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Sony Reader Pocket Edition PRS-300 im Test

Seit Freitag ist die Sony Reader Pocket Edition (Modellnummer PRS-300) – endlich – auch im deutschen Handel zu haben. Sonys erster Fünf-Zoller ist der inoffizielle Nachfolger vom inzwischen weitgehend abverkauften Sony Reader PRS-505 und mit 199 Euro derzeit einer der günstigsten eBook Reader hierzulande. Wir haben das Lesegerät in den letzten Tagen ausführlich unter die Lupe genommen.

Optik, Haptik, Zubehör

Auch der „neue“ Sony Reader kommt im schicken Alu-Look der PRS-Familie daher, fühlt sich (anders als einige Plastik-Reader der Konkurrenz) äußerst stabil und wertig an. An der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen: Die Gehäuseteile schließen sauber zueinander ab, alle Tasten sind stabil und verfügen über einen präzisen Druckpunkt. Im Vergleich zu den 6″ Readern von Sony liegt die Pocket Edition dank kompakterer Abmessungen (je 2cm kürzer und schmaler) noch ein bisschen besser in der Hand. Der Name ist trotzdem nur bedingt Programm: In Hosentaschen findet der Fünf-Zoller keinen Platz, ist eher etwas für Mäntel und Jacken. Um das empfindliche E-Ink Display zu schonen, sollte der Reader dann auf jeden Fall Sleeve-ummantelt sein.

prs-300-4Weiterhin fällt die Sony Reader Pocket Edition mit 1,2cm eine Spur dicker als ihre Schwestermodelle aus, in der Praxis nimmt man die Differenz von 1-2 mm aber nicht wahr. Spürbar dagegen ist das geringere Gewicht von nur noch 220g (PRS-505: 260g/PRS-600: 290g). Damit bringt der PRS-300 allerdings deutlich mehr auf die Waage als die Konkurrenz im 5″ Segment: Pocketbook 360°/Cybook Opus liegen bei rund 150 Gramm, sind dafür aber komplett plastik-ummantelt.

Gegeizt hat Sony einmal mehr beim Zubehör: Lag dem PRS-505 noch ein Lederbandeinband bei, kommt die Pocket Edition nur noch mit Sleeve daher – hinzu kommt noch ein USB-Kabel zur Aufladung und Dateiübertragung. Ein Cover gehört genauso zum kostenpflichtigen Zubehör (30-40 Euro) wie ein Netzladegerät (40 Euro) – anderswo (Pocketbook, Amazon) ist man da generöser.

prs-300-1Lobenswert: Neben ein paar Leseproben gibt es zur Pocket Edition wie auch schon zum PRS-505 drei vollständige eBooks zum Sofort-Loslesen. Inklusive sind das exklusiv als eBook erschienene „Meconomy“ von Markus Albers, „Die Kinder der Meefrau“ und „Alpendöner“. Während bei unserem Testmuster (direkt von Sony Deutschland) die eBooks vorinstalliert waren, führt der offizielle Weg zur Literatur wohl nur über eine Zwangsregistrierung auf http://www.sony.de/gratis-e-books – das hätte man auch kundenfreundlicher machen können.

Technik

Sony sieht die Pocket Edition als reines eBook Lesegerät in den Händen von „Viellesern, Reisenden und Pendlern“, richtete die Technik entsprechend konsequent auf die Kernfunktion Lesen aus. Vom PRS-505 bekannte Funktionaliäten wie ein MP3-Player und ein Image Viewer für BMP- und JPEG-Dateien wurden softwareseitig wegrationalisiert. Bilder werden zwar nach wie vor angezeigt, müssen dafür aber in unterstützten Text-Dateiformaten (epub, pdf, doc, …) eingebettet sein.

Der Flash-Speicher wurde im Vergleich zum PRS-505 auf 512 Mbyte verdoppelt (440 Mbyte frei für eBooks), ist allerdings nicht mehr via SD-Kartenslot erweiterbar. Weil speicherintensive Musikalben und Hörbücher  auf der Pocket Edition aber ohnehin stumm bleiben, sollte der Platz ausreichend sein.

