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eBook News

"Elektronischer Kiosk" auch in der Schweiz

swisscomDas Schweizer TK-Unternehmen Swisscom, Ex-Monopolist und Marktführer in der Alpenrepublik, plant für 2010 den Einstieg ins Contentgeschäft. Zeitungen, Magazine und Bücher werden erst einmal im Rahmen eines Pilotprojekts elektronisch verfügbar gemacht, verkündete der Telekommunikationsspezialist am Dienstag in Bern.

Ein ganz ähnliches Projekt hat hierzulande Vodafone in der Pipeline, die zur kommenden Cebit im März 2010 zusammen mit einigen Zeitungsverlagen ihre eigene "E-Reader-Plattform" launchen wollen. Das Angebot der Eidgenossen erscheint aktuell aber noch ein bisschen vielversprechender.

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Libreka-Volltextsuche jetzt auch auf dem iPhone

foto3Es gibt Neuigkeiten von libreka. Das Börsenverein-Projekt, mit mehr als 1.000 teilnehmenden Verlagen und über 100.000 indizierten Titeln (insgesamt rund 30 Millionen Buchseiten) nach eigenen Angaben der größte eBook-Store mit deutschsprachiger Volltextsuche, hat vor kurzem eine eigene Applikation für das Apple iPhone veröffentlicht.

Wir haben uns das kostenlose App einmal heruntergeladen und genauer angesehen.

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Mehr eBooks als Spiele: Revolution im App Store

flurryIn den Monaten September und Oktober wurden im Apple AppStore  mehr elektronische Bücher veröffentlicht als Spiele. Das berichtet MacLife und beruft sich dabei auf aktuelle Statistiken des Monitoring-Tools Flurry. Konkrete Zahlen nennt das Magazin allerdings nicht.

Demnach seien Bücher zwar schon seit längerer Zeit ein gut gefüllter Bereich im AppStore gewesen, trotzdem hätte die Anzahl an Neuveröffentlichungen in den vergangenen zwei Monaten deutlich zugenommen. Das ist ungewöhnlich, da Branchenkenner bisher davon ausgegangen sind, dass mit Einführung der In-App-Verkäufe,  also Einkäufe innerhalb der Applikation und nicht innerhalb des AppStores (s. Iceberg Reader), vor ein paar Wochen eher das Gegenteil bewirkt wird.

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[Update] Vodafone: Digitaler Kiosk zur Cebit 2010

vodafone[Update unten] Nachdem es um ein angeblich für diesen Herbst geplantes Lesegerät von Vodafone inzwischen totenstill geworden ist, bringt sich der Mobilfunkanbieter nun erst einmal an der Content-Front in Stellung. Zur kommenden Cebit im März 2010 launchen die Düsseldorfer eine sogenannte "E-Reader Plattform", erfuhr die Fachzeitschrift Werben & Verkaufen.

Im Kern handelt es sich dabei offenbar um Inhalte von Zeitungshäusern. Sicher im Boot ist bereits die niedersächsische Verlagsgruppe Madsack (u.a. HAZ, Neue Presse), mit Axel Springer und weiteren großen Content-Providern werde noch verhandelt.

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Frankfurter Rundschau plant Digiabo-Testlauf

frBis vor einigen Tagen war die linksalternative TAZ die einzige Tageszeitung, welche als Digiabo auch auf (deutschen) eReadern gelesen werden kann. Mit dem Verkaufsstart vom Kindle International sind über dieses Lesegerät inzwischen auch FAZ und Handelsblatt beziehbar – allerdings deutlich zu teuer.

Eine weitere überregionale Zeitung spielt derzeit öffentlich mit dem Gedanken, eine digitale Ausgabe für dedizierte eBook Lesegeräte anzubieten. Die Frankfurter Rundschau will aber nichts dem Zufall überlassen: Mitte November startet ein dreiwöchiger Probelauf, für den das Blatt noch Testpersonen sucht.

