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txtr Reader

txtr stampft Community ein

txtrMit großen Ambitionen machte das Startup txtr im Sommer 2009 von sich reden: Man plante als deutschen Gegenentwurf zu Amazons Kindle Plattform ein voll vernetztes eBook-Ökosystem bestehend aus Website, Apps und einem eigenen eBook Reader. Dabei setzte das Berliner Unternehmen von Beginn an auf die Weisheit der Massen (bzw. auf deren Texte): Hochgeladene Dokumente konnten beliebig geteilt und auch über mobile Endgeräte geschmökert werden.

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txtr Reader kommt (evtl.) im Oktober, mit neuen Features

txtr1Nachdem sich das Berliner Startup txtr in den letzten Monaten primär mit der Entwicklung leistungsstarker Apps (Android, iOS) und das B2B-Geschäft in der Öffentlichkeit präsent war – zuletzt wurde eine Kooperation mit ASUS zur Befüllung vom virtuellen Buchladen des DR900 announciert -, gibt es nun auch wieder Bewegung rund um den txtr Reader. Das ursprünglich für Ende 2009 angekündigte “vernetzte Lesegerät” soll inzwischen tatsächlich kurz vor dem Verkaufsstart stehen, wurde hardwareseitig sogar noch ein bisschen getunt.

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txtr Reader: Günstiger, aber ohne WLAN

txtr_reader_01Einen Tag vor dem Vorverkaufsstart des txtr Reader hat das Berliner Unternehmen txtr eine gewichtige Änderung bei den technischen Spezifikationen bekannt gegeben. Dem Rotstift zum Opfer fiel das integrierte WLAN-Modul, die Synchronisation der eigenen digitalen Bibliothek wie der Kauf von eBooks im txtr Store läuft entsprechend ausschließlich via PC oder über das EDGE-Netz von E-Plus.

Im Gegenzug fällt der Verkaufspreis von 319 Euro auf 299 Euro, liegt damit auf einer Höhe mit Sonys Top End Modell PRS-600 Touch Edition (aber 70 Euro über dem Kindle 2). Laut Pressemitteilung “reagiert das Unternehmen [damit] auf vielfachen Wunsch” – allerdings wohl kaum der Kundschaft.

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txtr-Macher stellen sich dem Kindle-Vergleich

txtr_reader_01Pünktlich zu Beginn des Weihnachtsgeschäfts will das Berliner Unternehmen txtr mit einem gleichnamigen Lesegerät für eBooks auf den Markt kommen und damit die Konkurrenten Amazon, Sony und Co. das Fürchten lehren. Demnach soll der txtr-Reader ab dem ersten Dezember für rund 320 Euro erhältlich sein. Durch Kooperationen sei das Unternehmen in der Lage, gleich von Beginn an über 50.000 digitale Bücher in deutscher Sprache anzubieten. Durch den Zugriff auf freie Projekte wie Gutenberg oder Manualsmania seien die Besitzer eines txtr-Readers zudem in der Lage, über eine Millionen kostenlose eBooks herunterzuladen.

Doch scheinbar ist das Berliner Unternehmen von dem Erfolg seines Readers noch nicht so recht überzeugt. In einem aktuellen Blogeintrag reagiert der Hersteller auf die zahlreichen Fragen vieler Interessenten, ob und wie ihr Lesegerät gegen den Kindle von Hauptkonkurrent Amazon bestehen könne.

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Neues vom txtr Reader

txtr_reader_01Seit der offiziellen Vorstellung vom txtr Reader am 14. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse ist es nahezu still um das ambitionierte Projekt geworden. Ein Grund ist neben weiteren interessanten Produktvorstellungen das nun doch noch recht ferne Releasedatum am 15. Dezember.

Dabei ist die Hardware “zu 99% fertig”, wie uns txtr Manager Ronnie Vuine beim Hintergrundgespräch am Messestand des Startups versicherte. Optimierungsbedarf gebe es aber noch bei der Usability – die Berliner arbeiten momentan daran, den txtr Reader in der Bedienung möglichst “iPhone-like” (und damit intuitiv) zu machen.

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eReader ein beliebtes Weihnachtsgeschenk ’09?

weihnachtsbaum“Elektronische Lesegeräte könnten dieses Jahr das heißeste Weihnachtsgeschenk werden”, spekuliert die Nachrichtenagentur Reuters unter Verweis auf immer neue Releases und starke Wachstumszahlen. In diesem Jahr sollen weltweit rund fünf Millionen eReader abgesetzt werden; 2008 war es gerade einmal eine Million.

Forrester Research geht in einem gestern publizierten Report sogar von drei Millionen verkauften Lesegeräten alleine in den USA aus – 30% davon in den Monaten November und Dezember. Die Zahlen relativieren sich allerdings ein wenig beim Blick auf andere Devices: Zum Beispiel prognostizieren Analysten für 2009 weltweit 225 Millionen verkaufte MP3-Player.

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txtr Store online

2Etwa einen Monat bevor txtr sein Lesegerät txtr Reader auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellen wird, hat das Berliner Unternehmen gestern den dazu gehörigen eBook-Shop online gestellt. Analog zum Kindle Store werden Besitzer des Lesegeräts hier direkt über den Reader eBooks kaufen und übers E-Plus Netz downloaden können.

Weil txtr anders als Amazon aber aufs epub-Format setzt, steht der Online-Shop auch Nutzern anderer eReader offen. Interessierte erwartet im txtr Store neben einer schicken Oberfläche schon vom Start weg ein ordentliches Angebot an Inhalten.

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