ übersetzt, welches zweifellos den sächlichen Artikel „das“ trägt. Zwar kann man Device auch als Apparat übersetzen, ist aber insbesondere für elektronische Geräte doch eher unüblich.

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Thomas D. 18. November 2010 um 10:01

Das Archos 7.0 ist schon was anders als das Archos 7 home tablet. Display eine Generation weiter (viel besseres Ansprechverhalten), aktuelleres OS usw. Der Hinweis auf die Auflösung stimmt allerdings.

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A.B. 18. November 2010 um 11:54

Die Frage ist aber, wie hoch die Auflösung sein muss. Bei 50cm Leseabstand sind max. 150 dpi nötig, danach kann man keinen Unterschied mehr feststellen.
Ich denk nicht, dass bei 7″ ne 1024er Auflösung von nöten ist :) und irgendwo muss man bei günstigeren Angebote ja auch einsparen.
Man kann eben nicht erwarten, das gleiche Produkt für 200€ zu bekommen, welches es für 500€ gibt.
Je günstiger das Gerät, desto größer die Kompromisse.
Archos verzichtet auf Metallgehäuse, das macht sie anfälliger für Schäden, dafür sind sie aber leichter.
Das iPad verzichtet auf Flash, dafür läuft es 100% flüssig.
Das Nook Color hat eine höhere Displayauflösung, die schwächen kenn ich jetzt noch nicht so gut ;)

Aber: Wenn ich mich jetzt für ein 7-10″ Tablet entscheiden müsste, würde ich zum Archos 70 IT greifen, weil es das leichteste ist (und damit auch in der Hand lange gelesen werden kann) und für mich die bessere Auflösung keinen mehrnutzen bringt.

Aber ich warte lieber auf das Adamtablet :)

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Thomas D. 18. November 2010 um 14:43

Frage: inweiweit soll der Pocketbook IQ eine bessere Hardware haben. Ich hab auch stark mit dem Gerät geliebäugelt – aber das Fehlen eines USB-Hosts war dann das Aus für meine Gadget-Wunschliste. Ich warte jetzt bis es das Archos 7.0 im Versand verfügbar gibt.

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carokann 20. November 2010 um 12:28

Der, die das? Ich bin ganz klar für „die Device“. Es klingt einfach am besten.

Schiffe sind ja auch weiblich. Man sagt „die Enterprise“ und nicht das Enterprise, obwohl es „das Schiff“ heisst.

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Thomas Knip 21. November 2010 um 11:55

Da hat man’s im Ruhrpott oder Berlin doch deutlich leichter. Da ist es „dat“ oder „det“. ;)

Zum Thema: Auch bei geschlossenem System scheint B&N hier für einen günstigen Preis eine mehr als passable Hardware zu bieten.
Hätte auch nichts dagegen, wenn das mal über den Großen Teich schwappen würde …

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Odys Genesis: Nächster Android-Tablet-Reader » eReader » lesen.net 22. November 2010 um 18:32

[…] eher am unteren Ende der Bandbreite bewegen. Das Warten auf einen ‘deutschen’ Nook Color geht also wohl weiter. Perfekte […]

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appelgriebsch 27. November 2010 um 10:47

Weiss jemand, ob man sich das Nook-Color auch nach Deutschland schicken kann. Schliesslich hat man ja hier auch die Möglichkeit, DRM-freie Bücher u.ä. über die externe SD Card auf das Gerät zu bekommen und es als Lesegerät zu benutzen. Lediglich die Nutzung des eigenen Book-Stores von B&N wäre hierzulande wohl nicht möglich – wieder mal aus lizenzrechtl. Gründen….:(

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Sharp Galápagos LCD-Reader vorm Start in Japan » eReader » lesen.net 29. November 2010 um 19:11

[…] konzipiert, spielen damit funktional wohl eher in einer Liga mit dem (250 US-Dollar günstigen) Nook Color. Ob ausreichend viele Anwender 500 Euro für ein Gerät nur oder hauptsächlich zum Schmökern […]

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Dominik 1. Dezember 2010 um 10:55

B&N selbst liefert nicht außerhalb von US-Gebiet. Allerdings kann man einen Forwarder (wie z.B. Borderlinx) benutzen.

