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Tolino Vision 4 HD im Test [+Video]

Der Tolino Vision 4 HD soll im Bett jetzt eine besonders gute Figur machen. Denn als erster Sechs-Zoller und als erst zweiter eBook Reader überhaupt (nach dem Kobo Aura One) verfügt das Top-Modell der großen deutschen Buchhändler über einen dedizierten Nachtmodus mit reduziertem Blaulicht. Was der taugt und was es sonst so Neues gibt? Unser Testbericht.

Optik und Haptik

Tolino Vision 1 - 4 HD (unten rechts)

Tolino Vision 1 – 4 HD (unten rechts)

Der Tolino Vision 4 HD steckt im gleichen Chassis wie die beiden Vormodelle Tolino Vision 3 HD und Tolino Vision 2, und zwar bis ins letzte Detail. Die drei Geräte unterscheiden sich nur durch den winzigen Aufdruck des Modellnamen auf der Rückseite. Auch der im Herbst 2013 erste Tolino Vision hatte die gleichen Maße, differenziert sich nur durch eine graue statt schwarze Rückseite.

Das Gehäuse des Tolino Vision 4 HD ist mattschwarz, einzig der sensorische Home-Button folgt noch dem einstmals charakteristischen grau-braunen Farbschema. Auf der gummierten schwarzen Rückseite ist der Markenname als schwarzes Relief vermerkt, wie man es auch von Kindle-Geräten kennt.

Der Tolino Vision 4 HD wiegt rund 175 Gramm und ist damit deutlich leichter und etwas kompakter als der Hauptrivale Kindle Paperwhite 3 (205 Gramm). Mit seinen abgerundeten Ecken und der planen Oberfläche liegt der Tolino Vision 4 HD angenehm in der Hand, trotz kompakter Bauform ist der Displayrand breit genug für einen sicheren Griff.

Letztlich gab es für die Tolino-Allianz wenig Grund, etwas am Äußeren zu ändern, zumal Amazon beim Kindle Paperwhite ja sogar noch länger auf das gleiche Design setzt (2012 zu 2013). Allerdings: Luxuriös oder gar sexy fühlt sich der Tolino Vision 4 HD nun wirklich nicht an, versprüht eher den Charme eines Volkswagen als den eines Tesla. Das wird dem Premium-Anspruch – und dem Premium-Preisschild! – nicht gerecht. Der ähnlich positionierte Kindle Voyage etwa hat da eine ganz andere Außenwirkung.

Zubehör

Im Karton liegt neben dem eBook Reader und der obligatorischen Schnellstartanleitung (das komplette Handbuch ist im Gerätespeicher) auch noch das ebenso obligatorische USB-Kabel. Allerdings nicht irgendeines – das Kabel lässt sich sowohl auf der PC-/Netzteil-Seite (USB-A) als auch auf der Geräte-Seite (USB-B micro) beidseitig einstecken, Fummeln und drehen gehört der Vergangenheit an.

Links konventionell, rechts "easy2connect"

Links konventionell, rechts “easy2connect”

Die Telekom verkauft das in ihrer Pressemitteilung als große Innovation “(neu entwickelt”) und hat sich sogar ein Marketing-Buzzwort dafür ausgedacht (“easy2connect”). Das erscheint doch recht fragwürdig, seit ungefähr einem Jahr gibt es solche Kabel in jedem gut sortierten Online-Shop. Kostenpunkt: rund 5 Euro.

Abseits davon ist dem Kabel sein Nutzwert aber nicht abzusprechen und gerade im E-Reading-Bereich, wo viele Anwender technisch wenig versiert sind, hat eine solche Beilage definitiv ihre Daseinsberechtigung. Das Kabel ist natürlich auch für andere Geräte nutzbar.

