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Apple Tablet

iBooks: 20-30 Kategorien inkl. Erotik?

ibooks1Der US-Vorverkauf läuft: Seit wenigen Stunden lässt sich das iPad auf apple.com pre-ordern, die Auslieferung erfolgt am 3. April. Ab Ende April ist das Apple Tablet dann auch (zu immer noch unbekannten Preisen) hierzulande erhältlich. Vorerst nicht an Bord ist bei deutschen iPads der Apple iBookstore, zu dessen Struktur nun erstmals detailliertere Informationen aufgetaucht sind.

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[Update] Amazon: US-Verlag verabschiedet sich

Amazon-Kindle-2-01.jpg104 von 112 Titel aus der New York Times Bestsellerliste seien im Kindle Store aktuell erhältlich, rühmte sich Amazon jüngst im Zuge der Bekanntgabe seiner Geschäftszahlen für 2009 – die meisten zu $9,99 angeboten. Und gerade dieser für Kunden attraktive Kampfpreis soll nun dazu geführt haben, dass das Literaturangebot deutlich geschrumpft ist – in gedruckter wie digitaler Form.

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Apple iPad: Gewinner und Verlierer

ibooks1Nachdem sich der Pulverdampf um das gestern vorgestellte Apple iPad ein bisschen verzogen hat, ist nun die Zeit der Analysten angebrochen. Die Kollegen von Gizmodo haben etwa bereits „8 Dinge, die uns am iPad stören“ ausgemacht. In der New York Times Redaktion wurden bereits sowohl drei Gründe für als auch drei Gründe gegen die Mutmaßung gefunden, das iPad sei ein „Kindle-Killer“ (Mashable hat sogar deren 2×4).

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Apple iPad mit iBooks: Der Kindle-Killer? (Nein)

Das Geheimnis ist gelüftet: Apples Tablet heißt iPad und hat (doch) ein konventionelles LCD-Display mit Multitouch und 9,7″ Bildschirmdiagonale – exakt soviel wie der Amazon Kindle DX. Wie jüngst durchgesickert bringt Apple ein iBooks tituliertes „iTunes für eBooks“. Vom Start weg verfügbar sind Titel von fünf großen US-Verlagen, wie bei den Konkurrenten Barnes & Noble und Sony (aber anders als Amazon) liegen die eBooks im offenen epub-Format vor.

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Erste Fotos vom Apple Tablet?

tablet2Am Mittwoch Abend (19:00 Uhr deutscher Zeit) ist es endlich soweit. Apple hat zur Vorstellung ihrer „newest creation“ geladen und wird aller Wahrscheinlichkeit nach das sagenumwobene Apple Tablet (aka „iSlate„) aus dem Hut zaubern. Im Vorfeld ordnete Konzernchef Steve Jobs den Device schon einmal standesgemäß als „wichtigste Sache, die ich jemals getan habe“ ein. Nachdem schon Ende Dezember wahrscheinliche Specs durchsickerten, sind nun erste möglicherweise reale Fotos aufgetaucht.

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Apple Tablet („iSlate“) wird handfest

In der nachrichtenarmen Weihnachtszeit gab es viel Raum für den von der Mobile Computing Gemeinde derzeit am sehnlichsten erwarteten Device: Ein Tablet-PC von der Kultfirma Apple, die nach wie vor nicht einmal die Entwicklung einer entsprechenden Flunder bestätigt hat. Verschiedene Indizien fügen sich aber inzwischen zu einem durchaus stimmigen Gesamtbild zusammen; demnach soll der sogenannte iSlate kommenden Monat – endlich – der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt werden.

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Apple iTablet mit Pixel Qi Display?

236301887_4e71c31a0dScheibchenweise rückt Pixel Qi (sprich: Tschi) mit Informationen zu ersten Produkten mit der gleichnamigen revolutionären Displaytechnologie heraus. Wurde Ende November ganz allgemein die Massenproduktion der LCD/“E-Ink“ Kombipanels für diesen Monat angekündigt, ist man vorgestern im Firmenblog ein ganzes Stück konkreter geworden.

Die ersten Panels gehen in „spezielle besonders dünne multitouchfähige Tablet-Devices“, heißt es da. Den Namen des Herstellers könne man jetzt allerdings noch nicht verraten – umso mehr kocht die Gerüchteküche. Denn die Beschreibung deckt sich mit den Erwartungen zum sagenumwobenen Apple Tablet (Rufname inzwischen iTablet oder auch TabletMac), dem schon seit Mai ein Pixel Qi Display nachgesagt wird.

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Apple ohne eReader, mit billigerem iPod Touch

apple_media_eventWer beim gestrigen Apple-Event die Vorstellung des sagenumwobenen Apple Tablet erwartete, wurde enttäuscht. Statt dessen stellte ein gesundeter Steve Jobs neue iPods Nanos (mit Videokamera) und iPod Touches (mit mehr Speicherplatz) vor. Immerhin: Mit 189 Euro (iPod Touch, 8 Gbyte) ist der Zugang zu Stanza, dem Iceberg Reader und vielen weiteren eBook-Apps nun noch günstiger.

Die üblichen „sehr zuverlässigen Quellen“ sprechen im Bezug auf das Apple Tablet inzwischen von einem Verkaufsstart in der ersten Jahreshälfte 2010. Das kommende Weihnachtsgeschäft wird  also noch der Konkurrenz – etwa dem Toshiba JournE Tablet und (in den USA) dem Crunchpad – gehören. Ob sich diese Tablets ähnlich intuitiv  wie Apple-Devices gebrauchen lassen und auch als Lesegeräte eine gute Figur machen, wird sich aber noch zeigen müssen.

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$399: Crunchpad Tablet kommt im November

Was Apple mit dem iPhone im Kleinen vorgemacht hat, versuchen immer mehr Hersteller auch in größeren Dimensionen zu realisieren: Ein intuitiv bedienbarer Tablet-Device mit berührungsempfindlichen Bildschirm, mit dem überall gesurft (und gelesen) werden kann. Besonders sehnlich erwartet und wohl ab November zu haben: Das Crunchpad vom IT-Netzwerk Techcrunch.

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