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Kobo bald in Deutschland

kobo-e-reader-ctia-2010Das eBook-Startup Kobo – ein Gemeinschaftsunternehmen, an dem unter anderem der kanadische Retailer Indigo und die US-Buchhandelskette Borders beteiligt sind – möchte dieses Jahr auf breiter Basis in den europäischen eBook-Markt einsteigen. Deutschland kommt dabei eine Schlüsselrolle zu: der Verkauf lokalisierter Inhalte soll bereits im April anlaufen, der Kobo Reader früher oder später auch im hiesigen Einzelhandel erhältlich sein.

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Borders pleite, Kobo eBooks (vorerst) sicher

borders_groupsq_jpg_280x280_crop_q95Es war die Branchenmeldung der vergangenen Woche: Die Buchhandelskette Borders, in den USA mit gegenwärtig über 600 Filialen, meldete Insolvenz an und versucht sich nun – gesetzlich "behütet" vor Gläubigern – mittels einer umfangreichen Restrukturierung gesund zu schrumpfen. Über das Gemeinschaftsunternehmen Kobo ist Borders auch im eBook-Markt sehr aktiv; hier sollen Kunden von der Pleite zwar nicht tangiert werden, dennoch wirft die Insolvenz ein fades Licht auf die gegenwärtigen Vertriebsstrukturen digitaler Literatur.

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USA: Kobo + Nook bei Walmart

walmarteBook Reader sind in den USA schon heute praktisch allgegenwärtig: Die Devices finden sich in (E-)Buchhandlungen ebenso wie in Elektronikmärkten und Kaufhäusern – selbst die lange Zeit nur online erhältliche Kindle Familie kann inzwischen in Hunderten Best Buy und Target Filialen in Augenschein genommen werden. Von elektronischen Lesegeräten unbefleckt war bislang Walmart, die mit Abstand größte Einzelhandelskette in den USA. Doch auch dort Managment hat die Zeichen der Zeit erkannt: Am Montag debutieren gleich zwei eBook Reader in landesweit 2.500 Walmart-Häusern.

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Borders trommelt für Kobo, verramscht Sony

Einen guten Monat nach dem Rollout in Kanada kommt der Kobo Reader in die USA: Vom 17. Juni an verkauft die US-Buchhandelskette Borders (Miteigentümer von Kobo) den Sechs-Zoller zum Kampfpreis von 149 US-Dollar, rührt derzeit schon kräftig die Werbetrommel auf ihrer Internetseite. Das Nachsehen haben dem gegenüber elektronische Lesegeräte anderer Hersteller, allen voran Sony.

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Kobo eReader: Schick, günstig, funktional

kobo-e-reader-ctia-2010Amazon und Barnes & Noble bekommen Konkurrenz aus dem Norden: Der kanadische eBook-Händler Kobo – ein Gemeinschaftsunternehmen von Indigo, Borders und weiteren nordamerikanischen Buchhandelsketten – bringt in zwei Wochen ein eigenes dediziertes Lesegerät in den dortigen Handel; eine weltweite Verfügbarkeit ist angedacht. Mit 150 US-Dollar ist der schlicht "Kobo eReader" betitelte Sechs-Zoller über 100 US-Dollar günstiger als die Konkurrenz im Nachbarland. Ein erster Testbericht zeigt, dass Kobo allerdings nicht bei Qualität und Usability gespart hat.

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