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Buchpreis

Bestsellerautorin beklagt eBook Pricing

467px-sandra_brown_2009Nachdem der Aufschwung digitaler Literatur gerade in den USA von Autoren bislang überwiegend positiv beurteilt wurde – für Urheber ergeben sich Margen und Verdienstmöglichkeiten weit über Print-Niveau, hinzu kommt eine größere Unabhängigkeit  -, werden die großen eBook-Händler nun von prominenter Seite unter Beschuss genommen. Sandra Brown, deren Romanzen und Thriller regelmäßig auf der NY Times Bestsellerliste zu finden sind, fühlt sich angesichts der (im Vergleich zu Print) niedrigen Preise beim eBook-Kauf „beinahe schuldig“.

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Buchpreis-Nominierungen bei Libreka anlesbar

dbp09_rgbDie mangelnde Verfügbarkeit von aktueller deutscher Belletristik in digitaler Form ist ein wesentlicher Grund dafür, dass der eBook-Markt hierzulande nicht recht vom Fleck kommt. Verantwortlich dafür sind nicht zuletzt Verlage, die dem neuen Medium aus verschiedenen Gründen zumeist skeptisch bis ablehnend gegenüber stehen und ihre Bücher nicht oder nur beschnitten als eBooks offerieren.

Das gilt auch für die 20 Romane auf der in dieser Woche bekannt gegebenen Longlist für den deutschen Buchpreis. Die meisten Kandidaten für die zur Frankfurter Buchmesse verliehene Auszeichnung sind bereits in gedruckter Form erhältlich, als eBook ist aber (noch) kein einziger der Texte zu haben.

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