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txtr Reader

txtr verspricht "iTunes für Texte"

Noch knapp vier Monate dauert es, bis der txtr Reader zur Frankfurter Buchmesse in den Handel kommt. Aber schon jetzt dürfte der wohl äußerlich eher unscheinbare Sechs-Zoller vom Berliner IT-Startup Wizpac das meisterwartete eBook Lesegerät Deutschlands sein.

In einem heute veröffentlichten Interview mit dem Börsenblatt präzisierte Unternehmenschef Andreas Steinhauser, was man sich für eReader und Community unter "vernetztem Lesen" vorstellt.

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txtr Reader

txtr_reader_01Der txtr Reader vom Berliner IT-Startup Wizpac (inzwischen umbenannt in txtr) hat das Potenzial, ein "deutscher Amazon Kindle" zu werden. Entscheidende Parallele zwischen dem erfolgreichen Lesegerät des Online-Buchhändlers und dem txtr Reader ist die Konnektivität: Beide eReader ermöglichen einen Kauf und Download von Literatur direkt über das Gerät. Anders als die Kindle-Modelle sollte der Sechs-Zoller aus Berlin neben dem 2,5G-Modul (EDGE im Netz von E-Plus) sogar ein WLAN-Modem an Bord haben, dieses Feature wurde jedoch kurz vor der Vorbestellphase gestrichen.

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