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[Update] Pearl eLyricon: 99-Euro-Reader ist da

Die Low Budget Reader von Pearl stehen vor der Tür. Wie wir bereits im Mai exklusiv berichteten, steigt der Versandriese (über 5 Millionen Kunden in Deutschland) auf breiter Basis ins Geschäft mit elektronischen Lesegeräten ein. Unter der Hausmarke eLyricon werden im neuen Sommerkatalog gleich zwei günstige eBook Reader eingeführt.

Der Pearl eLyricon EBX-600.E-Ink schmückt (nebst obligatorischem Model) den Umschlag des an mehrere Millionen Haushalte versendeten Katalogs. Dabei dürfte es sich neben der Hanvon N518 Verlosung durch die Bildzeitung um die bislang größte konzentrierte Promotion eines eBook Readers hierzulande handeln.

px-1512_8_elyricon_ebook-reader_und_media-player_ebx-500-tft_Die wesentlichen Spezifika vom eLyricon EBX-500.TFT (Produktseite pearl.de) vermeldeten wir bereits vor sechs Wochen an dieser Stelle. Der Fünf-Zoller verfügt über ein konventionelles LC-Display, was erst den Kampfpreis von 99 Euro ermöglicht. Weitere Vorzüge sind schnelle Reaktionszeiten sowie die Anzeige farbiger und multimedialer Inhalte. Dem gegenüber stehen im Vergleich zu E-Ink Geräten deutlich geringere Akkulaufzeiten (Pearl: 7h Lesen) sowie eine weniger scharfe und augenfreundliche Textanzeige durch die LED-Hintergrundbeleuchtung.

Ein weiteres häufiges Ärgernis – unter anderem beim iPad – sind Spiegelungen, die eine Benutzung in heller Umgebung (Sonnenlicht) erschweren oder sogar unmöglich machen. Unser Pearl-Kontakt versicherte uns, der eLyricon sei durch eine spezielle Displaybeschichtung vor diesem Makel weitgehend gefeit – wir sind gespannt auf den Praxistest.

Bei den weiteren technischen Spezifikationen des eLyricon EBX-500.TFT sticht die Unterstützung für Adobe DRM heraus. Als erster “LCD-Reader” eignet sich der Fünf-Zoller damit auch für aktuelle deutschsprachige Literatur, die zumeist mit diesem Kopierschutz verschlüsselt ist. Neben eBooks in allen gängigen Dateiformaten gibt der Pearl eLyricon EBX-500 auch Videos und Musik wieder. Intern stehen dafür 2 Gbyte Speicherplatz bereit, via micoSDHC-Karte sind bis zu 18 Gbyte drin.

Für 99 Euro gibt es neben dem 189 Gramm leichten Lesegerät ein Ledercover, USB-Verbindungskabel, Ladegerät sowie Kopfhörer – üppig. Zum Vergleich: Sony legt seiner 270 Euro teuren Touch Edition lediglich einen Soft-Sleeve sowie ein USB-Kabel bei.

Inklusive sind außerdem vier Downloads bei Ciando. Dabei dürfte es sich nur um die Spitze einer Vertriebspartnerschaft handeln, in deren Rahmen der Münchner eBook-Händler den eLyricon auch über die eigene Plattform vertreiben dürfte. Ciando fungiert außerdem als Content-Distributor für über 100 Onlineshops, unter anderem weltbild.de und buecher.de – möglicherweise begegnet einem der eLyricon also bald an zahlreichen Ecken des eBook-Cosmos.

px-1516_1_elyricon_15-2cm_ebook-reader_ebx-600-e-inkEin bisschen im Schatten vom eLyricon EBX-500 steht ein weiteres von Pearl announciertes Lesegerät: Beim eLyricon EBX-600.E-Ink (Produktseite pearl.de) handelt es sich um einen klassischen 6″ eBook Reader mit E-Ink Display. Konzeptionell ins Auge sticht die QWERTY-Tastatur unter dem Display, wie sie in dieser Form sonst nur Kindle 2 und der iRiver Story mitbringen. Sollte das Lesegerät tatsächlich wie von Pearl angekündigt eine “variable Helligkeit” zulassen, wäre dieses Merkmal sogar einzigartig. [Update 05.07.: Bei der Angabe handelte es sich um einen Fehler in der Produktbeschreibung: Gemeint ist ein variables Kontrastverhältnis durch anpassbare Schwarzwerte (was es ebenfalls noch nicht gibt)]. Zum Preis von 169 Euro ist der eLyricon EBX-600.E-Ink in jedem Fall das momentan günstigste E-Ink Lesegerät mit einer Bildschirmdiagonale von sechs Zoll (15,2cm).

