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Sony Reader Touch Edition PRS-650 angefasst

sony_reader_touch_edition_prs650-html_664576_g2Seit 2006 frischt Sony in jedem Herbst (= pünklich zum Weihnachtsgeschäft) seine eBook Reader Produktpalette auf. Während die kompakte Pocket Edition dabei in diesem Jahr eine grundlegende Überarbeitung erfuhr, scheinen die Updates bei der Sony Reader Touch Edition eher kosmetischer Natur zu sein. Doch der Schein trügt ein bisschen: Unter der Haube tat sich einiges.

prs650-3Äußerlich änderte Sony wenig. Der Chassis vom ab Oktober erhältlichen PRS-650 ist etwas kompakter als das PRS-600 Gehäuse, Tastaturanordnung und -größe aber identisch. Weil die zentral platzierte Home-Taste nun nach unten abgerundet und das komplette (im Vergleich kleinere) Navigationsfeld unter dem Bildschirm schwarz statt silber ist, hat die „neue“ Touch Edition dennoch ein etwas anderes Gesicht.

Das Gehäuse selbst besteht wie bei der aktualisierten Pocket Edition nun nur noch auf der Oberseite aus Aluminium – unten verrichtet eine Plastikabdeckung ihren Dienst. Was sich zunächst einmal minderwertiger anfühlt, wird auch Zuspruch finden: Viele LeserInnen konnten das kalte Aluminium an der Hand nur schwerlich mit einem sinnlichen Leseerlebnis in Einklang bringen. Wer einen Ledereinband (seperat erhältlich) sein Eigen nennt, dem wird’s ohnehin egal sein. Positiver Nebeneffekt von Gehäuseschrumpfung und Materialänderung ist übrigens ein spürbar reduziertes Gewicht: Statt 280 Gramm bringt die neue Touch Edition nur noch 215 Gramm auf die Waage.

prs650-1Im Bezug auf die inneren Werte vom PRS-650 sticht natürlich der runderneuerte 6″ E-Ink Touchscreen heraus. Aus dem katastrophalen Touchpanel des PRS-600 (spiegelnd, kontrastschwach) hat Sony die richtigen Schlüsse gezogen und einen sogenannten optischen Touchscreen verbaut, bei dem Eingaben über einen Infrarotsensor (ähnlich optischen Computermäusen) erkannt werden. Im Verbund mit der neuen E-Ink Generation hat sich die Text- und Bildanzeige beim PRS-650 im direkten Vergleich mit dem Vormodell um ein Vielfaches verbessert. Zudem wurde der interne Speicherplatz auf 2 Gbyte vervierfacht, ist nach wie vor erweiterbar.

Auch in das Betriebssystem flossen erkennbar einige Arbeitsstunden, zudem nahm man in Japan einiges Geld etwa für Wörterbuch-Lizenzen (englisch-deutsch-englisch von Collins) in die Hand. Weiterhin wurde insbesondere die Anzeige von nativ großformatigen (pdf-)Dokumenten  massiv verbessert, dürfte qualitativ im 6″ Segment nun ihresgleichen suchen (eigenständiger Artikel zum Thema nebst Infovideo folgt zeitnah).

Wer regelmäßig mit digitalisierten DinA4-Seiten zu tun hat, wird aber auch mit der Touch Edition PRS-650 auf die Dauer nicht glücklich, die Bildschirmgröße setzt hier im Verbund mit der E-Ink Technologie ’natürliche‘ Schranken. ASUS DR900 (soll übrigens recht günstig werden, glaubt man der Ifa-Gerüchteküche) und Pocketbook 902/903 sind gegenwärtig unsere Kandidaten für die Watchlist von Nutzern, bei denen Bildschirmplatz im Vordergrund steht und denen es auf ein paar Gramm oder Zentimeter mehr oder weniger  nicht ankommt. Wer kein Problem mit dem schwachen komerziellen deutschsprachigen Angebot hat, kann sich natürlich auch den gerade aktualisierten Kindle DX ansehen.

