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Apple iPad

Forscher: iPad nichts für den Nachttisch

zz7401-27-10ipade132b060.000 eBooks aus dem iBookstore (und die 450.000 über Kindle for iPad beziehbaren Titel) warten darauf, von den inzwischen wohl deutlich über einer Million amerikanischen iPad-Nutzern heruntergeladen und gelesen zu werden. Wer sich mit einem Apple Tablet in den Schlaf lesen möchte, sollte allerdings lieber sprichwörtlich die Augen offen halten: Nächtliche Unruhe und Schlafstörungen könnten sonst die Folge sein.

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eBook Reader & Tablets im Größenvergleich

2_28461-neofonie-wepad-vs-apple-ipad-vs-amazon-kindle-2-vs-samsung-e60-vs-sony-prs-300Wer sich aktuell nach einem digitalen Lesegerät umschaut, steht nicht nur funktional vor der Qual der Wahl. Auch bei den Dimensionen ist eine Entscheidung zu treffen: Eine ganze Reihe verschiedener Formfaktoren vom Taschen-Reader bis hin zum Zeitungslesegerät konkurrieren um die Gunst der Anwender. Dabei beweist ein Größenvergleich von Vertretern der unterschiedlichen Geräteklassen, dass man sich bei der Auswahl nicht nur an der Bildschirmdiagonalen orientieren sollte.

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iPad beflügelt eBook-Piraterie

Über 500.000 verkaufte iPads wollen inzwischen mit Inhalten befüllt werden – auch eBooks sollen nach dem Willen von Apple und einer hoffnungsfrohen Medienindustrie Platz auf dem 9,7″ Bildschirm finden. Kehrseite: Nicht alle iPad-Besitzer der ersten Stunde sind offenbar bereit, für kostenpflichtige Titel auch (immer) Geld auszugeben. Die Anzahl der illegalen eBook-Downloads (eBook Warez) zog seit dem Verkaufsstart des Tablet deutlich an – allerdings auf extrem niedrigem Niveau.

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iPhone OS 4.0 mit iBooks, Gift-Apps, iAds

iphone_40_2Gestern Abend gab Apple-Chef Steve Jobs erste Einblicke in das im Sommer erwartete OS 4.0 für über 50 Millionen iPhones und 35 Millionen iPod Touch (hier die Preview im Video-Stream). Das nächste "Major Release" erlaubt nicht nur endlich auch (eingeschränktes) Multitasking auf den Apple-Geräten; auch einige schon im iPad implementierte Features und Anwendungen finden ihren Weg aufs iPhone.

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iPad + iBooks: Licht und Schatten

ipadApple hat es wieder getan: 300.000 abgesetzte iPads allein am ersten (und feiertagsbedingt bis heute einzigen regulären) Verkaufstag sind eine klare Sprache des Erfolgs. Und die Käufer der ersten Stunde waren nicht untätig, luden innerhalb weniger Stunden über eine Million Apps herunter; auch 250.000 eBook-Downloads aus dem iBookstore (viele davon wohl kostenlos) konnte das Unternehmen vermelden. Die Meinungen zur Tauglichkeit vom iPad als Lesegerät und iBooks als Shopping- und Wiedergabetool gehen aber auseinander.

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"Kindle for iPad" fertig + online

kindle-for-ipadPünklich zum iPad-Verkaufsstart hat Apple die Version 2.0 der kostenlosen Kindle-App freigegeben, mit der über 450.000 (USA) / 380.000 (Europa) eBooks aus dem Kindle Store geschmökert werden können. Zu den Neuerungen in 2.0 heißt es im AppStore (iTunes-Link) kurz und prägnant: "Optimized for iPad". Dabei hat sich Amazon längst nicht auf ein Redesign der Icons für das größere Display beschränkt.

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iTunes 9.1 mit eBook-Support

itunes-ebooks-1Das iPad wirft seine Schatten voraus: Drei Tage vor dem vielfach herbeigesehnten Verkaufsstart des Tablets aktualisiert Apple seine Mediensoftware iTunes auf Version 9.1 – neu an Bord ist unter anderem eine eBook-Verwaltung zur Synchronisation mit iBooks. Die Funktionalität ist zwar noch überschaubar, ein paar nette Gimmicks machen aber schon Lust auf mehr.

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Instapaper for iPad: Die Killer-App?

instapaper-1Seit Marco Arment am Dienstag eine iPad-Ausgabe seiner populären Applikation Instapaper ankündigte, kennt die Begeisterung um das Programm in der amerikanischen Online-Presse kaum noch Grenzen: Business Insider und Techcrunch sprechen gleichermaßen von einer "Killer-App", in den Augen von Gizmodo wird Instapaper "für viele iPad-Käufe verantwortlich sein", Wired kann sich ein iPad ohne Instapaper überhaupt nicht vorstellen. Tatsächlich ist das Tool ein krasser Gegenentwurf zu multimedial aufbereiteten E-Paper, über die Verlage Geld mit dem iPad verdienen wollen.

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