Beide eLyricon eBook Reader sind ab sofort postalisch oder auf pearl.de vorbestellbar, geliefert wird ab Ende Juli. Was die Devices in der Praxis taugen – insbesondere, ob der eLyricon EBX-500 eine wirkliche Alternative zu E-Ink Readern darstellt -, werden wir zeitnah mittels Testberichten in Erfahrung bringen.

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Kommentare


eLeseratte 5. Juli 2010 um 08:40

Also, ein klassischer eReader ist auch 99 Euro Pearl natürlich nicht. Wer schon mal nen Tag auf dem iPad gelesen hat, der weiß, wie anstrengend selbstleuchtende LC-Displays für die Augen sind. Ectaco bleibt also weiter der einzige low-budget-eBook Reader (149€)…

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Thomas D. 5. Juli 2010 um 09:16

Zur Zeit würde ich da eher den Hanvon N516 sehen, der bei mehreren Händlern ebenfalls für 149 € erhältlich ist und ein echtes e-ink Display verwendet. Der Ectaco hingegen hat meines Wissens nur ein TFT-Display.

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Michael 5. Juli 2010 um 09:51

Wie in dem Artikel beschrieben wird, gibt es neben dem 99 EUR LCD-Reader auch einen 6 Zoll Reader mit E-Ink für 169 EUR. Das ist preislich schon nicht zu verachten! Ich bin gespannt auf die Tests.
Ich habe mir einen der 99 EUR Reader geordert, einfach mal zum Ausprobieren.
Was die Ermüdung der Augen betrifft, habe ich mit LC-Displays keine Probleme. Ich sitze den ganzen Tag vorm Computer. Früher gab es eher schon mal brennende Augen speziell vorm Fernseher.
Ich bin Vielleser und habe mir Anfang des Jahres einen 5 Zoll EBook-Reader mit E-Ink geleistet. Bin aber damit nicht so recht zufrieden.
Der Kontrast ist nicht besonders gut, auch wenn die Schärfe überzeugt.
Idiotischerweise haben die meisten keine eingebaute Beleuchtung und da ich ein Abends-Im-Bett-Leser bin und nicht immer meine Frau nerven will habe ich mir eine Mightybright Klemmleuchte gekauft. Diese Lösung ist allerdings ziemlich unbrauchbar, das Gerät ist auf einmal doppelt so schwer und man findet an einem 5 Zöller eigentlich keinen Platz wo die Klemme nicht stört.
Da ich vorher jahrelang mit einem Palm gelesen habe finde ich den LCD-Reader von Pearl, für den Preis, für Nachtleser, auf jeden Fall ausprobierenswert.
Bin mal gespannt!

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Scheich Xodox 5. Juli 2010 um 10:10

Den Hanvon bekommt man bis zum 10. Juli sogar für für 134,99 EUR (inkl. Porto): http://www.mobileread.com/forums/showthread.php?p=984120

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Thomas D. 5. Juli 2010 um 10:28

…also ich seh den da nur für 149,-

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Scheich Xodox 5. Juli 2010 um 10:37

Hast du auch meinen Link geklickt und den 15 Euro Gutscheincode eingegeben?

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Thomas D. 5. Juli 2010 um 12:22

Gutscheincode… das war der Fehler… Danke.

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#5 Rabatte: Hanvon, Kindle, Pocketbook, iRiver » Rundschau » lesen.net 5. Juli 2010 um 14:25

[…] Der Fünf-Zoller Hanvon N516 ist bereits zur unverbindlichen Preisempfehlung von 149 Euro ein absolutes Schnäppchen – unser Testbericht ergab, dass es hier eine Menge Lesespaß fürs Geld gibt. Auch die Weltbild-Tochter buecher.de verkauft das Lesegerät; nutzt man den im Rahmen einer WM-Sonderaktion ausgegebenen 15 Euro Gutscheincode AU9S-EX9E-E5ZD-7R85 (gültig bis 10. Juli), kommt der Hanvon N516 versandkostenfrei für 135 Euro nach Hause. Günstiger wird in diesem Sommer wohl kein E-Ink Device zu haben sein; wer sich mit der etwas behäbigen Betriebs- und Blättergeschwindigkeit (vgl. Testbericht) anfreunden kann und keine komplexen (pdf-)Dokumente liest, sollte zuschlagen. <Danke Scheich Xodox> […]

