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Absurde eBook-Preisbindung in Frankreich kommt

flagge-frankreichAnders als in Deutschland, wo der Börsenverein eBooks bereits durch das bestehende Preisbindungsgesetz erfasst und entsprechend preisgebunden sieht, wird in anderen Ländern gegenwärtig an separaten Gesetzen gearbeitet. In Frankreich ist nun ein Preisbindungsgesetz in der Nationalversammlung verabschiedet worden, welches an Absurdität kaum zu übertreffen ist – und durchaus auch Auswirkungen auf die Verhältnisse hierzulande haben könnte.

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Verleger: DRM "böse", Preisbindung "schlimmer"

adobe_logoRestriktive und komplizierte Kopierschutzmechanismen – kurz DRM – sowie hohe eBook-Preise sind die Geißeln der digitalen Lesergemeinschaft, gelten gleichzeitig als Hauptgründe für die nur langsame Entwicklung des hiesigen eBook-Marktes. Während Kritik daran von Lesefreunden als direkt Leidtragende an der Tagesordnung ist, hüllen sich die Verlage gemeinhin in Schweigen beziehungsweise führen – wie Rowohlt –  auch schon einmal "strategische Gründe" fürs gehobene Pricing der eigenen Digital-Titel an. In ungewöhnlich deutlicher Form übte nun allerdings auch ein deutscher Verleger Kritik am Status Quo.

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Spanischer eBook-Markt startet durch

flagge-spanienNicht nur in den USA, wo im Gesamtjahr 2009 geschätzte drei Millionen eBook Reader verkauft wurden und mit eBooks längst gutes Geld verdient wird, ist digitale Literatur längst auf dem Weg in die gesellschaftliche Mitte. Auch auf dem "alten Kontintent" gibt es entsprechende Tendenzen – allen voran in Spanien. Um satte 500% ging der eBook-Umsatz dort in 2009 durch die Decke, berichtet die katalonische Tageszeitung La Vanguardia. Das stellt selbst Nordamerika in den Schatten.

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