Gespart wurde auch bei der CPU. Der sechs Jahre alte Freescale i.MXL macht sich bei der Wiedergabe voluminöser PDF-Dateien deutlich bremsend bemerkbar. Die Textjustierung dauert selbst bei kleinen reinen Textfiles mehrere Sekunden; wird mit mehreren Mbyte großen Text/Bilddateien (etwa Personal News) gearbeitet, sind Neustarts eher die Regel als die Ausnahme. Fürs Schmökern von epub-eBooks – Kernfunktion der Pocket Edition – ist die Technik aber völlig ausreichend.

Usability

prs-300-5Gegenüber dem PRS-505 wurde die Steuerung kräftig umgebaut: Die seperaten Blättertasten rechts neben und links unter dem Display fielen weg, diese Funktion übernimmt nun das bei der Pocket Edition zentral platzierte Steuerkreuz. Die Haupttasten – Zoom, Lesezeichen, Zurück, Home – wurden deutlich vergrößert, die seitlichen Navigationsbuttons sind nun Doppelwippen. Das neue Navigationskonzept überzeugt: Die Pocket Edition bedient sich noch ein bisschen intuitiver als das Vormodell – mit dem Touchscreen-Modell PRS-600 kann der Fünf-Zoller hier aber naturgemäß nicht ganz mithalten.

Lesen

eBooks kommen bei der Pocket Edition ganz konventionell via USB-Anschluss in den Gerätespeicher. Zur Verwaltung und Übertragung von DRM-„geschützten“ Dateien steht neben Adobe Digital Editions hier auch Sonys eBook Library bereit, die sich bei der ersten Verbindung automatisch auf PC/Mac installiert. Eine Registrierung und Authorisierung bei Adobe ist trotzdem Pflicht.

prs-300-2Lesen auf der Pocket Edition macht trotz des kleinen Displays Spaß: Text wird auf 600x800px (200dpi) gestochen schwarf dargestellt, selbst bei direkter Sonneneinstrahlung trüben keine Spiegelungen das Leseerlebnis. Der Kontrast wirkt noch ein bisschen besser als beim PRS-505 und liegt meilenweit über Sonys Touch Edition – die Anzeige ist so gut, dass Text sogar noch ein bisschen kleiner als auf der Zoomstufe „Small“ angezeigt lesbar sein würde – unglücklich, dass Sony es bei nur drei Vergrößerungslevel belassen hat (Cybook Opus: Bis zu 12 Stufen). Besonders ärgerlich ist das bei einer vertikalen Textanzeige, wo bei „Small“ gerade einmal zehn Zeilen sichtbar sind (s. Foto).

Auch der Blättervorgang ist etwa schneller als beim Vormodell, allerdings bei weitem nicht auf Kindle-Niveau. Schade ist auch, dass ausschließlich mit dem Steuerkreuz gebättert werden kann und die beim Lesen nutzlosen seitlichen Nummerntasten nicht für diesen Verwendungszweck zu konfigurieren sind. Beim PRS-505 noch über das Tool PRS+ möglich  (allerdings aufgrund dedizierter seitlicher Blättertasten gar nicht so nötig), wird eine solche Funktionalität bei der Pocket Edition spätestens nach ein paar Stunden Lesen schmerzlich vermisst (s. Video).

Fazit

Der eBook Reader Markt segmentiert sich aktuell in zwei Richtungen: Auf der einen Seite stehen „NextGen-Reader“ mit Wireless-Anbindung an digitale Buchhandlungen, berührungsempfindlichen (häufig großformatigen) Bildschirmen und ähnlichen Funktionalitäten. Dem gegenüber befinden sich kompakte und günstige(re) Lesegeräte, deren Ausstattung auf die Kernfunktion Lesen ausgerichtet ist. Mit dem PRS-300 gibt es in diesem Bereich nun eine neue Kaufoption, die sich kaum Schwächen leistet und mit einem ansprechenden Äußeren punkten kann. Wer „einfach nur Lesen“ möchte, ist mit der Sony Reader Pocket Edition bestens bedient.