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eLeseratte 5. Juli 2010 um 15:20

Ja, der Ectac hat einen TFT-Bildschirm, aber dieser ist nicht-selbstleuchtend und damit weit augenschonender als z.B. der Pearl-Bildschirm

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Bigboo73 6. Juli 2010 um 09:34

@Michael, da bin ich komplett bei dir. Ich habe Jahrelang am LCD gelesen, der Anfang hat bei mir das Nokia 3650 gemacht ;)

Das ist mit das einzige was mich an meinem Hanvon stört, bzw. allen E-Ink geräten, das sie keine “zuschaltbare” Beleuchtung haben. Man redet ja auch nicht davon dass das Display so hell strahlen soll wie ein LCD sondern die lampen sollen es einfach ein wenig aufhellen das man nachst lesen kann (augenschonend). Von diesen Leselampen halte ich ebenfalls nix, das Gewicht/Hebel wirkung Schränkt den Lesekomfort ein.

Da man ja mehrere Geräte unter Adobe Digital Editions registrieren kann bin ich an einem LCD Zweitgerät für Abends interessiert. Ich hoffe es gibt bald einen Test. Den Pearl Katalog habe ich auf jedenfall schon bekommen ;)

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Monty 7. Juli 2010 um 09:05

also ich hab jahrelang mit meinem ebookwise lcd mit beleuchtung gelesen – und meine brille ist nicht dicker geworden… aber als kleines, leichtes 5″er für den Preis mit gescheiter Beleuchtung – schaun mer mal, was der test so sagt…

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André 7. Juli 2010 um 11:58

Das 99-Euro-Teil macht einen guten Eindruck. Wenn die 7 Stunden tatsächlich stimmen, dann ist das keine schlechte Alternative. Zumindest wenn man mit LCDs klar kommt. (W-LAN und Webbrowser wären natürlich richtig stark.)

Btw: “unser Pearl-Kontakt”…klingt ja richtig konspirativ. :)

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Dominik 7. Juli 2010 um 14:34

Eigene Beleuchtung im Reader? Wie habt ihr denn früher ein gedrucktes Buch im Bett gelesen?

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Thomas Knip 8. Juli 2010 um 23:27

Wir haben die Bücher in phosphoreszierende Farbe getaucht … ;)

Ich habe lange Zeit auf meinem Acer PocketPC nachts gelesen. Vor allem mit dimmbarer Beleuchtung stellt das wirklich kein Problem da.
Für den Preis ist das Teil von Pearl sogar ganz nett designt. Bin schon mal gespannt auf den Testbericht.

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keinereiner 9. Juli 2010 um 18:23

Ich les schon seit Jahren auf meinem Rocket-ebook und möchte es Nachts auch ned missen. Meine Freundin schlummert und ich kann daneben lesen. ~16h lesen mit Beleuchtung, ist auch mehr als ausreichend.

Hab mir jetzt zwar das PB360 gekauft aber nachts wird das Reb sicher weiter benutzt.

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Thomas D. 10. Juli 2010 um 12:48

Interesannt ist ja, dass grad fast zeitgleich mindestens drei recht ähnliche Geräte auf dem Markt kommen. Wobei ich die viel mehr als Multimediaplayer – mit denen man zur Not auch lesen kann – sehe. Als Videoplayer für Reisen z.B. Langstreckenflug oder so fast ideal. Wenn die Laufzeit entsprechend ist, würde ich mit so was meinen Archos 605 ersetzen. Mir scheinen diese Geräte für Ihr Leistungsvermögen durchaus gut bepreist – nur glaube ich, dass die Funktionalität als eReader wahrscheinlich das ist, wo diese Geräte noch am schlechtesten sind – und dann ist es spannend zu sehen, dass sie genau als solche beworben werden. Markterwartung und so…

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Bigboo73 12. Juli 2010 um 08:33

ich hab mein Schlafzimmer früher mit Nachttischlampe bestückt um meine Bücher im Bett zu lesen, damals zu C64er Zeiten ;) Ich hab seit 2003 bis ende 2009 auf LCDs gelesen und trage/brauche auch keine Brille (links 99% rechts 100%) meinem Adlerauge sei es wohl auch geschuldet das ich nie Probleme damit hatte ;)

Ich persönlich fand E-Ink Displays hauptsächlich wegen der guten Lesbarkeit im Hellen iunteressant, da hat mein MDA dann versagt.

Wie gesagt ich sehe das als Zweitgerät zum abends (stressfrei) lesen.