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Kindle: PC-Software, aber keine deutschen Bücher

kindleforpc"Kindle for PC" heißt die Software, mit der Amazon den Sprung auf den Desktop schaffen will (genau genommen ist man hier bereits über Stanza Desktop präsent, allerdings ohne Verknüpfung zum Kindle Store). Über das schon im November erwartete Leseprogramm lassen sich Kindle Books auch am heimischen Rechner lesen. Plattform-typisch synchronisisiert das Tool Literatur, Lesezeichen und Notizen automatisch mit dem Amazon.com Account und anderen Lesegeräten.

Die kostenlose Software ist nach Veröffentlichung der iPhone-App ein weiterer Schritt in Richtung Öffnung der zu Beginn äußerst engen Verbandelung von Amazon Kindle 2 und Kindle Store. Im Juni kündigte Amazon-Chef hier eine deutlich liberalere Produktpolitik an – mehr unterstützte Dateiformate von Kindle-Lesegeräten eingeschlossen. Deutsche Kindle-Nutzer würden davon besonders profitieren.

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Studie: eBook-Piracy als Umsatztreiber

piratenflaggeMit der zunehmenden Popularität digitaler Literatur steigt die Angst in der Verlagsbranche vor einbrechenden Umsätzen durch Raubkopien. Von einem Angriff der Buchpiraten ist die Rede, dem nur mit restriktivem Kopierschutz und der ganzen Härte des Gesetzes beizukommen sei.

Auf der vom Web 2.0 Pionier Tim O’Reilly zum Thema "Digitalisierung der Buchbranche" organisierten Zukunftskonferenz Tools Of Change hörte man dagegen am Dienstag ganz andere Töne. In Frankfurt wurde eine Untersuchung präsentiert, nach welcher die Verkäufe von O’Reilly Titeln durch illegale Downloads sogar gesteigert werden konnten.

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Libreka: Bis Sonntag jeden Tag ein gratis eBook

herta-mueller-atemschaukelDie Download Days der Börsenverein-Plattform Libreka gehen in ihre heiße Phase. Von heute bis Sonntag steht jeden Tag für 24 Stunden ein anderes digitales Buch zum kostenlosen Download bereit.

Noch bis Mitternacht gibt es den Ratgeber Schmerzfrei sparen gratis (für 0,00 Euro bestellbar), zum morgigen Auftakt der Frankfurter Buchmesse folgt der Reisebericht Couch Surfing. Das absolute Highlight der Libreka-Sonderaktion ist dann am Donnerstag erhältlich.

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Deutscher Kindle-Store: Ausgedünnt & teuer

Amazon-Kindle-2-01.jpgLange war auf den Verkaufsstart vom Amazon Kindle 2 in Deutschland gewartet worden. Nachdem zuletzt im Sommer ein regulärer Markteintritt Amazons an "überzogenen Vorstellungen der Mobilfunkanbieter" scheiterte, hat sich das Unternehmen nun für ein Import-Modell entschieden.

Von Seattle aus werden über 100 Länder (Tabelle unten) mit dem eBook Lesegerät beliefert. Auch die Inhalte kommen momentan noch ausschließlich aus den USA: Gegenwärtig stehen baldigen deutschen Kindle-Besitzern 272.000 digitale Bücher sowie mehrere Dutzend Zeitungen und Zeitschriften zur Verfügung, rund 70.000 Titel weniger als US-Kunden. Auch das Preisniveau variiert.

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Sony eBook Store offen für "Amateure"

sony-prs505.jpgSony öffnet seinen amerikanischen eBook Store für Eigenverleger. Über eine gestern publik gemachte Kooperation mit dem Self Publishing Dienst Smashwords können ab sofort auch verlagslose Autoren Inhalte zum schnell wachsenden Online-Shop beisteuern.

Smashwords ist selbst auch ein eBook-Marktplatz (ähnlich wie Xinxii), eingestellte Inhalte können darüber aber auch per Mausklick für andere Online-Shops bereit gestellt werden. Neben prominenten Vertriebspartnern wie  Barnes&Nobles und Stanza zählt nun also auch der Sony eBook Sotre zu den Verkuafskanälen für Smashwords-Bücher.

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