pocket-edition-award-grafik-200Dabei gibt es allerdings auch attraktive Alternativen: Für gleiches Geld ist mit dem Cybook Opus ein ausgezeichneter Device zu haben, mit dem deutlich mehr gemacht und auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann. Preissensible Lesefreunde können sich zudem das 50 Euro günstigere Ectaco jetBook Lite anschauen, bei dem mangels DRM-Support das Literaturangebot aber deutlich eingeschränkt ist.

Streiten kann man sich natürlich über den Preis: Die Pocket Edition liegt nur 40 Euro unter einem deutlich „kompletteren“ Kindle 2. Mit 200 Euro bewegt sich Sony aber durchaus auf Marktniveau, das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Mittelfristig werden wir für ähnliche Lesegeräte sicherlich auch zweistellige Preisschilder sehen; das Quasi-Monopol von PVI/E-Ink und sich daraus ergebende hohe Panel-Preise erlauben derzeit aber kaum günstigere Angebote für „echte“ eBook Reader.

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Kommentare


Frank 21. Februar 2010 um 16:35

Ich hatte den PRS-300 schon letztes Jahr in London in der Hand. Im direkten Vergleich mit dem daneben hängenden PRS-600 war er deutlich besser in der Hauptfunktion: Lesen.

Leider hab ich bisher noch keinen Reader, kann also auch nichts in Punkto Geschwindigkeit und längerer Benutzung sagen…

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Marc 21. Februar 2010 um 17:31

Aber leider immer noch kein Blocksatz bei EPup, oder?

Antworten

Johannes 21. Februar 2010 um 17:32

Nein, kein Blocksatz bei epub.

Ciao
Johannes

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Scheich Xodox 21. Februar 2010 um 17:36

Wenn man mal den Cybook Opus mit dem Sony PRS-300 vergleicht (und der Vergleich ist mehr als angemessen, wenn man bedenkt, dass beides 5″-Reader sind und sich preislich auf dem Markt SEHR nah beieinander bewegen), dann ist der Sony doch eine Totgeburt.

Vorteile Cybook:
– leichter
– kompakter
– 12 statt 3 Schriftgrößen
– kann Text im Blocksatz darstellen
– Speicherkarten-Slot
– Neigungssensor
– spielt MP3s und zeigt Bilder nativ an
– zusätzlich zum Steuerkreuz auch seitliche Tasten zum Blättern

Vorteile Sony:
– stabileres Alugehäuse

Wenn das Sony unter 100 € erhältlich wäre, würde ich die ganzen Nachteile verstehen. Aber ich frage mich gerade, wer den kleinen Sony kaufen sollte, jemand der im Media Markt steht, sich spontan für einen Kauf entscheidet und keine Ahnung von den Alternativen hat?

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Johannes 21. Februar 2010 um 17:46

@Scheich Xodox Ja schon, wie gesagt. Eine nicht ungewichtige Rolle spielt beim Kauf natürlich auch die Strahlkraft der Marke Sony, was gerade für ältere Kundschaft ein wichtiges Kriterium sein dürfte. Im Verbund mit dem wertige(re)n Äußeren ist da der eine oder andere Impulskauf garantiert. Aber unabhängig davon find‘ ich die Pocket Edition auch ganz „rational“ betrachtet keine schlechte Wahl, s.o…wobei das Cybook Opus natürlich technisch vorn liegt.