Technik

Tolino Vision 4 HD (l.) neben 3 HD

Tolino Vision 4 HD (l.) neben 3 HD

Wie die drei Vormodelle hat auch der Tolino Vision 4 HD eine 1-GHz-CPU, flankiert von 512 Mbyte Arbeitsspeicher. Der interne Speicherplatz wurde von 4 auf 8 Gbyte verdoppelt, neben dem schon angesprochenen Nachtmodus die einzige technische Neuerung im Vergleich zum 2015-Modell. Der freie Speicherplatz hat sich sogar verdreifacht, nämlich von 1,8 Gbyte auf 5,7 Gbyte.

Auch der Vision 4 HD ist wasserdicht und staubgeschützt. Das wird erreicht über eine Nano-Versiegelung der relevanten Kontakte. Damit soll das Gerät garantiert 30 Minuten in einer Tiefe von 1 Meter überleben – allerdings nur, wenn es sich um Süßwasser handelt.

Das seitlich beleuchtete E-Ink-Carta-HD-Display des Tolino Vision 4 HD löst wie schon beim Vormodell 1448×1072px auf, was 300ppi entspricht. Diese Pixeldichte ist inzwischen Standard in der Sechs-Zoll-Klasse, das gleiche Panel steckt auch im Tolino Shine 2 HD, Kobo Glo HD, Pocketbook Touch HD sowie in Kindle Paperwhite 3, Voyage und Oasis.

Geblättert wird über den kapazitiven Touchscreen oder übers Klopfen auf die Rückseite (“tap2flip). Eine dedizierte Klopf-Fläche gibt es nicht, das Gerät reagiert aber nur auf mittige Erschütterungen.

Firmware, Lesen

Neues vs. altes Menü

Neues vs. altes Menü

Der Tolino Vision 4 HD wird mit einem neuen Betriebssystem ausgeliefert (Version 1.9.0), die gegenüber der aktuellen Firmware 1.8.2 hauptsächlich Verbesserungen “unter der Haube” und am Rande aufweist (Anzeige der verbliebenen Leihdauer bei Onleihe-Titeln und dergleichen). Zu den sichtbaren Veränderungen gehört ein neu strukturiertes Menü mit direkterem Zugriff auf den Flugmodus sowie ein paar neue Icons. Die neue Firmware-Version wird auch für sämtliche alten Tolino-Modelle verfügbar gemacht.

Nach wie vor gibt es zusätzlich zur Verlagsschrift sechs Schriftarten zur Auswahl, hinzu kommen sieben Textgrößen. Ausrichtung, Zeilenabstand und Seitenrand können in drei Stufen verändert werden. Zu Wörtern und Abschnitten lassen sich Markierungen und Notizen anlegen, die als txt-Dokument im Gerätespeicher abgelegt werden. Ganze zwölf bilinguale und sechs monolinguale Wörterbücher ergänzen die ordentliche Ausstattung. Die Zahl der Wörterbücher täuscht etwas, mit Exoten wie “niederländisch-norwegisch” und “italienisch-spanisch” werden deutsche Lesefreunde wohl eher selten in Kontakt kommen. Alles Wesentliche ist aber dabei (de-fr/-en/-it/-es und umgekehrt).

Bei der Anzeige von PDF-Dateien profitiert der Tolino Vision von seiner starken Hardware. Großformatige und bildlastige Dokumente öffnen sich zügig. Die Anzeige-Optionen halten sich hier aber weiterhin in engen Grenzen, eine Fixierung des Zoom oder gar des gewählten Bildausschnittes über mehrere Seiten hinweg wie beim Sony Reader PRS-T3 ist weiterhin nicht möglich. Generell ist ein 6″ eBook Reader ohnehin mäßig geeignet für die PDF-Anzeigen. Das relativiert auch in gewisser Hinsicht den Nutzwert der Speicher-Verdopplung, denn nur mit textlastiger Belletristik bekommen wohl nur “Profi-Leser” den Speicherplatz halbwegs gefüllt. Und die greifen dann wohl doch eher zu einem Lesegerät mit Speicherkartenslot.

