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Apple

iPad: eBook-Apps verspäten sich

zz7401-27-10ipade132b0Obwohl Apple auch acht Wochen nach der offiziellen Vorstellung immer noch ein großes Geheimnis um sein iPad und dafür entwickelte Anwendungen macht – Testmuster des Tablets dürfen nur in fensterlosen Räumen genutzt werden, App-Entwickler bekamen einen weitreichenden Maulkorb -, tröpfeln nach und nach Informationen rund um das Thema "iBookstore und Konkurrenz" an die Öffentlichkeit. Wurde vergangene Woche die mutmaßliche Kategorienstruktur von Apples Contentangebot publik, gibt es nun recht detaillierte Informationen zu den eBook-Apps von Amazon und Barnes & Noble.

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"Sexual Content": Apple kickt >5.000 Apps

ibooks1Die Beziehung zwischen App-Entwicklern und Apple lässt sich als Hassliebe beschreiben: Auf der einen Seite lässt sich über den von 50 Millionen mobilen Geräten (iPhones, iPod Touches, bald auch iPads) erreichbaren App Store gutes Geld verdienen, wovon auch schon etliche Buchverlage Wind bekommen haben. Auf der anderen Seite geht Apple seit jeher restriktiv gegen Inhalte vor, die dem Konzern nicht (mehr) adäquat erscheinen.

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Kindle for iPad "bestätigt"

zz7401-27-10ipade132b0Amazon announcierte heute via Pressemitteilung die sofortige (US-)Verfügbarkeit von "Kindle for Blackberry". Nach PC– und iPhone-Anwendungen stellt das Unternehmen aus Seattle nun auch für die gerade in Geschäftskreisen beliebte Smartphone-Familie  ein Programm bereit, mit dem digitale Literatur über den Kindle Store gekauft, gelesen und mit anderen Endgeräten synchronisieren kann. In einem Nebensatz der Pressemeldung machte Amazon dabei noch eine zweite Ankündigung mit wohl deutlich größerer Tragweite.

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Analyst: Amazon eBook-Marktanteil fällt rapide

Amazon-Kindle-2-01.jpgApples iPad bekommt eine Menge Vorschusslorbeeren: Von Nutzern und Verlagswesen, aber auch von Finanzanalysten. Spencer Wang von der Schweizer Großbank Credit Suisse traut Apple (und Google) zu, die Kindle-Vorherrschaft in den USA schon relativ schnell Geschichte werden zu lassen. In Zahlen ausgedrückt: Der Marktanteil bei verkauften eBooks soll von derzeit 90% innerhalb der nächsten fünf Jahre auf "nur noch" 35% fallen.

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[Meinung] iPad: Jesus oder Judas?

Ein Kommentar von Steffen Meier

ipadManchmal kommt einem die aufgeheizte Debatte um Google und die messianische Hysterie um das iPad [links ein Symbolbild /jh] im wahrsten Sinne des Wortes "kindisch" vor. Wie bei unseren lieben Kleinen scheint es zwischen "Will ich nicht, ist doof" (Google) und "Papa, kauf mir das, bittebitte" * (iPad) keine Nuancierung zu geben.

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Apple iPad mit iBooks: Der Kindle-Killer? (Nein)

Das Geheimnis ist gelüftet: Apples Tablet heißt iPad und hat (doch) ein konventionelles LCD-Display mit Multitouch und 9,7″ Bildschirmdiagonale – exakt soviel wie der Amazon Kindle DX. Wie jüngst durchgesickert bringt Apple ein iBooks tituliertes "iTunes für eBooks". Vom Start weg verfügbar sind Titel von fünf großen US-Verlagen, wie bei den Konkurrenten Barnes & Noble und Sony (aber anders als Amazon) liegen die eBooks im offenen epub-Format vor.

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Apple iTablet mit Pixel Qi Display?

236301887_4e71c31a0dScheibchenweise rückt Pixel Qi (sprich: Tschi) mit Informationen zu ersten Produkten mit der gleichnamigen revolutionären Displaytechnologie heraus. Wurde Ende November ganz allgemein die Massenproduktion der LCD/"E-Ink" Kombipanels für diesen Monat angekündigt, ist man vorgestern im Firmenblog ein ganzes Stück konkreter geworden.

Die ersten Panels gehen in "spezielle besonders dünne multitouchfähige Tablet-Devices", heißt es da. Den Namen des Herstellers könne man jetzt allerdings noch nicht verraten – umso mehr kocht die Gerüchteküche. Denn die Beschreibung deckt sich mit den Erwartungen zum sagenumwobenen Apple Tablet (Rufname inzwischen iTablet oder auch TabletMac), dem schon seit Mai ein Pixel Qi Display nachgesagt wird.

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Apple ohne eReader, mit billigerem iPod Touch

apple_media_eventWer beim gestrigen Apple-Event die Vorstellung des sagenumwobenen Apple Tablet erwartete, wurde enttäuscht. Statt dessen stellte ein gesundeter Steve Jobs neue iPods Nanos (mit Videokamera) und iPod Touches (mit mehr Speicherplatz) vor. Immerhin: Mit 189 Euro (iPod Touch, 8 Gbyte) ist der Zugang zu Stanza, dem Iceberg Reader und vielen weiteren eBook-Apps nun noch günstiger.

Die üblichen "sehr zuverlässigen Quellen" sprechen im Bezug auf das Apple Tablet inzwischen von einem Verkaufsstart in der ersten Jahreshälfte 2010. Das kommende Weihnachtsgeschäft wird  also noch der Konkurrenz – etwa dem Toshiba JournE Tablet und (in den USA) dem Crunchpad – gehören. Ob sich diese Tablets ähnlich intuitiv  wie Apple-Devices gebrauchen lassen und auch als Lesegeräte eine gute Figur machen, wird sich aber noch zeigen müssen.

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