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Google Editions

USA: Google eBooks ist da

Der amerikanische eBook Markt hat einen neuen mächtigen Mitspieler. Google hat heute seine langerwartete eBook-Plattform an den Start gebracht. Nach einer Umbenennung in letzter Sekunde firmiert das bislang unter dem Namen Google Editions laufende Projekt nun als Google eBooks – im eBookstore sind vom Start weg rund drei Millionen Titel zu finden, darunter  allerdings "nur" rund 200.000 kommerzielle eBooks.

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Google Editions kommt im Frühsommer

googleGoogles Plattform für den Verkauf von eBooks nimmt Konturen an. Google Editions wird weltweit "Ende Juni/Juli" an den Start gehen und als frei zugänglicher Marktplatz für digitale Literatur konzipiert sein, berichtet das Wallstreet Journal. Der Suchmaschinenspezialist differenziert sich dabei konzeptionell in einigen Punkten von Amazon (Kindle), Barnes & Noble (Nook) und Apple (iBookstore).

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Google Tablet (OS): Der iPad-Killer

google-tablet-1Fressen und gefressen werden: Nachdem mit Erscheinen des iPad einige Analysten das Ende von Kindle & Co. prophezeiten, ist nun bereits ein "iPad-Killer" (u.a. Times Online, Huffington Post) ausgemacht. Der Titel gebührt Chromium, einem Open Source Projekt zum Crome OS von Google. Mit seinem offenen Ansatz ist Chromium praktisch das genaue Gegenteil vom Apple-Konzept.

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Google Editions mit Kindle-Anbindung?

googleFür die erste Jahreshälfte 2010 hat Google ein ambitioniertes eBook-Projekt in der Pipeline. Google Editions soll vom Start weg über eine halbe Million digitale Bücher von etlichen kooperierenden Verlagen umfassen, der Vertrieb wird nicht zuletzt über eBook Reader mit Wireless-Funktion laufen. Auch die Kindle-Plattform ist im Gespräch.

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