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Pädophilenbuch im Kindle Store, Amazon am Pranger

paedoEin Jahr nach der "1984-Affäre" um aus der Ferne gelöschte eBooks sieht sich Amazon dieser Tage wieder mit einer weltweiten Kritikwelle im Zusammenhang mit dem Kindle Store konfrontiert. Stein des Anstoßes diesmal war ein über Amazons Self Publishing Plattform eingereichtes Kindle Book mit dem Titel "The Pedophile’s Guide to Love and Pleasure. A Child-Lover’s Code Of Conduct.", einem (auch für deutsche Kindle-Nutzer zugänglichen) Sexratgeber für Pädophile. Der eigentliche Skandal: Amazon dachte zunächst einmal überhaupt nicht daran, das eBook aus seinem Sortiment zu nehmen.

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DTP: Amazon verdoppelt Ausschüttung, deckelt Preis

kindle-storeUm gegen die neuen eBook-Plattformen von unter anderem Barnes & Noble (Nook, Que proReader) und Sony (Daily Edition) konkurrenzfähig zu bleiben, greift Amazon tief in die Geldkassette. Die erst gestern  in unserem Gastkommentar bemängelte Vergütung von 35% pro verkauftem eBook an Autor/Publisher wird glatt verdoppelt. Bis zu 70% des Verkaufserlöses werden künftig ausgeschüttet – allerdings nur unter bestimmten Bedingungen.

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Kindle-Plattform öffnet sich deutschen Publishern

Amazon-Kindle-2-01.jpg"Der Kindle ist ein englischsprachiges Gerät", kommentierte der Amazon Deutschlandchef im Oktober das bislang äußerst spärliche Angebot an deutschsprachiger Literatur. Unter den aktuell fast 340.000 eBooks im europäischen Kindle Store befinden sich gegenwärtig nur wenige gemeinfreie Titel in deutscher Sprache. Das dürfte sich in den nächsten Wochen grundlegend ändern: Amazon ermöglicht es ab sofort auch deutschen Autoren und Verlagen, ihre Inhalte auf einfache Weise in den Kindle Store einzustellen.

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