Ciao
Johannes

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Mike_73 21. Februar 2010 um 23:26

Fuer den 300er gibt es schon seit einer Weile einen russischen Hack der zumindest eine Uhr aufs Display zaubern soll. Wie der Hack da funktioniert kann ich nicht sagen, da ich gerade vom 505 auf den 600er umgestiegen bin. Bezueglich der Displaygroesse muss ich sagen, dass ich am Wochenende, als ich mir den 300er im Buchladen angesehen habe doch erstaunt war, wieviel kleiner das eine Zoll das Display doch macht. Bezueglich der Verfuegbarkeit von Readern (hier zaehle ich mich selbst dazu) bevorzugen manche eben doch, dass man in einen Laden geht, bezahlt und die Ware gleich mitnimmt. Das ist nicht zu unterschaetzen. Den 505 hatte ich noch im Internet bestellt, da ich mir diesen vor der deutschen Markteinfuehrung zulegte. Alles in allem bin ich aber ueberzeugt, dass der 300er seiner Hauptaufgabe, dem Lesen von Buechern, mehr als gerecht werden duerfte.

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Bertel 22. Februar 2010 um 10:19

Was habt ihr eigentlich immer mit Blocksatz ePubs? Automatisierter Blocksatz sieht doch immer sche!sse aus.

Antworten

Pocketbook 22. Februar 2010 um 13:35

„Was habt ihr eigentlich immer mit Blocksatz ePubs? Automatisierter Blocksatz sieht doch immer sche!sse aus.“

Kommt darauf an, wie Reader Software es realisiert, und ob Silbertrennungen möglich sind.

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Bertel 22. Februar 2010 um 16:15

Lass mal keinen ambitionierten Typographen hören, sonst gibts Schimpfe ;-)

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Pocketbook 22. Februar 2010 um 16:49

„Lass mal keinen ambitionierten Typographen hören, sonst gibts Schimpfe ;-)“

Sie haben wahrscheinlich einfach kein Reader gesehen, welcher Blocksatz und Silbertrennung gut beherrscht, wie wie z.B. Pocketbook oder Lbook (baugleich mit BeBook, aber mit besserem Firmware).

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Rob 22. Februar 2010 um 17:25

Mir war bis jetzt nicht klar, dass die eInk Displays so teuer sind o.O

Ich bin froh, dass ich mir letztes Jahr noch den PRS-505 geholt habe, das kleinere Display (obwohl höhere Auflösung) und die drei Schriftgrößen wären nichts für mich, und auf der Touch Edition sehen die Bücher etwas „flau“ aus.

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Das Computerblog für Verbraucher » Sony PRS-300 Pocket Edition: Kaum Schwächen, ansprechendes Äußeres 23. Februar 2010 um 10:58

[…] eReaders spekuliert, dem seien die beiden Testberichte von Cnet (externer Link) und von Lesen.net (externer Link) ans Herz gelegt – der Sony Reader […]

Antworten

Leseratte 23. Februar 2010 um 19:42

Ich habe den PRS-300 nun schon eine ganze Weile und bin sehr zufrieden damit. Er ist klein, handlich, der Akku hält sehr lange obwohl ich täglich mind. 1 Stunde lese.

Übrigens kann man die seitlichen Tasten während des Lesens zwar nicht zum Blättern nutzen aber zum Springen auf bestimmte Seiten, indem man die Seitenzahl eintippt.

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Sony Reader Pocket Edition PRS-300 getestet :: VIP-Bereich 25. Februar 2010 um 12:10

[…] Sony Reader Pocket Edition PRS-300 getestet Quelle: lesen.net […]

Antworten

Freescale präsentiert Low-Cost-High-Speed CPU » eReader » lesen.net 1. März 2010 um 15:23

[…] Auch wenn der Prozessor bei reinen Lesegeräten sicherlich kein Key Feature ist, sollte die Bedeutung dieser Komponente nicht unterschätzt werden. Gerade bei Low Budget Systemen hat eine entsprechend altersschwache CPU das “Potenzial”, den ganzen Reader auszubremsen: Ein aktuelles Beispiel ist hier die Sony Reader Pocket Edition, wo die Navigation in größeren pdf-Dokumenten mit ständigen Ladepausen verbunden ist (s. unseren Testbericht). […]

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Michael 9. März 2010 um 12:09

Mich würde wirklich interessieren, ob der Cybook Opus mit dem Sony PRS-300 hinsichtlich Stabilität (Software und verarbeitungsmässig) mithalten kann und auch wie es hinsichtlich der Kompartilibität bzw. der Anzeige von Epup und PDF E-books aussieht und in nicht zuletzt was bietet der Kundenservice der beiden Herstellerfirmen? Technisch mag ja der Sony weniger bietet wie sieht es aber mit der Qualität der beiden Geräte aus?

