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Zahlen von Sony, RandomHouse, Libri, textunes

Die Beteiligten am eBook-Geschäft – Hersteller, Verlage, Distributoren – sind seit jeher zurückhaltend mit der Publizierung konkreter Verkaufszahlen. Amazons Unwillen, absolute Kennziffern zum Absatz für den Kindle 2 zu nennen, veranlasste vor einigen Monaten sogar Steve Jobs zu einem schnippischen Kommentar, so hoch könnten die Verkaufszahlen dann ja wohl nicht sein (vermutet werden 3 Millionen). Unter den Publishern zählen das WSJ und Random House USA zu den Wenigen, die bereits Karten auf den Tisch legten.

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Thalia wird (vielleicht) eBook-Verlag

thalia-logo72_0Thalia, umsatzstärkste deutsche Buchhandelskette mit knapp 300 Filialen, denkt laut über den Einstieg ins Verlagsgeschäft nach. Weil den Hamburgern die Digitalisierungsstrategien der Print-Verlage nicht schnell und weit genug gehen, plant man Herstellung und Vertrieb von eBooks unter eigenem Namen.

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Ein Jahr Sony Reader in Deutschland

0d4e92b7-cb4e-468b-b44f-8f316dd1f1ea.jpgKindergeburtstag in Berlin: Sony Deutschland kann heute den 1. Jahrestag seiner Präsenz auf dem hiesigen eBook Reader Markt begießen. Am 11. März 2009 – einen Tag vor der Leizpiger Buchmesse –  kam der Sony Reader PRS-505 zum Preis von 299 Euro in den deutschen Handel, war vom Start weg unter anderem in den damals 231 deutschen Thalia-Filialen und bei buch.de zu haben. Anfang September gesellten sich dann die Elektronikmärkte von Metro (MediaMarkt, Saturn) zur Gruppe der Vertriebspartner.

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eBook Reader: Bunt wenig beliebt

Überblickt man die deutsche eBook Reader Landschaft, dominieren immer noch die eher gedeckteren Colorierungen. Mit Ausnahme des (stationär nicht erhältlichen) Cool-er Reader, den es in ganzen acht verschiedenen Farben gibt, kommen die meisten Modelle unbunt (schwarz, grau, weiss) daher. Damit scheinen die Hersteller durchaus den richtigen Riecher zu haben: Denn auch wenn die Auswahl größer ist, greifen deutsche Lesefreunde zumeist zu Dezentem.

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Sony vervierfacht Reader-Verkäufe, gibt Ausblick

0d4e92b7-cb4e-468b-b44f-8f316dd1f1ea.jpgIm Zuge der iPad-Vorstellung fiel Amazon, US-Marktführer bei elektronischen Lesegeräten, durch hektische Betriebsamkeit auf: Innerhalb weniger Tage wurde unter anderem ein App-Store angekündigt, ein neues Revenue Share Modell installiert und neue Verkaufszahlen verbreitet. Im Vergleich dazu war es um Sony – immerhin auch mit rund 30% Marktanteil in den USA und in vielen anderen Ländern die Nr.1 –  geradezu ruhig: Für Aufsehen sorgte lediglich ein Statement von Sony Digitial Reading Chef Steve Haber, das iPad könnte das digitale Buchgeschäft nach vorne bringen und würde in sofern auch von seinem Unternehmen ausdrücklich begrüßt.

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EFF: Datenschutz bei eBooks mangelhaft

nook_212eBook Reader mit kabellos angebundenem Online-Shop – Amazon Kindle 2, B&N Nook, Sony Reader Daily Edition, … – gelten momentan als "state of the art". Diese Gerätegattung ermöglichen Anwendern einen besonders komfortablen Zugriff auf digitale Literatur – allerdings auf Kosten der Privatsphäre. Marktführer Amazon erhebt umfassende Nutzungsprofile von Kindle-Nutzern, und auch die Konkurrenz zeigt derzeit wenig Respekt vor der Privatsphäre ihrer Kundschaft.

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