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Barnes & Noble

Nook Color begeistert

Als Barnes & Noble im Oktober seinen Farbreader Nook Color ankündigte, machte sich bei Lesefreunden wie Fachpresse zunächst einmal Enttäuschung breit: Statt des erhofften E-Paper Panels bringt der Sieben-Zoller lediglich ein konventionelles LC-Display mit. Nichts desto trotz scheint der Buchhandelskette ein großer Wurf gelungen: Gemäß ersten Testberichten stellt das Nook Color teilweise sogar die vielfach teureren Tablets von Apple und Samsung in den Schatten.

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Nook Color: 7″ LCD-Reader von Barnes & Noble

nook-color-press-homescreen-rm-engDie US-Buchhandelskette Barnes & Noble – mit rund 740 Filialen Marktführer in den Staaten – hat gestern sein erstes Lesegerät mit Farbdisplay vorgestellt. Der dritte Spross der Nook-Familie (nach dem vor fast genau einem Jahr announcierten Nook und dem Low Budget Ableger Nook WiFi) hört auf den Namen Nook Color und verfügt über ein konventionelles 7″ Touchscreen Display.

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B&N: Nook Lite, Nook 2 auf dem Weg

nook_212Die Schlagzahl wird höher: Der innovative Dual Screen Reader Nook vom US-Buchhändler Barnes & Noble ist noch kein halbes Jahr alt, da scheint sich schon das Nachfolgemodell in Position zu bringen – Verkaufsstart noch in diesem Jahr. Zudem soll es ein niedrigpreisiges Einstiegsmodell namens Nook Lite geben; und auch softwareseitig stehen die Uhren nicht still.

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iPad: eBook-Apps verspäten sich

zz7401-27-10ipade132b0Obwohl Apple auch acht Wochen nach der offiziellen Vorstellung immer noch ein großes Geheimnis um sein iPad und dafür entwickelte Anwendungen macht – Testmuster des Tablets dürfen nur in fensterlosen Räumen genutzt werden, App-Entwickler bekamen einen weitreichenden Maulkorb -, tröpfeln nach und nach Informationen rund um das Thema "iBookstore und Konkurrenz" an die Öffentlichkeit. Wurde vergangene Woche die mutmaßliche Kategorienstruktur von Apples Contentangebot publik, gibt es nun recht detaillierte Informationen zu den eBook-Apps von Amazon und Barnes & Noble.

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B&N verteuert eBooks, erzürnt Nook-Nutzer

macmillan-logoViel Gesprächsstoff gab es in den vergangenen Wochen rund um den Konflikt zwischen US-Verlagshäusern – an vorderster Front die Holtzbrinck-Tochter Macmillian – und Amazon.com zur Bepreisung von eBooks. Im Kern ging es darum, dass die Publisher die Hoheit über das Pricing ihrer Inhalte behalten beziehungsweise zurückerlangen wollen, um über eine monetäre Differenzierung zwischen den verschiedenen Ausgaben ihrer Werke einer Kannibalisierung der lukrativen Hardcover-Sales vorzubeugen.

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Neues vom Nook

101539916_43c178e553Als Barnes & Noble im Oktober seinen innovativen eBook Reader namens Nook vorstellte, war schon vom "Kindle-Killer" die Rede. Doch schnell wurde klar, dass die Buchhandelskette Amazon so schnell nicht gefährlich werden könnte: Innerhalb kürzester Zeit waren die Lager leer und die Vorbestellerlisten voll, B&N war dem Ansturm bei weitem nicht gewachsen. Der GAU kam dann kurz vor Weihnachten: Selbst eigentlich versprochene Lieferungen "rechtzeitig zum Fest" konnten teilweise nicht eingehalten werden, enttäuschte Vorbesteller mussten mit Geschenkgutscheinen bei Laune gehalten werden.

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Que proReader "enthüllt", bepreist

que-1Bei der lange erwarteten Vorstellung des Que proReader im Vorfeld der CES geizte Hersteller Plastic Logic heute in Las Vegas nicht mit großen Worten: Der 10.5-Zoller sei nicht bloß ein weiterer eBook Reader, sondern der erste Spross einer völlig neuen Geräteklasse von "proReadern". Das überwiegend aus dem namensgebenden Plastik gebaute Lesegerät versteht Plastic Logic an Geschäftsleute gerichtet, denen der Que proReader Platz in der Aktentasche schaffen soll. Entsprechend ist das Pricing.

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EFF: Datenschutz bei eBooks mangelhaft

nook_212eBook Reader mit kabellos angebundenem Online-Shop – Amazon Kindle 2, B&N Nook, Sony Reader Daily Edition, … – gelten momentan als "state of the art". Diese Gerätegattung ermöglichen Anwendern einen besonders komfortablen Zugriff auf digitale Literatur – allerdings auf Kosten der Privatsphäre. Marktführer Amazon erhebt umfassende Nutzungsprofile von Kindle-Nutzern, und auch die Konkurrenz zeigt derzeit wenig Respekt vor der Privatsphäre ihrer Kundschaft.

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