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B&N: Nook Lite, Nook 2 auf dem Weg

nook_212Die Schlagzahl wird höher: Der innovative Dual Screen Reader Nook vom US-Buchhändler Barnes & Noble ist noch kein halbes Jahr alt, da scheint sich schon das Nachfolgemodell in Position zu bringen – Verkaufsstart noch in diesem Jahr. Zudem soll es ein niedrigpreisiges Einstiegsmodell namens Nook Lite geben; und auch softwareseitig stehen die Uhren nicht still.

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Alex Reader bald zu haben, schon getestet

alex_ereader_full_mobydickandphoto_lowresAufmerksamkeit bekam der Alex Reader im vergangenen Herbst vor allem, weil sein Hersteller – der asiatische Auftragsfertiger Spring Design – eine Plagiatsklage gegen Barnes & Noble anstrengte. Dem Buchhändler wurde vorgeworfen, seinen Nook auf Basis von Alex Reader Entwürfen zusammengeschraubt zu haben; nicht ganz abwegig, weisen die beiden eBook Reader doch ähnliche Charakteristika auf. Dabei hat der Alex Reader mit einem größerem und funktionaleren Touchscreen sowie einer vollwertigen Google Android Installation zumindest auf dem Datenblatt die Nase vorn.

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B&N verteuert eBooks, erzürnt Nook-Nutzer

macmillan-logoViel Gesprächsstoff gab es in den vergangenen Wochen rund um den Konflikt zwischen US-Verlagshäusern – an vorderster Front die Holtzbrinck-Tochter Macmillian – und Amazon.com zur Bepreisung von eBooks. Im Kern ging es darum, dass die Publisher die Hoheit über das Pricing ihrer Inhalte behalten beziehungsweise zurückerlangen wollen, um über eine monetäre Differenzierung zwischen den verschiedenen Ausgaben ihrer Werke einer Kannibalisierung der lukrativen Hardcover-Sales vorzubeugen.

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Neues vom Nook

101539916_43c178e553Als Barnes & Noble im Oktober seinen innovativen eBook Reader namens Nook vorstellte, war schon vom "Kindle-Killer" die Rede. Doch schnell wurde klar, dass die Buchhandelskette Amazon so schnell nicht gefährlich werden könnte: Innerhalb kürzester Zeit waren die Lager leer und die Vorbestellerlisten voll, B&N war dem Ansturm bei weitem nicht gewachsen. Der GAU kam dann kurz vor Weihnachten: Selbst eigentlich versprochene Lieferungen "rechtzeitig zum Fest" konnten teilweise nicht eingehalten werden, enttäuschte Vorbesteller mussten mit Geschenkgutscheinen bei Laune gehalten werden.

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Nook: Neue Firmware, neue Verzögerungen

101539916_43c178e553Keine drei Wochen nach dem Verkaufsstart hat Barnes & Noble das erste Firmware-Upgrade für sein 3G-Lesegerät Nook freigegeben – wie beim Kindle wird die neue Software automatisch über das Mobilfunknetz aufgespielt. Neben kleineren Bug-Fixes standen Verbesserungen bei Usability und Geschwindigkeit der Android-Oberfläche ganz oben auf der Agenda.

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Nook schlägt ein

nook_212Der US-Buchhändler Barnes & Noble ist drei Wochen nach der Präsentation seines "Kindle-Killers" Nook endgültig von Kundschaft überrannt worden. Wer den Nook jetzt noch nicht vorbestellt hat, werde zum Verkaufsstart am 30. November mit leeren Händen dastehen, heißt es von Unternehmensseite.

Die nächste Nook-Tranche wird am 11. Dezember erwartet – wer heute für 260 US-Dollar zuschlägt, bekommt den neuartigen Dual Screen Reader mit ein bisschen Glück noch rechtzeitig zum Fest. Für "Offline-Shopper" gibt es dagegen schlechte Nachrichten.

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Alex Reader: Schnell, bunt, billig

marvell_04_fullDer Alex Reader von Spring Design fristete bislang ein mediales Schattendasein hinter B&Ns fast baugleichem "Kindle-Killer" Nook. Erst über eine Plagiatsklage gegen die Buchhandelskette brachten sich die Taiwaner Anfang dieser Woche wieder ins Gespräch.

Dabei verdient auch das Lesegerät selbst eine ausführliche Berichterstattung. Denn optisch wie technisch hat der Alex Reader einiges zu bieten: Der LCD ist deutlich größer und funktionaler als beim Nook, das eInk-Display fast dreimal so schnell wie die Panels der Konkurrenz, die neuartige Plattform könnte Vertriebspartnern Schnäppchenpreise für Endkunden erlauben.

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