Skip to main content

Pocketbook Surfpad 4 S/M/L: Drei neue Ultra-HD-Tablets angefasst [+ Video]

Zur IFA 2014 hat Pocketbook neben einer ganzen Reihe Lesegeräte (darunter Pocketbook Sense und Pocketbook CAD Reader) auch drei neue Tablets im Gepäck. Wir warfen einen ersten Blick auf die leichten und extrem hochauflösenden Tablets.

Die Pocketbook-Tablet-Familie wird von Generation zu Generation wertiger, aber auch teurer. Pendelte das Pocketbook Surfpad 2 lange um die 100-Euro-Marke (inzwischen für unter 90 Euro zu bekommen), sind für das Pocketbook 3 mindestens 160 Euro hinzulegen. Das zur IFA 2014 vorgestellte Surfpad 4 wird wohl selbst in der kleinsten Ausführung noch darüber liegen. Dafür wird aber auch einiges geboten.

Acht Kerne, Retina-Auflösung

Pocketbook Surfpad 4: Zehn Zoll, acht Kerne

Pocketbook Surfpad 4: Zehn Zoll, acht Kerne

Das Pocketbook Surfpad 4 gibt es in gleich drei Ausführungen, die sich vor allem im Bezug aufs Display unterscheiden. Das Surfpad 4 S hat ein 7″ IPS-Panel (1920x1200px), das Surfpad 4 M hat 7,85″ Bildschirmdiagonale und das Surfpad 4 L ein 9,7″ Display (beide 2048x1536px). Die Auflösung der beiden größeren Tablets entspricht exakt der Auflösung von iPad Mini respektive iPad Air, insbesondere das Pocketbook M ist mit 326ppi (Marketing-Sprech: "Retina-Auflösung") extrem feinkörnig.

Alle drei Tablets werden von einer auf 1,7 GHz getakteten Octa-Core-CPU (=8 Kerne) angetrieben und verfügen über 2 Gbyte RAM. Der interner Speicherplatz beträgt jeweils 16 Gbyte und ist mittels microSD-Karte erweiterbar. Weiterhin haben die Tablets zwei Kameras sowie Stereo-Sound und integrierte 3G-Module. Als Betriebssystem kommt die aktuelle Google-Android-Version 4.4 (Kitkat) zum Einsatz. Pocketbook vorinstalliert die eigene Lese-App sowie die App der Onleihe, darüber hinaus gibt es keinerlei Modifikationen.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Gute Tablets, aber mit schwerem Stand

Die drei Pocketbook Tablets sollen in den nächsten Monaten erscheinen, preislich werden sie nach Herstellerangaben wohl zwischen 200 und 300 Euro liegen. Damit verabschiedet sich Pocketbook endgültig aus dem Low Cost Segment. Die drei Tablets sind leicht (345g, 380g, 520g), schick und schnell, auch die Display-Qualität überzeugte uns auf den ersten Blick. Interessierte können allerdings in den nächsten Monaten aus Dutzenden weitgehend gleichartigen Tablets auswählen (mehr dazu in einem separaten Artikel), und der Markt kühlte zuletzt merklich ab. Da wird das Surfpad 4 einen schweren Stand haben.

Ähnliche Beiträge


Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*