Alles in allem handelt es sich bei der Sony Reader Touch Edition PRS-650 um einen gelungen weiterentwickelten, wirklich schicken und einfach bedienbaren wie funktionsstarken eBook Reader, dem eigentlich nur ein Feature zur „State Of The Art“ fehlt: Wireless Connectivity über WLAN und/oder UMTS. Sicherlich hat Sony recht damit, die Kernfunktion „Lesen“ gegenüber dem Inhaltezugang in den Vordergrund zu rücken, welcher prozentual zumeist nur einen kleinen Teil der ‚Gesamtbedienzeit‘ in Anspruch nimmt.

Wer Ambitionen im Massenmarkt (und damit bei technisch unaffinen Lesefreunden) hat, kann bei der aktuellen DRM-Gemengelage aber eigentlich nicht einfach nur einen leicht zugänglichen eBook Reader konzipieren. Wenn der Weg zum Buch  nur über komplexe Online-Shops und mäßig nutzungsfreundliche Verwaltungssoftware führt, wird das digitale Leseerlebnis trotzdem deutlich eingetrübt. Hinzu kommt eine komplizierte bis nicht mögliche Synchronisation von in einzelnen eBooks oder zentral angelegten Notizen und Anmerkungen – der koreansische Hersteller iRiver zeigt aktuell, was an dieser Stelle mit einem WLAN-Modul an Usability rauszuholen ist.

prs650-2Mit 229 Euro kostet die Sony Reader PRS-650 Touch Edition noch einmal 20 Euro weniger als das Vormodell, ist für ein „drahtloses“ Lesegerät inzwischen aber vergleichsweise teuer. Trotzdem: Wer sich die schöne vernetzte Lesewelt lieber noch eine Weile von der Seitenlinie ansehen möchte, Wert aufs Äußere legt und nicht mit 5″ Bildschirmdiagonale zufrieden ist (oder MP3s über den eBook Reader hören möchte – die einzigen verbliebenen Differenzierungspunkte zur 50 Euro günstigeren PRS-350 Pocket Edition) kann mit der Touch Edition voraussichtlich wenig falsch machen.

Unser Freund Charbax (ARMdevices.com) hat den PRS-650 ebenfalls vor die Kamera bekommen, vermittelt etwas „tiefere“ Einblicke zu Interface und Touchscreen.

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Kommentare


nakamura 6. September 2010 um 09:44

Danke für den tollen Bericht. Ich bin sehr gespannt auf die PDF funktionalität. Woher kommt denn eigentlich der Preis von 229Euro? Auf Sonys website kann man nämlich leider nur für 249Euro vorbestellen? Ist das hoffentlich ein Fehler von Sony?

Antworten

Jörg Hopfgarten 6. September 2010 um 11:28

Zwei Fragen bleiben:
1. ist der Touchscreen weiter resistiv, also besser mit dem Stylus als dem Finger zu bedienen, und
2. wie macht sich die Kommentarfunktion und Markierungsfunktion. Ist die Eingabe komfortabel oder eher umständlich?
Grüße,

Jörg

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Ylania01 6. September 2010 um 13:05

Das Display sieht ja mal klasse aus finde Ich, auch das Design ist super.
Momentan ist für Mich der Oyo oder der PRS 650 interessant, wobei Ich hoffe das der Sony billiger wird da Ich schon lieber dort zugreifen würde, da das Display des Oyo ja sehr dunkel ist.
Die Videos sind klasse und Ich hoffe es kommt noch eines zum Thema PDF mit dem 650er.

MfG Ylania01

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Rob 6. September 2010 um 17:37

Etwas erstaunt bin ich im Moment, dass es im deutschen Sony Store vorbestellt werden kann, jedoch zum Preis von der alten Touch Edition, also 249,- Euro. Wollen sich wohl noch nicht den Markt kaputt machen ;-).

