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Kindle Store

Bald Werbung in eBooks von Amazon?

kindle-2.jpgIm US-Netz wird aktuell vielfach spekuliert, Amazon könnte schon zeitnah Werbeanzeigen in Kindle-eBooks platzieren. Hintergrund sind zwei am vergangenen Donnerstag einigen Amazon-Mitarbeitern zugesprochene Patente mit den sperrigen Titeln "incorporporating Advertisiing In On-Demand Generated Content" (Anzeigeneinbindung in"auf Anfrage" generierten Inhalten) und  On-Demand Generating E-Book Content with Advertising ("auf Anfrage" generierte eBooks mit Werbung).

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Amazon Kindle Kopierschutz in der Kritik

iphone3gViel Gutes hört man aus den USA von zufriedenen Kindle Nutzern – und auch die meisten Kritiker sind voll des Lobs über Amazons Bestseller. Das eBook Lesegerät sei einzigartig nutzerfreundlich, im mit dem eReader gut verzahnten Kindle Store fänden sich eine große Anzahl von fair bepreisten Inhalten.

Doch die (noch) sehr enge Verknüpfung von Lesegerät und Online-Shop hat auch ihre Schattenseiten. Eine wahre Odyssee erlebte ein US-Kunde, der plötzlich ohne ersichtlichen Grund eines seiner erworbenen Bücher nicht mehr downloaden konnte.

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Verkauft Amazon >600.000 eBooks pro Woche?

kindle-2.jpgDie Verkaufszahlen vom Amazon Kindle sind – ebenso wie die von eBooks im Kindle Store – ein gut gehütetes Geheimnis des Online-Buchhändlers. Bestätigt ist seitens des Unternehmens nur: Ist ein Buch bei amazon.com sowohl in gedruckter als auch in digitaler Ausführung erhältlich, wird es schon heute zu über einem Drittel (35%) im Kindle-Format geshoppt.

Von dieser Angabe und eigenen Erfahrungswerten ausgehend, machte sich Morris Rosenthal an eine Berechnung von absoluten eBook-Verkäufen im Kindle Store. Der  IT-Autor ist selbst mit zwei Dutzend Büchern bei Amazon.com vertreten.

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Amazon: Kindle & Kindle Store gehen getrennte Wege

Amazon-Kindle-2-01.jpgEs scheint, als könnte uns ein "Krieg der eBook-Formate"  doch noch erspart bleiben. Amazon-Chef Jeff Bezos kündigte gestern auf einer Konferenz in New York eine weitgehende Trennung von Amazon Kindle und dem Kindle Store an, berichtet die New York Times.

Hardware und Online-Shop beim Online-Buchhändler sind aktuell stark verzahnt. So konnten die ersten beiden Amazon Kindle Modelle nur eBooks im proprietären Kindle-Format  (Endung ".azw") darstellen, die ihrerseits ausschließlich im Kindle Store zu haben sind. Bei anderen eReadern setzten sich in den vergangenen Jahren dagegen (neben dem pdf-Format) immer mehr epub als Standard durch.

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