Ein schnelles Feedback würde mir wirklich sehr helfen eine Entscheidung zwischen den beiden Geräte zu entscheiden. Im Moment tendiere ich zu Sony da weiss man was man hat…ich frage mich nämlich ob die vielen zusätzlichen Funktionen vom Cybook Opus nicht mit Einsparungen an der Qualität erkauft wurden…bitte um Kommentare

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USA: Sony Reader Pocket Edition (vorerst) verbilligt » Kaufen » lesen.net 24. März 2010 um 11:58

[…] immerhin einen knappen Hunderter billiger als Nook und Kindle 2 (je 259 US-Dollar). Als Lesegerät absolut zu empfehlen, werden in dieser Beziehung verwöhnte nordamerikanische Lesefreunde aber Features wie einen […]

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Neu: eBook Reader Vergleich » Interna » lesen.net 28. April 2010 um 19:36

[…] Die Benotungen erfolgten jeweils gruppenspezifisch, um etwa  “NoFrills-Reader” wie die Sony Reader Pocket Edition adäquat auszeichnen zu können. Auch das Verhältnis von Preis und Leistung spielt eine Rolle. […]

Antworten

Sony verbilligt PRS-300 & PRS-600 » Kaufen » lesen.net 7. Juni 2010 um 19:48

[…] für 199 Euro war die Pocket Edition in unseren Augen eine klare Kaufempfehlung für Anwender, die mit ihrem eBook Reader tatsächlich nicht mehr als […]

Antworten

Sony Reader Pocket Edition, Touch Edition aufgefrischt » eReader » lesen.net 1. September 2010 um 20:35

[…] entfernt sich konzeptionell ein gutes Stück vom NoFrills/Konzentration-aufs-Lesen-Ansatz, der uns im Test eigentlich ganz gut gefallen hat. Im Wesentlichen zeichnet sich dafür der nun […]

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Thalia verramscht alte Sony Reader ab 79 Euro » Kaufen » lesen.net 10. September 2010 um 19:20

[…] man sogar die nächste Gerätegeneration: An der Sony Reader PRS-300 Pocket Edition fanden wir im Test wenig auszusetzen – wer einfach nur lesen möchte und wem ein 5″ Display genügt, kann […]

Antworten

Aluratek Libre: Last-Gen Reader für 99 Euro » Topnews » lesen.net 29. September 2010 um 22:38

[…] halben Jahr: Thalia hat eben erst die alte Sony Reader Pocket Edition zu 99 Euro abverkauft, einem in vielerlei Hinsicht besseren eBook Reader. Weltbild selbst hat mit dem Hanvon N516 (allerdings für 149 Euro) ebenfalls […]

Antworten

Sony Reader PRS-350 Pocket Edition im Test » Topnews, eReader » lesen.net 5. November 2010 um 17:02

[…] Pocket Edition funktional deutlich auf. Ob der PRS-350 ein ebenbürtiger Nachfolger der “gut” bewerteten ersten Pocket Edition ist und vielleicht sogar eine ebenbürtige Alternative zur 50 Euro teureren […]

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Sony PRS 300 Pocket Edition eBook Reader generalüberholt – inklusive Sony Tasche für 69,90 € inkl. Versand » Sony, Produkte, Reader, Bücher, Seiten, EPUB » Welt der Schnäppchen 22. Oktober 2011 um 20:35

[…] “SeitenEPUB E-Book, Adobe® PDF, Microsoft® Word, TXT, RTF, BBeB12 Monate GewährleistungIm Test etwas schwächer als Amazon Kindle, welches nun ab 99 € verfügbar ist—> Gleichzeitig nicht vergessen auch Fan von […]

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