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Icke 6. September 2010 um 18:27

Ich muss sagen, so enttäuscht ich von der Bildqualität des 600 war, so beeindruckt bin ich doch jetzt vom 650.
Den muss ich mir dann im Laden zumindest mal ansehen.

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Artchi 6. September 2010 um 19:08

Das zweite Video ist echt super! Ich bin beeindruckt von der Demonstration. D.h. der kleine PRS-350 hat das gleiche Display? Dann ist der kleine 350 schon gekauft. :-)

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Guybrush 6. September 2010 um 20:06

Danke, dass du uns mit Infos versorgst. Auf den Artikel zu pdf am Reader freue ich mich schon.

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carokann 6. September 2010 um 20:18

Ich bin verliebt! Aber der Preis ist einfach zu hoch. Wäre ja nicht das erste technisch überlegene System, das deswegen scheitert. Also SONY, geht in euch und kommt uns entgegen. -)

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Infrarot 7. September 2010 um 10:30

Zur Frage des Touchscreens. Nach den Aussagen im zweiten Video ist es weder resistiv noch kapazititv sondern optisch. Eine Technik die man in der 80er benutzt hat. Auf zwei Kanten sind Infrarotemitter angeordnet, auf den jeweils gegenüberliegenden Kanten die Empfängerleisten. Im Prinzip funktioniert das wie die Alarmanlagen, die man aus Filmen kennt. Berührt man einen der vielen Strahlen, löst man einen Alarm aus; macht man das für beide Koordinaten, hat man den Klickpunkt ermittelt.

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mike_73 7. September 2010 um 11:45

Die Rückseite des PRS600 war auch schon aus Kunststoff. Zum Einen ein Gewichtsvorteil gegenüber Aluminium, zum Anderen aber auch ein Nachteil, da bei mir die Abdeckung nach kurzer Zeit Kratzer hatte, da ich das Gerät „mal eben“ auf einer gefließten Fläche abgelegt hatte. Leider waren hier Krümel die dann auch für die Kratzer sorgten.

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Acer LumiRead angefasst » eReader » lesen.net 8. September 2010 um 09:30

[…] Vizplex-Generation – die neuen ‘Pearl’-Panels u.a. der Sony Reader PRS-350 und PRS-650 sowie vom Kindle 3 haben rund 50% bessere Kontraste, kürzere Blätterzeiten und ermöglichen eine […]

Antworten

Ylania01 8. September 2010 um 15:55

Hallo Johannes, Ich wollte fragen ob du schon ungefähr weisst wann der Artikel und das Video zum PDF-Verhalten des PRS 650 kommt.
Irgendwie bin Ich verliebt in das Gerät und hoffe das der gut mit PDF kann :-)

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icefeldt 8. September 2010 um 22:28

Hab selbst nachgeschaut:

In der Pressemeldung von Sony steht 229€ drin.
Bei Sonystyle.de bieten sie ihn aber für 249€ an ….

Ich hoffe doch sehr dass der Preis von 229€ dann beim Release vertreten sein wird und nicht 249€!

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Rubberball 9. September 2010 um 00:06

Hallo auch selbst nachgeschaut und bestellt:
Es gibt den PRS 650 in 3 Farben. Wählt man Silber oder Schwarz kostet er 229 in Rot jedoch 249.
Lieferung ist Anfang Oktober.
Die Bestellungen sind somit Vorbestellungen.
Gruss
Rubberball

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hikogo 9. September 2010 um 13:54

Habe auf der IFA den PRS 650 ausprobiert und muss sagen, dass er sehr gut(wertig)verarbeitet ist. Die Enttäuschung für mich war der LumiRead , minderwertiges Plastik (50€), hält sich durch die unten angebrachte Tastatur wie ein Brett, Joystick ist unbrauchbar und alles für 200€.
Gefallen haben mir die Geräte von PocketBook. Gute Verarbeitung und mit WLAN.
Gruss hikogo

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Ylania01 9. September 2010 um 14:59

Von den Pocketbook 602 gab es ja keine Infos und Videos, von Support her ist Pocketbook ja ungeschlagen. Ich glaube die wollen die auf der Büchermesse richtig vorstellen oder täusche Ich mich da?
Momentan ist der PRS650 mein Favorit.

