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Instapaper for iPad: Die Killer-App?

instapaper-1Seit Marco Arment am Dienstag eine iPad-Ausgabe seiner populären Applikation Instapaper ankündigte, kennt die Begeisterung um das Programm in der amerikanischen Online-Presse kaum noch Grenzen: Business Insider und Techcrunch sprechen gleichermaßen von einer „Killer-App“, in den Augen von Gizmodo wird Instapaper „für viele iPad-Käufe verantwortlich sein“, Wired kann sich ein iPad ohne Instapaper überhaupt nicht vorstellen. Tatsächlich ist das Tool ein krasser Gegenentwurf zu multimedial aufbereiteten E-Paper, über die Verlage Geld mit dem iPad verdienen wollen.

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Instapaper: Online-Texte auf dem eReader lesen

instapaper Instapaper ist schon seit längerer Zeit ein Geheimtipp unter Lesefreunden. Über einen Klick auf ein individuelles Lesezeichen speichert der Online-Dienst die aktuell besuchte Website zur späteren Lektüre im PC-Browser oder iPhone (via App). Dabei war Instapaper schon bislang mehr als ein Bookmarking-Service: Die Seiten werden optinal als schnörkellose „text only version“ angezeigt,  barriere- und ablenkungsfreies Lesen steht im Vordergrund.

Konsequenter Weise macht der Textservice nun auch den Schritt auf den eBook Reader. Seit Sonntag lassen sich Websites nun auch mit einem Mausklick eReader-kompatibal machen. Neben dem inzwischen weit verbreiteten epub-Standard wurde dabei auch an Kindle-Nutzer gedacht – eine Speicherung ist auch im .mobi-Format möglich.

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