Blättern mittels Wischen klappt genauso problemlos wie beim Vormodell, hier erweist sich einmal mehr die plane Oberfläche als kleines Komfort-Plus. An tap2flip hingegen scheiden sich die Geister. Anfangs reagiert das Gerät nur sporadisch auf rückseitiges Klopfen. Nach einiger Zeit in Benutzung gelingt es zwar, recht zuverlässig eine Aktion auszuführen – allerdings auch nur, wenn das Gerät vollständig umgriffen wird. Dafür braucht man große Hände, und selbst dann stellt sich nach wenigen Minuten Ermüdung ein. Unter dem Stich handelt es sich sicherlich um ein “nice to have”, haptische oder sensorische (Kindle Voyage) seitliche Tasten ziehen wir im direkten Vergleich aber klar vor.

Display, Beleuchtung

Das Display des Tolino Vision 4 HD ist genauso scharf und kontrastreich wie das Panel des Vormodell. Im Vergleich konnte der Vision 3 HD den Kindle Paperwhite 3 in den Schatten stellen, zog aber gegenüber dem Kindle Voyage knapp den Kürzeren. Unser Testmuster des Tolino Vision 4 HD hat unbeleuchtet allerdings einen minimal dunkleren Hintergrund als der Tolino Vision 3 HD.

Tolino Vision 4 HD (l.), Tolino Vision 3 HD

Tolino Vision 4 HD (l.), Tolino Vision 3 HD

Bei Aktivierung der “normalen” Beleuchtung geht der Vision 4 HD jetzt noch etwas mehr ins bläuliche als das Vormodell, die Neutralität der Ausleuchtung vom Kindle Voyage wird nicht erreicht. Wölkchen gibt es keine, nach wie vor aber aber einen kleinen Lichtbalken im untersten Bildschirmbereich, der allerdings kaum zu vermeiden ist (wenngleich er bei Kindle- und Kobo-Geräten dezenter ausfällt).

Tolino Vision 4 HD (l.), Kindle Voyage

Tolino Vision 4 HD (l.), Kindle Voyage

Die Farbtemperatur lässt sich über einen Schieberegeler anpassen oder auch tageszeitabhängig. Einen Helligkeitssensor zur automatischen Anpassung der Beleuchtung ans Umgebungslicht wie beim Kobo Aura One oder auch beim Kindle Voyage gibt es nicht. Bei einer Reduzierung des Blauanteils – sprich einer Anpassung der Temperatur von “kalt” zu “warm” – geht die Beleuchtung ins beige. Ein sattes orange wie beim Kobo Aura One wird nicht erreicht. Dass bei schwarz auf gelb der Kontrast nicht so groß ist wie bei schwarz auf weiß, liegt in der Natur der Sache. Aber auch bei warmem Licht ist die Textanzeige noch sehr gut und die Augen entspannen sich in den Abendstunden tatsächlich spürbar.

Tolino Vision 4 HD (l.), Tolino Vision 3 HD

Tolino Vision 4 HD (l.), Tolino Vision 3 HD

Ob man mit reduziertem Blaulicht tatsächlich ann auch besser schläft, ist diskutabel. Viele Leser schwören allerdings schon seit Jahren auf entsprechende Filter-Apps. Eine Blaulicht-Verminderung liegt angesichts typischer Nutzungs-Szenarien von Lesegeräten jedenfalls nah – ein Telekom-Produktmanager sagte uns, man habe seit zwei Jahren an einer entsprechenden Implementierung gearbeitet. Mit Sicherheit wird der Tolino Vision 4 HD nicht der letzte eBook Reader mit einer solchen Funktion sein.

eBooks kaufen, Cloud, Apps

Abhängig davon, bei welchem Händler man den Tolino Vision 4 HD kauft (Thalia, Weltbild, Hugendubel, eBook.de und andere), variiert auch der voreingestellte eBook Store. Über die Funktion Bibliotheks-Verknüpfung können auch in den Stores anderer Tolino-Partner gekaufte eBooks einfach in den Gerätespeicher geholt werden. Weil sich die Sortimente der einzelnen Tolino-Partner qualitativ und quantitativ nicht (mehr) großartig differenzieren, ist die Entscheidung des Kaufortes aus Kundensicht sekundär.