Wichtig: damit man im Onlineshop bestellen kann, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein
– eine US-IP-Adresse (hierzu VPN über einen entsprechenden Dienst wie z.B. AlwaysVPN nutzen und VOR dem Bestellvorgang prüfen, ob man auch wirklich eine US-IP hat!)
– sämtliche Adressen (Rechnungsadresse, Lieferadresse, Kreditkartenadresse) müssen amerikanische Adressen sein (die des Forwarders). Die Kreditkarte muss dabei selbst keine amerikanische Kreditkarte sein (man gibt zwar eine Kreditkarten-Adresse ein, die wird aber nicht mit der Kreditkarte abgeglichen)

Wenn die B&N Mitarbeiter merken, dass der nook ins Ausland gehen soll (weil der Forwarder bekannt ist), werden sie die Bestellung höchstwahrscheinlich erstmal stornieren und dem Besteller eine entsprechende Mail schicken mit der Bitte um Rückruf zwecks Problemlösung. Es geht hierbei dann lediglich darum sicherzustellen, dass der Besteller sich im Klaren darüber ist, den B&N-Onboard-Shop des nook nicht außerhalb von US-Gebiet nutzen zu können. Man muss nicht zwingend anrufen, eine Antwort-Mail mit der Mitteilung „ja, ich weiß, dass ich den B&N-Shop nicht werde nutzen können, bitte das Gerät trotzdem schicken“ reicht in der Regel.

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Ilja Nieuwland 4. Dezember 2010 um 10:42

Gestern zum ersten Mal das Nook color IRL gesehen; und da bin ich doch ein Bißchen enttäuscht. Im Vergleich zur iPad fühlt das Gerät wirklich fragil, und ich zweifle wirklich ob es die 8 Stunden Benutzung schafft. Warten wir mal auf dem Nook Color 2…

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Karsten Fischke 6. Dezember 2010 um 22:38

der Nook wurde nun gehackt um auch andere Android Sachen installieren zu können (ist also nun nen volles Android Tablet)

http://blog.the-ebook-reader.com/2010/12/05/nook-color-hacked-to-run-android-apps-videos-and-instructions/

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Stephanus Rieger 10. Januar 2011 um 17:10

Habe seit Weihnachten das Nook Color und muss sagen: Ich bin begesitert. Das Nook ist keinesfalls fragil und hält die 8 Stunden locker durch. Das Lesen ist sehr angenehm, da es sehr viele Einstellmöglichkeiten gibt. Der Browser unsterstützt kein Flash, somit können nicht alle Seiten angezeigt werden. Der Seitenaufbau erfolgt in der Regel sehr zügig. Weiterhin gibt es die Möglichkeit auf den „Mobil“-Modus zu schalten. Dann wird auch der nur reduzierte Kontext angezeigt.
Etwas störend ist ein fehlender Dateimanager, mit dem die Dateien an den richtigen Ort geschobern werden können. Das kann aber via PC und dem USB-Anschluss erledigt werden.
Wer also ein eBook mit Web-Funktion und keinen Tablet-PC möchte, ist aus meiner Sicht beim Nook Color richtig. Allein das Display schlägt so ziemlich alles, was sonst so auf dem Markt ist (neben eInk).

Den Hack habe ich noch nicht ausprobiert. die technischen Daten sprechen aber dafür, dass somit der Nook zum vollwertigen Tablet-PC werden kann.

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Gerücht: Barnes & Noble stellt Nook 3G ein » eReader » lesen.net 25. Januar 2011 um 17:13

[…] E-Ink Nook hat (anders als das exzellent bewertete und äußerst beliebte LCD-Modell Nook Color) im vergangenen Weihnachtsgeschäft ohnehin einen […]

Antworten

Pesönliche Highlights der Cebit 2011 « Wissenswertes 6. März 2011 um 19:07

[…] kleines Review gibt es […]

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Nook Color begehrt, mit Android 3.0 “erhältlich” » eReader » lesen.net 8. März 2011 um 14:19

[…] Barnes & Noble ein echter Volltreffer gelungen zu sein. Der LCD-Reader konnte nicht nur die Kritiker begeistern, sondern hat auch beachtliche Verkaufserfolge vorzuweisen. Mit ein wenig Bastelei kann der […]

Antworten

Nook Color über 3 Millionen mal verkauft » eReader » lesen.net 31. März 2011 um 19:32

[…] In Testberichten wurde immer wieder die hervorragende Verarbeitung gelobt. Hinzu kommt ein exzellentes Display: Mit 1024x600px bringt der Sieben-Zoller ein gutes Drittel mehr Pixel auf den Bildschirm als die meisten vergleichbaren LCD-Reader, womit der Reader Schrift und Grafiken sichtbar schärfer und klarer anzeigt. Schlussendlich hat der Nook Color eine WiFi-Anbindung an den reich befüllten Barnes & Noble eBook Store, in welchem neben eBooks auch Enhanced eBooks und E-Papers zu finden sind. Dass sich der Reader mit wenig Aufwand in ein vollwertiges Android-Tablet verwandeln lässt, ist dem gegenüber schon fast eine Fußnote. […]

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Malter 30. September 2011 um 08:20

wo bekomme ich eine deutsche Anleitung für den Nook Color um mich eingehend informieren zu können. Über wen wird Nook Color in Deutsschland vertrieben.
Mit frdl.Grüßen
E.Malter

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