Eine Frage konnte mir aber bisher keiner beantworten, warum gibt es keine integrierten, zuschaltbaren LEDs in E-Ink Geräten, das sollte doch nicht das teuerste sein.

Es geht ja nur um a. nachts lesen b. damit verbunden einen geringe Leuchtwert

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Jan Scholz 13. Juli 2010 um 08:45

Viele pdf sind ja nicht für 6 Zoll optimiert – Wird das Gerät pdf-reflow (Fließtext) unterstützen?

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Ralf 14. Juli 2010 um 08:46

Jan,
ich kann mir nicht vorstellen, daß so etwas wie “PDF-Reflow” jemals brauchbar funktionieren wird – Standard-PDF ist dafür einfach nicht geeignet. Versuche lieber, Deine Bücher in einem richtigen E-Book-Format zu bekommen, das spart garantiert viel Frust.

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Bigboo73 15. Juli 2010 um 13:11

@jan
mein Hanvon 518 kann mittlerweile Reflow, das funktioniert aber nur eingeschränkt gut, je nach original formatierung (A4,A5,A6 mit ohne grafik) und er mach das blättern “extrem” langsam.

Evtl. liegt es ja auch an der Firmware auf meinem Gerät und es funktioniert auf anderen Geräten schneller, aber idR. haben ja alle diese Reader keine schnellen Prozessoren.

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Bigboo73 15. Juli 2010 um 13:13

Fließtexte aus dem internet lassen sich mit Instapaper gut als PDf oder epub ausgeben.

Ansonsten “Calibre” nehmen und PDF nach epub konvertieren, aber selbst da gibt es manchmal Formatierungsprobleme.

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Thomas D 15. Juli 2010 um 13:56

für einfache Dokumente langt mir das PDF-Reflow sowohl auf dem Sony PRS-505 als auch dem Hanvon N516. Wobei auch hier das Layout ziemlich leidet. Komplexe PDF’s wie z.B. die PDF-Ausgabe von Magazinen wie dem Spiegel oder Focus, kann man vergessen.

was die konvertiererei angeht, klappt das zwar bei einfachen Texten recht gut, aber sobald auch nur Fußnoten ins Spiel kommen, wirds chaotisch. Von Komplexeren PDF’s gar nicht zu schreiben. Da versagt auch der Umweg über MobiPocket, der eigentlich deutlich bessere Ergebnisse bringt als Calibre.

Mit anderen Worten… da ist noch viel zu tun…

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E-Book Reader für bis zu 40% billiger bei justread.de | Die Schreibtischwerkstatt 19. Juli 2010 um 13:38

[…] Update: Jetzt hat sogar Pearl seinen Reader im Angebot :D […]

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Transmitter 20. Juli 2010 um 18:06

Der von Pearl angekündigte 6″ Reader ist seit langem auf dem russischem Markt. Dort ist er als QUMO Libro bekannt und auch sehr beliebt, da regelmäßig Firmware aktialisiert wird. Siehe deren Webseite: qumo.ru

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Christian G. 3. August 2010 um 12:44

Pearl hat mit dem 6 Zöller aber wohl Lieferschwierigkeiten!

Habe vor einem Monat bestellt und wurde jetzt zum zweiten Mal vertröstet.

Momentan wurde mir der 9. August in Aussicht gestellt.

Bin gespannt ob’s dann klappt

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Mike Neuhaus 18. August 2010 um 20:53

Ich habe ihn – den ebx-600.e-ink. Er offenbart sich als anjeeta 800 – aus China.
Lesen kann ich gut damit.
Ich kriege das Ding aber nicht bei digitaleditions authorisiert – eine Voraussetzung, um drm-geschützte Dateien lesen zu können.
digitaleditiions beendet sich, sobald ich den reader authorisieren möchte. Hat von Euch jemand eine Idee?
Grüße
Mike

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bc55 18. August 2010 um 23:08

Hallo,
scheinbar beherrscht das Gerät kein Reflow by PDF. Kann man das per Update nachrüsten ? Oder gar die Firmware von Quma oder Anjeeta verwenden ?

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Christian G. 19. August 2010 um 13:01

Hab ihn jetzt auch. Er beherscht PDF Reflow. Ist nur im Menü versteckt!!!

M Taste drücken und “Neuordnung” einschalten–> Dann macht er ein Reflow.

Bin zufällig drüber gestolpert. Das könnte Johannes vielleicht in seinem Testartikel erwähnen.

Ansonsten ist der erste Eindruck sehr gut. Für den Preis mit Ebup Lesemöglichkeit unschlagbar.