2

Zusätzlich unterstützt der Tolino Vision 4 HD epub-Dateien mit Adobe-Kopierschutz, womit man bis auf Amazon und Apple überall einkaufen kann (mehr dazu auf unserer Infoseite eBooks kaufen). Amazon hat den offenen Stores allerdings nach wie vor eine große Auswahl an exklusiven preisgünstigen Indie-Titeln voraus, zudem gibt es für englischsprachige eBooks (die nicht der Buchpreisbindung unterliegen) häufig konkurrenzlos günstige Aktionsangebote. Außerdem sind die Kindle-Apps immer noch etwas besser als die zentrale Tolino-App, die unlängst die zahlreichen Lese-Apps der einzelnen Händler abgelöst hat.

Dafür kann man seine Tolino-Bibliothek, wechselt man später doch einmal die Plattform, problemlos auf ein Lesegerät von Kobo oder Pocketbook überspielen. Bei Kindle Books steht der Kopierschutz im Weg (auf legalem Weg). A propos Tolino-Bibliothek: Jedem Nutzer stehen 25 Gbyte Cloud-Speicherplatz für eigene Dateien zur Verfügung. Gekaufte eBooks werden automatisch in der Cloud gespeichert.

Dank Technologie-Partner Telekom kann man mit dem Tolino Vision 3 HD die 40.000 Telekom-Hotspots kostenfrei nutzen. Das macht sich vor allem für Pendler und Vielreisende bezahlt (Hotspots in Flughäfen, Bahnhöfen, ICE-Zügen, Hotels) und soll auch ein Ersatz für ein UMTS-Modul sein, wie es Amazon gegen Aufpreis für seine Kindle-Modelle anbietet.

Fazit

8+

Kurz gesagt: Lesen auf dem Tolino Vision 4 HD macht Spaß. Das Gerät liegt leicht und griffig in der Hand, Text ist scharf und kontrastreich und die Anzeigeoptionen ausreichend. Neues Lesefutter kommt über den reich befüllten integrierten eBook Store oder auch – dank Adobe DRM Support – ganz einfach aus anderen Quellen wie der Onleihe aufs Gerät. Ein klarer Bonus gegenüber der Kindle-Plattform. Die Implementierung des Blaulichtfilter ist gelungen, auch mit “warmem” Licht kann bequem gelesen werden.

Ansonsten ist alles beim Alten, und zwar im positiven Sinne. Die Wasserdichtheit ist definitiv ein Pluspunkt – wie groß er ist, hängt vom persönlichen Nutzungsverhalten ab. Gleiches gilt für tap2flip. Die Verarbeitung gibt keinen Grund zur Beanstandung, das Gerät ist intuitiv bedienbar und mit dem neuen USB-Kabel sogar noch etwas komfortabler aufzuladen. Und sollte doch einmal was am Gerät sein, gibt es Hilfe beziehungsweise die Möglichkeit zum Umtausch in Hunderten stationären Filialen der Tolino-Partner und bei einem gut geschulten Support-Team.

Mehr Speicherplatz und eine alternative Beleuchtung – das war’s. Konnte der Tolino Vision 3 HD im Vergleich zum Vorjahresmodell noch mit einem gänzlich neuen 300-ppi-Panel glänzen, gehört der 4 HD ganz klar eher in die Schublade “Evolution” als “Revolution”. Das neuartige USB-Kabel wirkt da schon fast wie eine Alibi-Beilage, um die Geräte zumindest noch ein kleines bisschen mehr zu differenzieren. Das Gerätedesign ist funktional, mehr aber auch nicht. Während Kobo und Kindle ihre Top-Modelle laufend verdünnen und mit neuen Materialien experimentieren – von Apple und Samsung ganz zu schweigen -, hält die Telekom seit inzwischen drei Jahren am gleichen Erscheinungsbild ihres Premium-Lesegerätes fest.

Bei der Firmware hat Tolino in den letzten Jahren mächtig Boden auf Kindle gut gemacht, zum Gleichstand reicht es aber immer noch nicht. Stichworte unter anderem: Social Reading, X-Ray, Vokabeltrainer. Gleiches gilt für die eBook Stores, viele preiswerte Indie-Titel gibt es nach wie vor ausschließlich bei Amazon (ebenso wie eine eBook Flatrate).