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carokann 9. September 2010 um 18:44

Ein SATURN-Mitarbeiter in Berlin sagte, dass man die neuen Geräte ebenfalls anbieten werde. Er wies darauf, dass bei SONY schon öfters Geräte avisiert waren und erst später kamen.

Als Datum nannte er bereits Ende September.

Das Zubehör käme bei SONY häufig erst später.

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Thalia verramscht alte Sony Reader ab 79 Euro » Kaufen » lesen.net 10. September 2010 um 19:21

[…] lieber 50 Euro mehr in die Hand nehmen und ab Oktober zum deutlich ausgereifteren Folgemodell Sony Reader PRS-650 Touch Edition […]

Antworten

k*g 11. September 2010 um 10:44

Hallo,

können den nun die neuen Reader (350+650) Blocksatz bei ePub? Auch mit Silbentrennung?

Antworten

Feuerstein 14. September 2010 um 13:10

Hallo, vielleicht kann mir hier eine kleine Frage beantwortet werden: Hat jemand von Euch schon mal eine e-paper-Zeitung auf einem der neu angekündigten oder auch „alten“ Geräte gelesen. Ich würde mir eines der beiden Sony-Geräte oder auch den Oyo kaufen. Dort sollte aber auch eine Zeitung einigermaßen lesbar sein, z. B. die Welt kompakt als pdf. Vielleicht kann das ja auch mal jemand testen?
Vielen Dank!

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carokann 14. September 2010 um 22:53

@Feuerstein
Um epaper von Zeitungen zu lesen halte ich Geräte wie das ipad oder auch netbooks derzeit für überlegen. Zeitungen und Zeitschriften sind farbige Grossformate. Meist pickt man sich heraus, was interessiert und blättert viel hin und her.
Dazu ist ein sw-Gerät, dass optimiert ist zum lesen von Büchern im Taschenbuchformat nicht gedacht.

Geräte mit touchscreen, guter schneller Zoomfunktion und schnellem Prozessor könnten allerdings trotzdem ok sein. Geräte wie der PRS-300 können zwar reine Text-pdfs mit wenigen Abbildungen gut lesbar darstellen, aber um ein pdf einer Zeitung darzustellen muss das Layout zerschnippelt werden. Geht zwar, ist aber irgendwie unbefriedigend, wenn man nicht selbst den Blick über die Seite schweifen lassen kann, um dann wie ein Adler zuzustossen. ,-)

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Jessica 17. September 2010 um 09:38

Weiß jemand ob der Sony PRS-950 (Daily Edition) mit 7″ auch nach Deutschland kommen wird?

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krautware 18. September 2010 um 21:18

Unterstützen die Sonyreader Hyperlinks in epubs?

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Anfänger 22. September 2010 um 01:02

ok, was ich bis jetzt gelesen habe, gefällt mir der Sony 650 am besten.

Hab mittlerweile wohl auch die meisten technischen Unterschiede kapiert, aber eins frage ich mich noch:

Wenn ich z.B. den 650 jetzt bestelle, wo kaufe ich dann die eBooks und in welchem Format sind sie? Kann der 650 wirklich ALLES (also alles mit DRM, egal ob PDF, EPUB oder sonst was, bis auf Kindle-Format)?