Langsam bewegt sich hier endlich was

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Mike Neuhaus 19. August 2010 um 14:01

to christian g.:

Hat bei Dir die Authorisierung für die drm-Unterstützung mit adobe digitaleditions geklappt?

Grüße
Mikie

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bc55 21. August 2010 um 22:26

Ah, ok.

Ist nämlich im Handbuch nicht erwähnt ….

Gruß

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sven 23. August 2010 um 01:35

Der 6″ Reader lässt sich bei mir ohne Fehlermeldung per adobe digitaleditions authorisieren aber die ePub Dokus werden nur als vorhanden gelistet, lassen sich aber nicht auf dem Reader öffnen -> invalid active info <- kommt als Fehlermeldung. Freies epub Format wird klaglos angezeigt. Auf dem Computer ist alles lesbar.

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Christian G. 23. August 2010 um 13:07

Konnte es bis jetzt noch nicht probieren das ding bei digitaleditions zu registrieren, da meine Schwägerin das Teil für’s erste Buch gleich in Beschlag nahm (DRM frei von Beambooks). Sobald ich ihn mal wieder kriege versuch ich’s mal und gib dann hier Rückmeldung.

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Mike Neuhaus 24. August 2010 um 21:25

Die Registrierung hat mittlerweile funktioniert. Allerdings kann der ebx nicht mit allen drm-geschützten ebooks umgehen… auch nicht mit denen, die als Gutschein von Ciando dem Gerät beiliegen.

Ich hatte das Glücksspiel – welches ebook wohl erkannt wird – nun satt und werde den ebx-600 zurückschicken.

Grüße
Mike

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HD 27. August 2010 um 22:15

Habe den 99 Euro Reader bei Pearl geholt (gut hat in der Schweiz 149 Franken gekostet, aber ich konnte ihn gleich mitnehmen).
Wurde sofort von Adobe Digital Editions Authorisiert :) Die 4 Gratis E-Books laufen gut drauf. Abgesehen von der langen Bootzeit für das geld echt nen gutes Gerät. Videos und Fotos gucken geht auch, und lesen ist auf dem Display gut möglich (besser als auf dem iPad, trotz LCD).

Kann man kaufen das Teil :)

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Oyo: Thalia launcht WiFi-Reader für 139 Euro » Topnews » lesen.net 4. September 2010 um 11:32

[…] Literatur mangelt) lediglich Basisreader wie der Fünf-Zoller Hanvon N516 oder der Pearl eLyricon EBX-600.E-Ink , die aber natürlich ohne Leistungsmerkmale wie Touch-Layer oder WLAN-Modul daher […]

Antworten

Aluratek Libre: Last-Gen Reader für 99 Euro » Topnews » lesen.net 29. September 2010 um 18:43

[…] Das wird der Versandhändler Pearl gar nicht gerne hören, dessen 99 Euro kostender  eLyricon ebenfalls als eBook Reader vermarktet wird. Beide Geräte verfügen über ein LC-Display, beide […]

Antworten

Wanderer 14. Oktober 2010 um 10:05

…ich lese gern digital Bücher und suche gerade ein ebook reader; habe überlege dass besser ist mit LC-Displays; dann habe ich gesehen dass es gibt etwas so die mann kann müsik, bilder und videos sehen; dann habe ich gesehen dass es gibt auch die “tablet”, die mann kann als ebook reader benutze, und auch für fast alles, müsik, videos, bilder, internet, schrieben, und so (manchmal brauch or will man alle diese Funktionen haben); sind nicht viel teurer und auch nicht viel mehr Gewicht. So, jetzt weiß ich nicht :-( (so einfach tendiere ich für die eLyricon von Pearl). Bin ein bisschen Skeptiker für die ebook-reader funktion in eine “tablet”; wann wäre gleich wie in ein normal ebook reader, dann tendiere ich für die “tablet”.
Kann jemand sagen was kann an negative für so etwas sein? Hat jemand so eine Erfahrung mit eine “tablet”?

Danke (und sorry für mein imperfekt Deutsch)

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Mediamarkt verkauft Trekstor eBook Player 7 » eReader » lesen.net 12. November 2010 um 16:55

[…] der Seriennummer drei durchaus vorzeigbare Romane abholen. Der Device müsste (nachdem Pearl seinen eLyricon von 99 Euro auf 119 Euro verteuerte und das Cybook Opus bei Hugendubel zwischenzeitlich abverkauft […]

Antworten

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