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PVI

PVI zeigt farbige E-Paper

191873-pvi_smaller_color_screen_350Lange ließ sich der Marktführer Zeit: Während Philips (Liquavista),  Qualcomm (Mirasol), Samsung und Bridgestone schon vor Monaten buntes elektronisches Papier ausstellten, beließ es Prime View International – kurz PVI – bislang bei einer Ankündigung, man arbeite an entsprechender Technologie. Der taiwanesische Konzern ist mit seinen E-Ink Displays in nahezu allen verfügbaren und konkret angekündigten dedizierten Lesegeräten präsent.

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Farbige E-Paper auch von Samsung & PVI

samsungDie Zukunft von elektronischem Papier ist bunt – möglicherweise sogar schneller als gedacht. Gingen Branchenexperten noch im Frühsommer von marktreifen farbigen E-Papern nicht vor 2011 aus, scheinen verschiedene Unternehmen ihre Lösungen schon im Laufe des kommenden Jahres zu den Endkunden bringen zu wollen.

Platzhirsch PVI, dessen E-Ink Displays in nahezu allen aktuellen Lesegeräten zum Einsatz kommen, versprach am Rande der laufenden Fachmesse FPDI farbige 6″ und 9,7″ Panels in der zweiten Jahreshälfte 2010. Schon in der ersten Jahreshälfte sollen flexible (begrenzt biegsame) Displays in Massenproduktion gehen – Konkurrenz für Plastic Logic, die in ihrem Que Reader auf eine Eigenentwicklung setzen und darüber hinaus Kooperationsgespräche mit anderen Herstellern führen.

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Displaybauer PVI kauft e-Ink

e-ink-studie.jpgDas US-Startup e-Ink Technologies, Entwickler des populären gleichnamigen elektronischen Papiers, geht in asiatische Hände. Prime View International (PVI) – führender Hersteller von eReader Displays – announcierte heute den bevorstehenden Kauf des Cambridger Unternehmens. Kostenpunkt: 215 Millionen Dollar.

Obwohl insbesondere Prime View International hierzulande nur Insidern bekannt sein dürfte, sind Displays der Taiwaner weit verbreitet. PVI-Bildschirme finden sich unter anderem im Sony Reader und den Lesegeräten der Amazon Kindle Familie.

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