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Sony Reader PRS-T3S (ohne Cover) für 99 Euro

Gerade erst ein paar Wochen im Handel, geht der Preis des Sony Reader PRS-T3 schon steil nach unten. Als Sony Reader PRS-T3S ist er ab sofort bei Partner-Buchhandlungen von Libri für 99 Euro vorbestellbar, ausgeliefert wird ab dem 10. Oktober.

Der Sony Reader PRS-T3 (Testbericht auf lesen.net in Kürze) ist ein schickes, kompaktes und funktionsreiches Lesegerät mit zwei großen Makeln: Zum einen die fehlende integrierte Beleuchtung, zum anderen der angesichts dessen sehr hohe Preis. Für die ausgerufenen 140 Euro bekommt man auch die Spitzen-Modelle der anderen Hersteller – mit ähnlichen Features plus vordergrundbeleuchtetem Bildschirm. Das im Vergleich dem PRS-T3 beiliegende Cover ist da nur ein schmaler Trost.

„Beleuchteter“ Sony Reader PRS-T3S kostet 140 Euro

Bei von Libri belieferten Buchhandlungen und im Libri-Shop ebook.de ist jetzt eine „No-Frills-Edition“ des Sony Reader PRS-T3 erhältlich. Ihm fehlt die beiliegende Hülle, dafür wird das Gerät als Sony Reader PRS-T3S ganze 40 Euro unter der unverbindlichen Preisempfehlung verkauft (beziehungsweise 30 Euro unter dem Straßenpreis). Wichtig: Die normalerweise ohne Cover „offene“ Rückseite wird beim PRS-T3S durch einen eigenen Deckel ersetzt, erklärte uns eine Libri-Sprecherin.

Das Angebot ist gerade auch für die interessant, die sich auf jeden Fall eine „Leucht-Hülle“ kaufen wollen und so einen doppelten Hüllen-Kauf vermeiden. 40 Euro wird die Hülle zusammen mit dem PRS-T3S kosten, sagte man uns (aktuell werden noch 50 Euro ausgerufen). Ein „beleuchteter“ Sony Reader PRS-T3 liegt damit bei 139 Euro. Damit ist der PRS-T3 preislich konkurrenzfähig zu „echten“ Leucht-Readern. Die Qualität der externen Beleuchtung via Schwanenhals ist allerdings nicht mit den integrierten Leuchten von Kindle Paperwhite, Tolino Shine, Kobo Aura & Co. vergleichbar, die das Kontrastverhältnis des Bildschirm-Inhalts drastisch erhöhen.

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Kommentare


KeyJ 30. September 2013 um 16:36

Jetzt bin ich verwirrt. Im Artikel klingt es so, als käme der normale PRS-T3 (also der *mit* itegrierter Hülle) völlig ohne Leseleuchte daher. Das widerspricht sich mit dem, was ich auf der IFA gesehen habe: Dort wurde der PRS-T3 mit Hülle und ausziehbarer Frontbeleuchtung gezeigt. War das am Ende nur ein Messeprototyp, der so nie in den Handel kommen wird? Das wäre schade.

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Johannes Haupt 30. September 2013 um 16:41

Die ausgestellte Hülle ist kostenpflichtiges Zubehör, kostet 50 Euro (bzw. bei ebook.de künftig 40 Euro). Der PRS-T3 ist ab Werk unbeleuchtet.

Ciao
Johannes

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samy 30. September 2013 um 17:58

Nicht übel und von der Hardware weit besser als der Pocketbook Basic New für 90 Euro. Der hat noch 800×600-Pixel-Auflösung und Vizplex-Display. Bei der Software haben beide Vor- und Nachteile. Punkte Pocketbook mit DropBox, hat der Sony sehr gute Wörterbücher an Board. Sehe da keine große Chancen für den Pocketbook Basic.

