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Apple iPad

Erste iBooks-Preise publik (?)

ipadDas iPad und der (zumindest in den USA) damit verknüpfte iBookstore wirft seine Schatten voraus. Nachdem jüngst die Kategoriestruktur des "iTunes für eBooks" durchsickerte, sind nun – neun Tage vor dem US-Verkaufsstart – erste als zuverlässig einzustufende Informationen zu den Verkaufspreisen von Bestsellern aufgetaucht. Demnach wird Steve Jobs Recht behalten, der schon bei der iPad-Vorstellung von "Preisen auf Kindle-Nivau" sprach.

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iPad: eBook-Apps verspäten sich

zz7401-27-10ipade132b0Obwohl Apple auch acht Wochen nach der offiziellen Vorstellung immer noch ein großes Geheimnis um sein iPad und dafür entwickelte Anwendungen macht – Testmuster des Tablets dürfen nur in fensterlosen Räumen genutzt werden, App-Entwickler bekamen einen weitreichenden Maulkorb -, tröpfeln nach und nach Informationen rund um das Thema "iBookstore und Konkurrenz" an die Öffentlichkeit. Wurde vergangene Woche die mutmaßliche Kategorienstruktur von Apples Contentangebot publik, gibt es nun recht detaillierte Informationen zu den eBook-Apps von Amazon und Barnes & Noble.

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Neofonie Wepad: "Das Tablet für Verlage"?

wepad_perspektiveAls "deutsches iPad" wird momentan das Wepad der bislang nur als IT-Dienstleister in Erscheinung getretenen Neofonie GmbH in der internationalen Onlinepresse eingeführt. Und tatsächlich ist der schicke Zwölf-Zoller – vorbestellbar ab Mitte April zu einem noch unbekannten Preis – für ähnliche Nutzungsszenarien konzipiert wie das Apple Tablet. Neofonie sieht in seinem Wepad dabei nicht zuletzt ein Lesegerät für Zeitungen und Zeitschriften.

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iBooks: 20-30 Kategorien inkl. Erotik?

ibooks1Der US-Vorverkauf läuft: Seit wenigen Stunden lässt sich das iPad auf apple.com pre-ordern, die Auslieferung erfolgt am 3. April. Ab Ende April ist das Apple Tablet dann auch (zu immer noch unbekannten Preisen) hierzulande erhältlich. Vorerst nicht an Bord ist bei deutschen iPads der Apple iBookstore, zu dessen Struktur nun erstmals detailliertere Informationen aufgetaucht sind.

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Apple iPad kommt später, (hier) ohne iBooks

ipadNoch 28x schlafen: Das Apple iPad, derzeit wohl das meisterwartete Stück Technik überhaupt, wurde von Apple heute via Pressemitteilung terminiert. Vom 03. April an – ein Monat später als geplant – liefern die Kalifornier ihr Tablet an nordamerikanische Vorbesteller aus; vom kommenden Freitag an kann geordert werden. Deutsche Interessierte müssen sich ein wenig länger  gedulden (oder einen günstigen Flug in die Staaten buchen).

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PaperC erweitert Angebot, senkt zeitweise Copypreis

paperc2Der Online-Copyshop PaperC, über den wir schon im Sommer ausführlich berichteten, hat sein Angebot in den letzten Monaten massiv erweitert. Über 2700 Sachbücher können inzwischen kostenlos online gelesen werden, gegen eine geringe Gebühr lassen sich einzelne Seiten auch "kopieren" und damit physisch verfügbar machen. Neu dabei sind unter anderem rund 550 IT-Titel von O’Reilly und 115 Publizistikbücher vom UVK Verlag.

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"Sexual Content": Apple kickt >5.000 Apps

ibooks1Die Beziehung zwischen App-Entwicklern und Apple lässt sich als Hassliebe beschreiben: Auf der einen Seite lässt sich über den von 50 Millionen mobilen Geräten (iPhones, iPod Touches, bald auch iPads) erreichbaren App Store gutes Geld verdienen, wovon auch schon etliche Buchverlage Wind bekommen haben. Auf der anderen Seite geht Apple seit jeher restriktiv gegen Inhalte vor, die dem Konzern nicht (mehr) adäquat erscheinen.

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Kindle for iPad "bestätigt"

zz7401-27-10ipade132b0Amazon announcierte heute via Pressemitteilung die sofortige (US-)Verfügbarkeit von "Kindle for Blackberry". Nach PC– und iPhone-Anwendungen stellt das Unternehmen aus Seattle nun auch für die gerade in Geschäftskreisen beliebte Smartphone-Familie  ein Programm bereit, mit dem digitale Literatur über den Kindle Store gekauft, gelesen und mit anderen Endgeräten synchronisieren kann. In einem Nebensatz der Pressemeldung machte Amazon dabei noch eine zweite Ankündigung mit wohl deutlich größerer Tragweite.

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Analyst: Amazon eBook-Marktanteil fällt rapide

Amazon-Kindle-2-01.jpgApples iPad bekommt eine Menge Vorschusslorbeeren: Von Nutzern und Verlagswesen, aber auch von Finanzanalysten. Spencer Wang von der Schweizer Großbank Credit Suisse traut Apple (und Google) zu, die Kindle-Vorherrschaft in den USA schon relativ schnell Geschichte werden zu lassen. In Zahlen ausgedrückt: Der Marktanteil bei verkauften eBooks soll von derzeit 90% innerhalb der nächsten fünf Jahre auf "nur noch" 35% fallen.

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iPad-Klon mit E-Ink Display

220025Billige und praktisch baugleiche Kopien von Apple-Produkten sind ein bekanntes Bild – das häufig wegweisende Design aus Cupertino wird gerne und oft nachgeahmt, primär von chinesischen Auftragsherstellern. Bei Yinlips handelt es sich um eine solche klassische Copycat, der beim iPad eine simple 1:1 Kopie allerdings nicht genug war. Denn der noch namenlose "Mediaplayer" soll mit einem E-Ink Display bestückt sein, wäre somit in Sachen Lesekomfort sogar "das bessere iPad."

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