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Google Editions kommt im Frühsommer

googleGoogles Plattform für den Verkauf von eBooks nimmt Konturen an. Google Editions wird weltweit "Ende Juni/Juli" an den Start gehen und als frei zugänglicher Marktplatz für digitale Literatur konzipiert sein, berichtet das Wallstreet Journal. Der Suchmaschinenspezialist differenziert sich dabei konzeptionell in einigen Punkten von Amazon (Kindle), Barnes & Noble (Nook) und Apple (iBookstore).

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Analyst: Amazon eBook-Marktanteil fällt rapide

Amazon-Kindle-2-01.jpgApples iPad bekommt eine Menge Vorschusslorbeeren: Von Nutzern und Verlagswesen, aber auch von Finanzanalysten. Spencer Wang von der Schweizer Großbank Credit Suisse traut Apple (und Google) zu, die Kindle-Vorherrschaft in den USA schon relativ schnell Geschichte werden zu lassen. In Zahlen ausgedrückt: Der Marktanteil bei verkauften eBooks soll von derzeit 90% innerhalb der nächsten fünf Jahre auf "nur noch" 35% fallen.

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Google Tablet (OS): Der iPad-Killer

google-tablet-1Fressen und gefressen werden: Nachdem mit Erscheinen des iPad einige Analysten das Ende von Kindle & Co. prophezeiten, ist nun bereits ein "iPad-Killer" (u.a. Times Online, Huffington Post) ausgemacht. Der Titel gebührt Chromium, einem Open Source Projekt zum Crome OS von Google. Mit seinem offenen Ansatz ist Chromium praktisch das genaue Gegenteil vom Apple-Konzept.

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[Meinung] iPad: Jesus oder Judas?

Ein Kommentar von Steffen Meier

ipadManchmal kommt einem die aufgeheizte Debatte um Google und die messianische Hysterie um das iPad [links ein Symbolbild /jh] im wahrsten Sinne des Wortes "kindisch" vor. Wie bei unseren lieben Kleinen scheint es zwischen "Will ich nicht, ist doof" (Google) und "Papa, kauf mir das, bittebitte" * (iPad) keine Nuancierung zu geben.

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EFF: Datenschutz bei eBooks mangelhaft

nook_212eBook Reader mit kabellos angebundenem Online-Shop – Amazon Kindle 2, B&N Nook, Sony Reader Daily Edition, … – gelten momentan als "state of the art". Diese Gerätegattung ermöglichen Anwendern einen besonders komfortablen Zugriff auf digitale Literatur – allerdings auf Kosten der Privatsphäre. Marktführer Amazon erhebt umfassende Nutzungsprofile von Kindle-Nutzern, und auch die Konkurrenz zeigt derzeit wenig Respekt vor der Privatsphäre ihrer Kundschaft.

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Google Editions mit Kindle-Anbindung?

googleFür die erste Jahreshälfte 2010 hat Google ein ambitioniertes eBook-Projekt in der Pipeline. Google Editions soll vom Start weg über eine halbe Million digitale Bücher von etlichen kooperierenden Verlagen umfassen, der Vertrieb wird nicht zuletzt über eBook Reader mit Wireless-Funktion laufen. Auch die Kindle-Plattform ist im Gespräch.

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B&N eReader: Release im November, mit Android-OS?

barnes_and_noble_logoNachdem der globale Kindle-Rollout in den letzten Tagen  die (IT-)Schlagzeilen bestimmte, bringt sich nun auch Amazons größter Gegenspieler auf dem US-Markt ins Gespräch. Die Buchhandelskette Barnes & Noble, mit rund 800 stationären Filialen Marktführer in den Vereinigten Staaten, soll schon im nächste Monat ein innovatives neues Lesegerät ins Sortiment nehmen.

Das meldete gestern das Wall Street Journal unter Berufung auf "Leute, die mit der Sache vertraut sind." Demnach handele es sich beim B&N Reader um einen Sechs-Zoller mit Touchscreen-Display, integriertem 3G-Modul und virtueller Tastatur – soweit nichts Spektakuläres, entsprechende Funktionalitäten (bis auf die Wireless-Anbindung) bringt etwa auch der Sony Reader PRS-600 mit. Interessant wird es aber beim Blick unter die Haube.

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> 1 Mio. Google Books jetzt auch als epub-Downloads

googlebuecher2Darauf haben viele eReader- und iPhone-Besitzer gewartet: Google Books bietet ab sofort über eine Million nicht (mehr) urheberrechtlich geschützte Werke zum Download im epub-Format an. Das gaben die Kalifornier heute über ihren Projektblog bekannt.

Die meisten Public Domain Bücher (zum überwiegenden Teil ältere Literatur, deren Autor seit über 70 Jahren tot ist) lagen bislang lediglich als pdf-Dateien vor, die auf kleineren Displays häufig keine gute Figur machen. epub-Bücher mit ihrer xml-Dateistruktur sind dagegen höchst anpassbar, die Schriftgröße lässt sich (im Rahmen der verwendeten Software) stufenlos justieren. Lesegeräte mit epub-Unterstützung und iPhone-Apps wie Stanza können eBooks so wesentlich lesefreundlicher anzeigen.

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