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Michael 30. September 2013 um 18:44

Der Basic Touch kommt laut Spezifikationen mit einem Pearl-E-Ink-Display daher, nicht mit dem schlechteren Vizplex.

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Forkosigan 30. September 2013 um 23:24

Sie haben das Auslaufmodell „Pocketbook Basic New“ mit der Komende Modell, Pocketbook Basic Touch verwechselt. Letzte kommt mit Pearl Diplay zu der Preis von 79€ in Handel.

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carokann 30. September 2013 um 18:46

Das geht in die richtige Richtung. Ein Test der beleuchteten Hülle?

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ReaderT2 1. Oktober 2013 um 04:51

Jetzt wäre noch interessant, ob die Leuchthülle ebenso als Sleep-Cover geeignet ist wie das des originalen 139 Euro T3.
Außerdem wie ist das mit dem „eigenen Deckel“ zu verstehen?
Ist das ein Originaldeckel von Sony, also praktisch der schon bekannte Deckel nur eben ohne angefügtes Front-Cover?
Denn so wie es dasteht, wurde einfach nur das Rückteil weggelassen und von eBook.de was hingemacht, damit die SD-Card nicht rausfliegt.
Wäre nett, wenn das noch genauer beschrieben wird.

In Stuttgart findet sich übrigens für 99 Euro noch der PRS-T2, was meiner Meinung nach eine harte Konkurrenz zum PRS-T3 darstellt.

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Wimi 3. Oktober 2013 um 22:56

Warum sollte der 99 Euro T2 eine Konkurrenz zu einem 99 Euro T3 sein? In so ziemlich allen Belangen stellt der T3 eine Verbesserung des T2 dar. Das müsste noch näher erläutert werden.

Und warum sollte die originale Leuchthülle von Sony keine Sleepfunktion beinhalten? Das würde mich zutiefst irritieren :D.

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Peter B. 1. Oktober 2013 um 23:42

Ist ja alles schön und gut wenn hier mal wieder so viel Werbung für Kindle & Co. gemacht wird. Dafür bin ich bei Kindle an Amazon gebunden. Der Sony ist schlichtweg genial. Man kann alle möglichen Bibliotheken einbinden und auch Onleihe funktioniert damit. Das kann mir kein Kindle ab Werk bieten. Und warum Sony auf die so viel gepriesene Leuchte verzichtet hat? Weil User mehrheitlich bei einer Umfrage zugestimmt hattem das sie keine Leuchte wollen. Nicht alles was man haben kann ist auch sinnvoll. Ich finde das Hintergrundbeleuchtungen meine Augen eher ermüden und daher wird der T3 den Weg zu mir nach Hause finden.

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bonbernie 4. Oktober 2013 um 09:06

Auf amazon.com sind übrigens die ersten Bilder von Usern des neuen Kindle PW zu sehen. Ein Bild vergleicht den PW2″ mit dem Kindle 4. Aus diesem Bild geht übrigens klar hervor, dass die Schärfe der Schrift durch die Leuchtfolie geringer ist, als beim unbeleuchteten Kindle 4. Ein Argument mehr, dass ich mich für einen unbeleuchteten Reader mit hoher Auflösung, wie den PRS-T3 entschieden habe.

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Gewinnspiel: 3x Sony Reader PRS-T3 + eBook-Gutscheine » Interna » lesen.net 18. November 2013 um 14:02

[…] Sony Reader PRS-T3 (das Standardmodell inklusive integriertem Cover, nicht zu verwechseln mit dem Sony Reader PRS-T3S ohne ein solches) im Wert von jeweils 139 […]

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Sony Reader PRS-T3S ab sofort bei Tchibo – ab 69,95 Euro » eBooks » lesen.net 19. November 2013 um 12:15

[…] Tchibo den Preis, zu dem der Sechs-Zoller im unabhängigen Buchhandel und beim Libri-Shop ebook.de verkauft wird, um glatte zehn […]

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