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Hans Paul 22. September 2010 um 14:32

den PRS600 hatte ich bereits gekauft und doch zurück geschickt, da die Arbeit mit den PDF-Dateien doch nicht meinen Erwartungen entsprachen.
Für mich ist es wichtig, Markierungen in der PDF vornehmen zu können und dass die Markierungen/Kommentare auch in der PDF gespeichert werden und nicht in einer extra Datei. Und die vorhandenen Kommentare sollten mit dem Reader lesbar sein. Mal schaun, vllt. könnte es ja in euren Test mit einfließen lassen.

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Claudia Piacentini 9. Oktober 2010 um 17:54

Ich hab gestern meine Ebook reader 650 bekommen und bin total begeistert. Die Bedienung ist auch für Anfänger machbar. Das einzige was ich schade finde ist, dass es für die Bilder keine Farbe gibt.

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CodeFlatter 27. Oktober 2010 um 13:20

Wirklich ein tolles Gerät, nur Amazon scheint beim Verkauf etwas zu „Mauern“, möglicherweise wollen die warten bis Kindle endlich mal in Deutschland verfügbar wird.

Ich habe beim Amazon eine Rezension reingestellt, man findet den Reader aber nicht ohne weiteres und der dort angegebene Preis ist, naja…
http://www.amazon.de/Livre-%C3%A9lectronique-PRS-650-Reader-Touch/dp/B0043DUGUY/ref=cm_cr-mr-title

Und auch zur jetzt erhältlichen Hülle mit Licht:
http://www.amazon.de/Schwarzer-Einband-integrierter-Leuchte-PRS-650/dp/B0042WNXT2/ref=cm_cr-mr-title

Vielleicht hilfts ja jemandem…

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Purer Eigennutz: Bei GadgetSpy kann man einen E-Book-Reader gewinnen | Neoblogismus 26. November 2010 um 22:59

[…] ein genaueres Bild von dem Reader machen will, dem kann ich diesen ausführlichen Testbericht bei lesen.net empfehlen. Mit Videos und allem drum und […]

Antworten

dugara 28. Januar 2011 um 20:26

habe den PRS-650 jetzt schon seit ein paar Monaten in Verwendung. Das Touch-Screen kam in der Jackentasche mit einem Schlüsselbund in Kontakt, was einen ziemlichen Schaden anrichten kann. Vorsicht ist da geboten – denn der Reader verleitet auf Grund seiner kompakten Größe schon mal zum schnellen einstecken. Das Handling mit der mitgelieferten Software – Reader Library – ist ziemlich gewöhnungsbedürftig, ähnlich sperrig wie bei manchen Handys. Mit viel Übung geht´s dann schon. Für mich hat sich der Reader mehr zu einem elektronischen Notizblock entwickelt. Sehr praktisch immer und überal mal schnell seine Ideen und Aufgaben notieren zu können!! Wo ich gegenwärtig „hänge“ ist der Umstand, dass der reader die Notizen im .note – Format abspeichert. Dieses Format lässt sich leider mit keinen gängigen Programmen öffnen. Es wäre aus meiner Sicht nämlich super, die Notizen am PC editieren und bearbeiten zu können. Derzeit ist nur ein Lesen möglich.

Weiss vielleicht jemand, mit welchem Programm sich die .NOTE Dateien öffnen lassen? Wäre sehr hilfreich !! :-)

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ZERIC 8. August 2011 um 08:49

Hab auch schon ein wenig mit den Notes rumprobiert! Die Zeichnungen sind ähnlich wie ein .svg format, Endung ändern und mit Bildbetrachter wie XnView aufmachen!
Getipptes mit notepad öffnen. Nur aufgepasst, nichts an den xml einträgen vom Reader in den Files ändern!

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Medion Live P6101 angefasst » eReader » lesen.net 2. Juli 2013 um 17:56

[…] E-Ink Display, allerdings noch aus der Vizplex-Generation: Aktuelle Pearl-Panel wie in den neuen Sony Reader Modellen oder im Kindle 3 arbeiten stromsparender, sind kontrastreicher und reaktionsschneller. Unter dem […]

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