Die PDF-Funktion ist nach wie vor ein Feigenblatt, der eBook Reader zur Lektüre komplexerer PDF-Dokumente nicht geeignet (andere aktuelle Modelle allerdings auch nicht). Das relativiert auch den Nutzwert des doppelt so hohen Speicherplatzes, denn nur für Textdateien sind auch knapp 2 Gbyte in aller Regel mehr als ausreichend. Die Anzeigequalität ist sehr gut, der Kindle Voyage gefällt uns hier – bei gleicher technischer Basis – allerdings noch ein kleines bisschen besser. Dessen sensorische Blättertasten werden außerdem sicherlich von einer größeren Kundengruppe genutzt als die Umblättern-durch-Klopfen-Funktion des Tolino Vision 4 HD. Und der Blaulichtfilter würde im Verbund mit einem Helligkeitssensor nochmal so sinnig sein. 

=

award-tolino-vision-4-hdAn welchen Stellen kann man ein dediziertes Lesegerät heute noch besser machen? Die Tolino-Allianz tat gut daran, bei ihrem neuen alten Flaggschiff Tolino Vision 4 HD am Display anzusetzen, denn das ist zweifelsohne die Kernkomponente. Und der Blaulicht-Filter hat den Tolino Vision 4 HD mit Sicherheit nicht schlechter gemacht. Über den realen Nutzwert lässt sich aber ebenso streiten wie über die Frage, wer 6 Gbyte Speicherplatz für “Publikumstitel” im epub-Format tatsächlich braucht.

Auch im Herbst 2016 hat die Tolino-Allianz damit wieder ein überzeugendes Top-Lesegerät im Portfolio, zu dem man längst nicht nur aus emotionalen Gründen (Unterstützung des deutschen Buchhandel gegenüber Datenkrake Amazon) greifen muss. Folgerichtig steht wieder eine “sehr gute” Bewertung, allerdings gemischt mit einem stückweit Ernüchterung.

Abseits von den zusätzlichen LEDs für eine andere Lichttemperatur handelt es sich de facto um das Vorjahresmodell. Weniger Innovation war nie im Tolino-Lager. Wer schon ein 300ppi-Lesegerät sein Eigen nennt und auch nach Lektüre darauf gut einschlafen kann, kann sich das (viele) Geld für den Tolino Vision 4 HD bedenkenlos sparen. Alle anderen aber – also Erstkäufer oder von einem älteren Modell Kommende – erhalten mit dem Tolino Vision 4 HD ein gelungenes Gesamtpaket mit einer neuartigen und gut implementierten Anzeige-Option, die im Sechs-Zoll-Segment derzeit noch ihresgleichen sucht.

Tolino Vision 4 HD bei Thalia

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Kommentare


Tolino Vision 4 HD vorgestellt: Erster Sechs-Zoller mit Blaulichtfilter » lesen.net 7. November 2016 um 10:04

[…] Der Tolino Vision 4 HD soll schon in dieser Woche in den Handel kommen. Wir konnten den eBook Reader bereits vorab ausführlich begutachten. Hier geht es zum Testbericht.  […]

Antworten

Robert 22. September 2017 um 22:26

Der positive Einfluss der Reduktion des BlauanteilS im Licht von Displays aller Art auf die Schlafphysiologie ist durch Studien mittlerweile hinreichend belegt.
Der krampfhafte und fehlerhafte Verzicht auf den Genitiv Singular ("… des deutschen BuchhandelSSSSSSSS … etc.) im Artikel quält mich gar grausam. Gerade auf einer dem Lesen gewidmeten Site sollten derartige Boulevard-Degenerationen der Sprache keinen Platz haben!

Übrigens kann der Tolino laut ebook.de nach Firmware-Upgrade jetzt auch Buchregale/-sparten einrichten wie bisher meines Wissens nur die Reader von Sony.

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