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eZeitung

WSJ hat 30.000 Kindle-Abonnenten

wsj_kindleeditionVerkaufszahlen rund um den Amazon Kindle 2 sind ein streng gehütetes Geheimnis in Seattle. Der Konzern tituliert sein Lesegerät zwar als "Best selling electronic product" und Garanten für Umsatz- und Gewinnwachstum, drückt das aber nicht in absoluten Zahlen aus. Apple-Chef Steve Jobs ließ das bereits am "Erfolgsmodell Kindle" zweifeln.

So gab es bislang nur Vermutungen zu eBook-Verkäufen im Kindle-Store, zuletzt ließen Zahlen rund um den The Lost Symbol Launch aufhorchen. Das renommierte Wallstreet Journal ergänzt den bislang raren Datenbestand nun um Abozahlen seiner Kindle-Edition.

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WamS launcht "eMag"

7341965_cfdc24dfb3-jpegDas Springer-Blatt Welt am Sonntag macht einen interessanten Schritt in den digitalen Raum. Von übermorgen an ist die Sonntagsausgabe der Tageszeitung Die Welt auch als besonders aufgearbeitetes eMag zu haben.

Dabei handelt es sich um mehr als bei der digitalen Ausgabe der TAZ, die ihre DigiTAZ eher als abgespeckte Version des Print-Produkts offeriert (dafür aber auch nur einen Bruchteil des Vollpreises nimmt). Die digitale Welt am Sonntag soll eine um Multimedia und "exklusive Inhalte" ergänzte Version des Print-Titels sein – und wohl auch so etwas wie ein "Best-Of".

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[Update] Vodafone: Digitaler Kiosk zur Cebit 2010

vodafone[Update unten] Nachdem es um ein angeblich für diesen Herbst geplantes Lesegerät von Vodafone inzwischen totenstill geworden ist, bringt sich der Mobilfunkanbieter nun erst einmal an der Content-Front in Stellung. Zur kommenden Cebit im März 2010 launchen die Düsseldorfer eine sogenannte "E-Reader Plattform", erfuhr die Fachzeitschrift Werben & Verkaufen.

Im Kern handelt es sich dabei offenbar um Inhalte von Zeitungshäusern. Sicher im Boot ist bereits die niedersächsische Verlagsgruppe Madsack (u.a. HAZ, Neue Presse), mit Axel Springer und weiteren großen Content-Providern werde noch verhandelt.

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Frankfurter Rundschau plant Digiabo-Testlauf

frBis vor einigen Tagen war die linksalternative TAZ die einzige Tageszeitung, welche als Digiabo auch auf (deutschen) eReadern gelesen werden kann. Mit dem Verkaufsstart vom Kindle International sind über dieses Lesegerät inzwischen auch FAZ und Handelsblatt beziehbar – allerdings deutlich zu teuer.

Eine weitere überregionale Zeitung spielt derzeit öffentlich mit dem Gedanken, eine digitale Ausgabe für dedizierte eBook Lesegeräte anzubieten. Die Frankfurter Rundschau will aber nichts dem Zufall überlassen: Mitte November startet ein dreiwöchiger Probelauf, für den das Blatt noch Testpersonen sucht.

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TAZ: Bislang 1.500 Digiabos

taz-logo.gifVier Monate ist die Tageszeitung (TAZ) inzwischen schon als "eZeitung" erhältlich. Als erstes deutsches Blatt stellen die Berliner ihre tagesaktuellen  Print-Ausgaben seit Ende Mai unter anderem im epub-Format bereit.

Das "Digiabo" kostet 10 (Standardpreis) bzw. 20 (Solidaritätspreis) Euro monatlich, gedruckt ist die Zeitung mehr als doppelt so teuer. Offenbar ein attraktives Argument: Immerhin 1.500 Abonnements konnten bislang vermittelt werden, gab die TAZ nun bekannt.

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Issuu: Magazine und mehr

issuu_logo"Digitales Publizieren" heisst bei Issuu mehr als bloßes Sharing von Dokumenten. Die Ende 2007 online gegangene US-Plattform (mit wachsendem deutschsprachigen Angebot) möchte sich über die Präsentation der Inhalte erkennbar von Konkurrenten wie Scribd abgrenzen.

Dabei gibt es viele Gemeinsamkeiten: Auf beiden Portalen werden die Dokumente im Browser dargestellt, können aber auch (zumeist im pdf-Format) gedownloadet werden. Die Betreiber von Issuu haben sich aber deutlich mehr mit im digitalen Raum gegebene Darstellungsformen beschäftigt.

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TAZ Digiabo im Video-Test

Seit rund zwei Wochen bietet die TAZ wie berichtet ihre Printausgabe auch als epub-Datei an. Damit wagte das linksalternative Blatt als erste deutsche Tageszeitung den Sprung auf eBook-Reader, für welche dieser Format optimiert ist.

Ein Praxistest des Angebots, für das 10 Euro im Monat zu bezahlen sind, offenbart Licht und Schatten. Während die Berliner ihre Hausaufgaben gemacht haben, scheinen die technischen Rahmenbedingungen noch nicht eine sinnvolle Nutzung des epub-Abos zu erlauben.

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TAZ ab sofort als eZeitung erhältlich

taz-logo.gifDie TAZ ist ab sofort als erste deutsche Tageszeitung hierzulande im digitalen Abo zu haben.Das 6x wöchentlich erscheinende Blatt wird neben den Standardformaten html, txt und pdf auch als eReader-optimierte epub-Datei angeboten. Zum Testen kann die TAZ-Ausgabe vom vergangenen Samstag als epub kostenfrei gedownloadet werden.

Damit profiliert sich die linke Tageszeitung einmal mehr als digitaler Vorreiter in Deutschland. 1995 waren die Berliner bereits die Ersten, die ihre Zeitungsinhalte komplett im Internet verfügbar gemacht haben.

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