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Sony Reader Pocket Edition

Sony: PRS-350 günstiger, PRS-650 dauervergriffen

prs-350Die im Herbst 2010 in den hiesigen Handel gebrachte aktuelle Sony Reader Generation setzt technisch wie funktional nach wie vor Maßstäbe: Sony Reader PRS-350 Pocket Edition und PRS-650 Touch Edition sind (neben den aktuellen Kindles) immer noch die einzigen bereits verfügbaren Reader mit einem besonders kontraststarken und reaktionsschnellen Pearl E-Ink Panel, die Navigation über die  neuartigen, nahezu spiegelungsfreien optischen Touchscreens erleichtert die Bedienung deutlich. Während der Fünf-Zoller Pocket Edition nun erstmals "unter UVP" zu haben ist, nimmt der Lieferengpass bei der größeren Touch Edition kein Ende.

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USA: Weihnachtsgeschäft beginnt mit Reader-Rabatten

weihnachtstasteNoch mehr als 2009 versprechen eBook Reader in diesem Jahr ein beliebtes Weihnachtsgeschenk zu werden; die New York Times zitiert in diesem Zusammenhang eine Studie, nach der diesmal 10% aller Amerikaner ein elektronisches Lesegerät zu verschenken gedenken (2009: 4%). Hersteller und Händler tragen ihren Teil dazu bei, indem sie im Vorfeld des Weihnachtsgeschäfts kräftig an der Preisschraube drehen.

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Sony Reader PRS-350 Pocket Edition im Test

Anders als die neue Sony Reader PRS-650 Touch Edition, welche im Vergleich zum Vormodell im Wesentlichen "nur" einen komplett überarbeiteten Touchscreen nebst neuer E-Ink Technologie vorzuweisen hat (und dafür im Test mit einer Topnote belohnt wurde), bohrte Sony das kleine Schwestermodell Pocket Edition funktional deutlich auf. Ob der PRS-350 ein ebenbürtiger Nachfolger der "gut" bewerteten ersten Pocket Edition ist und vielleicht sogar eine gleichwertige Alternative zur 50 Euro teureren Touch Edition darstellt, klärt unser Testbericht.
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Sony Reader PRS-350 + 650: pdf-Anzeige / Zoom

sony-praesiNach vielen Jahren Format-Wirrwarr gibt es zumindest in Europa und Nordamerika inzwischen klare Verhältnisse: Plattformunabhängige belletristische eBooks werden in aller Regel im epub-Format (mit oder ohne Adobe DRM) angeboten, welches eine optimale Textdarstellung unabhängig von der Displaygröße gewährleistet. Anders verhält es sich bei naturgemäß starren pdf-Dateien, die nach wie vor den mit Abstand größten Teil der weltweit zirkulierenden Textdokumente – unter anderem praktisch die komplette Fachliteratur –  ausmachen und gerade auf kompakten Lesegeräten bislang wenig Freude bereiten. Sony hat sich dem Thema fürs jüngste Facelift seiner Reader-Familie angenommen.

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eBook Reader & Tablets im Größenvergleich

2_28461-neofonie-wepad-vs-apple-ipad-vs-amazon-kindle-2-vs-samsung-e60-vs-sony-prs-300Wer sich aktuell nach einem digitalen Lesegerät umschaut, steht nicht nur funktional vor der Qual der Wahl. Auch bei den Dimensionen ist eine Entscheidung zu treffen: Eine ganze Reihe verschiedener Formfaktoren vom Taschen-Reader bis hin zum Zeitungslesegerät konkurrieren um die Gunst der Anwender. Dabei beweist ein Größenvergleich von Vertretern der unterschiedlichen Geräteklassen, dass man sich bei der Auswahl nicht nur an der Bildschirmdiagonalen orientieren sollte.

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