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Apple iPad

iPad: Verleger im Rausch

ipadEinen bemerkenswerten Kommentar hat heute das Börsenblatt, Zentralorgan vom Branchenverband Börsenverein des deutschen Buchhandels, auf seiner Website publiziert. Unter dem Titel "iBooks: Verleger im Glück" wird das iPad als Allheilbringer für Lesefreunde wie Verlagsbranche bejubelt; ganz nebenbei soll das Tablet auch noch Paid Content im Internet salonfähig machen. Doch der Artikel beweist nur, wie der jüngste Hype um das iPad viele Branchenteilnehmer offenbar blind für die Tatsachen gemacht hat.

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[Meinung] iPad: Jesus oder Judas?

Ein Kommentar von Steffen Meier

ipadManchmal kommt einem die aufgeheizte Debatte um Google und die messianische Hysterie um das iPad [links ein Symbolbild /jh] im wahrsten Sinne des Wortes "kindisch" vor. Wie bei unseren lieben Kleinen scheint es zwischen "Will ich nicht, ist doof" (Google) und "Papa, kauf mir das, bittebitte" * (iPad) keine Nuancierung zu geben.

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[Update] Amazon: US-Verlag verabschiedet sich

Amazon-Kindle-2-01.jpg104 von 112 Titel aus der New York Times Bestsellerliste seien im Kindle Store aktuell erhältlich, rühmte sich Amazon jüngst im Zuge der Bekanntgabe seiner Geschäftszahlen für 2009 – die meisten zu $9,99 angeboten. Und gerade dieser für Kunden attraktive Kampfpreis soll nun dazu geführt haben, dass das Literaturangebot deutlich geschrumpft ist – in gedruckter wie digitaler Form.

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Apple iPad mit iBooks: Der Kindle-Killer? (Nein)

Das Geheimnis ist gelüftet: Apples Tablet heißt iPad und hat (doch) ein konventionelles LCD-Display mit Multitouch und 9,7″ Bildschirmdiagonale – exakt soviel wie der Amazon Kindle DX. Wie jüngst durchgesickert bringt Apple ein iBooks tituliertes "iTunes für eBooks". Vom Start weg verfügbar sind Titel von fünf großen US-Verlagen, wie bei den Konkurrenten Barnes & Noble und Sony (aber anders als Amazon) liegen die eBooks im offenen epub-Format vor.

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