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Kindle Store

[Update] Amazon: US-Verlag verabschiedet sich

Amazon-Kindle-2-01.jpg104 von 112 Titel aus der New York Times Bestsellerliste seien im Kindle Store aktuell erhältlich, rühmte sich Amazon jüngst im Zuge der Bekanntgabe seiner Geschäftszahlen für 2009 – die meisten zu $9,99 angeboten. Und gerade dieser für Kunden attraktive Kampfpreis soll nun dazu geführt haben, dass das Literaturangebot deutlich geschrumpft ist – in gedruckter wie digitaler Form.

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Techcrunch: Drei Millionen Kindle im Umlauf

amazon_kindle_2_04.jpgGestern Abend nach US-Börsenschluss legte Amazon.com seine Geschäftszahlen für das 4. Quartal (Okt-Dez) sowie für das Gesamtjahr 2009 vor. Die trotz Finanzkrise glänzende Bilanz – 1,1 Milliarden US-Dollar Gewinn (+34%) bei 24,5 Milliarden US-Dollar Umsatz (+28%) – führt das Unternehmen aus Seattle nicht zuletzt auf seine Kindle-Plattform zurück. Millionen Kindles sind mittlerweile im Umlauf, das Lesegerät meistverkauftes Produkt auf Amazon.com. Und auch das Geschäft mit digitalen Büchern brummt.

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Kindle: Erster deutscher Großverlag ist im Boot

Amazon-Kindle-2-01.jpgUnter der Überschrift „Lasst mich rein, ich bin ein Verlag!“ beklagte Steffen Meier vom Ulmer Verlag auf lesen.net im Oktober – wenige Tage vor Auslieferungsbeginn des internationalen Kindle 2 – fehlende Möglichkeiten für deutsche Verlagshäuser, das eigene Programm im Kindle Store anzubieten. Nicht ohne Grund: Amazon selbst sah im Kindle 2 lange Zeit „ein englischsprachiges Gerät“ mit entsprechend limitierter Zielgruppe. Doch die Zeiten ändern sich.

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Kindle bekommt App-Store

Es ist die IT-Meldung des Tages: Amazon macht es Google, Facebook und natürlich Apple nach und öffnet die eigene (Kindle-)Plattform für externe Anwendungen. Schon im Februar startet ein geschlossener Testbetrieb, in dessen Rahmen ausgesuchte Entwickler das „Kindle Development Kit“ bereitgestellt bekommen und Zusatzprogramme für die Amazon Kindle Familie programmieren dürfen – live geht das Angebot dann im Laufe des Jahres. Unter anderen im Boot ist die Spieleschmiede Electronic Arts, womit für alternative Unterhaltung gesorgt sein wird.

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DTP: Amazon verdoppelt Ausschüttung, deckelt Preis

kindle-storeUm gegen die neuen eBook-Plattformen von unter anderem Barnes & Noble (Nook, Que proReader) und Sony (Daily Edition) konkurrenzfähig zu bleiben, greift Amazon tief in die Geldkassette. Die erst gestern  in unserem Gastkommentar bemängelte Vergütung von 35% pro verkauftem eBook an Autor/Publisher wird glatt verdoppelt. Bis zu 70% des Verkaufserlöses werden künftig ausgeschüttet – allerdings nur unter bestimmten Bedingungen.

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Amazon DTP im Praxistest

Amazon-Kindle-2-01.jpgThomas Knip ist mit seinem Verlag story2go momentan größter Publisher deutschsprachiger Literatur im Kindle Store – 26 digitale Bücher vorwiegend aus dem Science Ficiton Genre sind bereits online. Auf lesen.net schildert Thomas seine ersten Erfahrungen mit dem vergangene Woche auch für Deutsche und Franzosen freigeschalteten Publishing-Tool „Digital Text Platform“. Vielen Dank!

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Kindle-Plattform öffnet sich deutschen Publishern

Amazon-Kindle-2-01.jpg„Der Kindle ist ein englischsprachiges Gerät“, kommentierte der Amazon Deutschlandchef im Oktober das bislang äußerst spärliche Angebot an deutschsprachiger Literatur. Unter den aktuell fast 340.000 eBooks im europäischen Kindle Store befinden sich gegenwärtig nur wenige gemeinfreie Titel in deutscher Sprache. Das dürfte sich in den nächsten Wochen grundlegend ändern: Amazon ermöglicht es ab sofort auch deutschen Autoren und Verlagen, ihre Inhalte auf einfache Weise in den Kindle Store einzustellen.

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Kindle: Random House Titel international verfügbar

lostsymbolPraktisch unbemerkt hat Amazon seiner internationalen Kindle-Kundschaft ein dickes Weihnachtsgeschenk gemacht. Pünktlich zu Heiligabend vermeldete der Amerikaner eine globale Contentkooperation mit Random House, der weltgrößten Publikumsverlagsgruppe. Konsequenz: Etliche Top-Titel wie Dan Browns „The Lost Symbol“, die aktuelle Nr. 1 der Spiegel Bestsellerliste, sind nun endlich auch für deutsche Kindle-Nutzer verfügbar.

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„Kindle for iPhone“ im deutschen App-Store

img_0523Ähnlich drastisch wie das Distributionsgebiet seines eBook Readers hat Amazon am vergangenen Wochenende die Verbreitung seiner iPhone-Leseapp „Kindle for iPhone“ lanciert. Das bislang nur im nordamerikanischen App-Store verfügbare kostenlose Programm ist ab sofort in über 60 Ländern erhältlich, wie das Unternehmen aus Seattle heute via Pressemitteilung bekannt gab.

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Google Editions mit Kindle-Anbindung?

googleFür die erste Jahreshälfte 2010 hat Google ein ambitioniertes eBook-Projekt in der Pipeline. Google Editions soll vom Start weg über eine halbe Million digitale Bücher von etlichen kooperierenden Verlagen umfassen, der Vertrieb wird nicht zuletzt über eBook Reader mit Wireless-Funktion laufen. Auch die Kindle-Plattform ist im Gespräch.

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